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Sicherheitslücken in Prozessoren: Womit Sie nach Intel-Updates rechnen müssen

AFP Nach dem PR-Debakel um die Sicherheitslücken "Meltdown" und "Spectre" gelobt Intel-Chef Brian Krzanich Besserung. Doch einige Updates führen zu Problemen.
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#1 - 12.01.2018, 15:44 von Isolde_S.

Fortgesetzte Geheimniskrämerei bei Intel

"Schlimmer noch als das eigentliche Problem ist die Tatsache, dass Intel aus der Kritik der letzten Tage noch immer nichts gelernt hat. Das Unternehmen war wegen seiner zögerlichen Informationspolitik zum Teil hart angegangen worden und hatte versprochen, transparenter zu agieren. Stattdessen hat man aber nun die OEMs angewiesen, die Installation der Sicherheitsupdates „im Stillen“ zu verzögern und nicht über die aufgetretenen Probleme zu sprechen. Erst nachdem das Wall Street Journal darüber berichtet hatte, gab man den Fehler in einer eigenen Stellungnahme zu."

https://www.drwindows.de/news/rollout-teilweise-gestoppt-intel-fixes-gegen-meltdown-und-spectre-sind-fehlerhaft

#2 - 12.01.2018, 16:11 von palef

...ist halt analog den Motoren von VW&Co...

:::Software-Updates machen sie so langsam, wie sie gewesen wären, wenn man sie gleich sicher gemacht hätte...

#3 - 12.01.2018, 16:16 von markusostermann

Mein PC gehört mir

und weder Microsoft, noch Google, Apple oder Intel.
Deshalb werde ich diese Updates erst dann machen wenn in 2-3 Monaten das Ganze etwas übersichtlicher ist.
Ich kann weder Systemabstürze noch Systemverlangsamungen nur auf Grund dieser Updates brauchen. Ich arbeite mit dem Ding. Und wer mit Fachleuten spricht oder selbst etwas davon versteht weiss auch, dass für den durchschnittlichen User das Risiko mit Meltdown und Spectre gering ist. Aber passt ja ganz gut, man kann durch den ganzen Wirbel den dahinsiechenden PC Markt wieder ankurbeln.

#4 - 12.01.2018, 16:17 von 99flow

Zitat von palef
:::Software-Updates machen sie so langsam, wie sie gewesen wären, wenn man sie gleich sicher gemacht hätte...
Mit dem Unterschied, dass das eine vorsätzlich geschah.

#5 - 12.01.2018, 16:24 von Ringmodulation

Sehr dünner Artikel

Der vollmundigen Ankündigung auf der Hauptseite "Womit Sie nach Intel-Updates rechnen müssen" folgt im Artikel die unglaublich aufschlussreiche Aussage "Auf Computern mit älteren [...] Prozessoren seien häufigere Neustarts nötig". Häufiger als wann? Im Normalbetrieb eines Rechners sind überhaupt keine Neustarts nötig. Die Aussage hängt völlig in der Luft.
Und ansonsten gibt es nur Material, das schon gestern bei Heise zu lesen war, nur unqualifizierter (nämlich ohne die Umstände, unter denen mit bedeutenden Leistungsverlusten im SSD-Betrieb zu rechnen ist.)
Heiße Luft in Artikelform, a.k.a. Clickbait.

#6 - 12.01.2018, 16:55 von Onkel Drops

ja lieber Herr CEO!!!

da ihnen persönlich in dem letzten halben Jahr ehr etwas daran lag ,alle möglichen Intel Aktien rechtzeitig abzustoßen um ihre eigene finanzielle Sicherheit nicht zu gefährden! was hoffentlich als Insidergeschäft gewertet wird!!!
der Kunde Melkkuh ist vollkommen zweitrangig, schließlich verkaufen sie seid Jahren nur die gleiche cpuarchitektur ( etwas mehr MHz, plus neue Sockel und Boards was ja auch Geld bringt ). AMD hat mit seiner neuen Architektur und einem Toppreis im letzten Jahr dank Ryzen endlich wieder aufgeschlossen. damit hat dann wohl auch der i7 7700k-8700er nun nach den updates in Games gegen meinen r7 1700x keinen Vorsprung mehr. davon mal ab hat Intel früher schon um schnellere CPUs anzubieten eine EE (extreme edition)Version der CPUs verkauft ( da wurde absichtlich etwas weggelassen das bremste, spätere bluescreens bei manchen Anwendungen war dann die Stabilität ADE!), nix neues Intel . die i7 8700k Modelle sind trotz bekanntem meltdown in den Verkauf gegangen, um AMDs Ryzen auszubremsen. bei ihnen zählt der Kunde oder der Inhalt der Kundengeldbörse? wenn AMD jetzt mehr verkauft können sie ja mal wieder versuchen die PC Händler zu bestechen (da hat die EU sie ja schon mal für verdonnert und zahlen lassen!!!)... Ziel erfüllt : Jim Kellers Team hat Intel wieder in den A.... getreten und wieder kommt bei Intel nur der eigentliche Betrug. als ob Intel das nötig hätte, oh ich vergaß die Aktionäre ( die werden sie schon belehren)!!!

#7 - 12.01.2018, 16:58 von noalk

Nicht jeder SpOn-Leser liest Heise

Zitat von Ringmodulation
... Und ansonsten gibt es nur Material, das schon gestern bei Heise zu lesen war, nur unqualifizierter (nämlich ohne die Umstände, unter denen mit bedeutenden Leistungsverlusten im SSD-Betrieb zu rechnen ist.) Heiße Luft in Artikelform, a.k.a. Clickbait.
Und nicht jeder SpOn-Leser ist ITler. SpOn ist auch kein Organ für IT-Fachpublikationen. Ich fand den Artikel i. O.

#8 - 12.01.2018, 17:09 von Steve B

Übersetzungsfehler?

"Auf Computern mit älteren Broadwell- und Haswell-Prozessoren seien häufigere Neustarts nötig, teilte das US-Unternehmen mit." Das wäre jetzt nicht unbedingt ein k.o. für einen Spiel- oder Bürorechner, den man dann eben 2x am Tag runterfährt und nicht nur 1x. Aberhat Intel wirklich das mitgeteilt? Anderswo liest man von häufigen SPONTANEN Neustarts - also von Abstürzen.

#9 - 12.01.2018, 17:52 von frank1980

Die Wahrheit ist

das Milliarden Geräte nicht durch ein Update repariert werden weil die Hersteller der PC Komponenten den Support längst eingestellt haben. Das betrifft auch die allermeisten Geräte der letzten 5 Jahre.
Sobald Entwickler Bösartiger Software das Problem auszunutzen gelernt haben, sind unsere Passwörter mit diesen Systemen lesbar.

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