Forum
Politik

SPD-Vorsitz: Flensburger Oberbürgermeisterin will gegen Nahles antreten

DPA Aus Flensburg kommt ein neuer Personalvorschlag für den SPD-Bundesvorsitz: Simone Lange will übereinstimmenden Medienberichten zufolge kandidieren und gegen Andrea Nahles antreten.
zum Artikel
Im mobilen Forum können sie die Beiträge nur lesen.
Um zu kommentieren, verwenden Sie bitte die Kommentarfunktion im Artikel.
    Seite 1/12   10  
#1 - 13.02.2018, 02:03 von michael.krispin

Ein mutiger aber ehrlicher Schritt. Fresse und Baetschi, no way

Viel Gluek Frau Lange

#2 - 13.02.2018, 02:21 von hanfbauer2

gratuliere zu soviel Courage und viel Glück!

Ich kenne Frau Lange nicht, aber allein ihr Bewerbungsschreiben unter http://simone-lange.de/ und der ebendort publizierte Lebenslauf lassen die (leise) Hoffnung aufkommen, dass es mit der SPD nicht zwangsläufig so weiter geht wie bisher.
Im Gegensatz zu Frau Nahles hat Frau lange auch mal 13 Jahre als Kripo-Beamtin gearbeitet bevor sie SPD-Funktionärin geworden ist. Das ist nicht zwingend eine Garantie für mehr Bürgernähe - aber abgehobener und arroganter als Nahles kann sie ja schwer sein, wenn die Bürger in Flensburg sie zur Oberbürgermeisterin gewählt haben.
Nahles kam im übrigen immer nur über einen Listenplatz in den Bundestag und ist der Prototyp der Hinterzimmer- Karrieristin. Schön dass die SPD jetzt eine echte Wahl hat!

#3 - 13.02.2018, 02:36 von uweweber50

Freu

mich. Endlich etwas gegen diese Vorstand-Kungeleien im Hinterzimmer. Nur so geht Verjüngung. Wenn Kühnert auch den Hut in den Ring wirft wär es noch besser. Dann wäre die unbeliebte Nahles weg vom Fenster. Nur mit Schulz hatte sie überhaupt eine Chance. Hoffentlich geht ein Beben durch diese verkrustete SPD.

#4 - 13.02.2018, 02:48 von fb-netzwerk

Gelebte Demokratie

Applaus, Applaus!
Das sich jemand traut, den Filz in der Funktionärskaste in Berlin aufzubrechen, finde ich mutig und förderlich für die Demokratie. lch wünsche Frau Lange viel Erfolg.
Neue unverbrauchte Menschen können die alte Tante modernisieren und zu den Wurzeln führen, nicht diese berliner machtversessene, föllig abgehobene, selbstverliebte, egomanische Berufspolitikerclique.
Ps. Eine Frau Nahles braucht dieses Land nun wirklich nicht!

#5 - 13.02.2018, 03:13 von bartnelke

kämpferisch, Respekt

#6 - 13.02.2018, 03:30 von kenterziege

Das Nachverhandlungs-Twitter-Gruppen-Selfie ist das Ausschluss-

....Kriterium. Alle die dort um Schulz herum waren, haben sich kollektiv blamiert. Es ist billig, Schulz, wie einen räudigen Hund vom Hof zu jagen und so zu tun, als ob sie nichts damit zu tun haben. Insofern begrüße ich die Kandidatur der Flensburger Oberbürgermeisterin. Vielleicht gelingt ja Kevin Kühnert das "No-GroKo". Dann fallen noch mehr Steine, mit denen kein Aufbau möglich ist.

#7 - 13.02.2018, 03:33 von mukketier

Sauber!

Ich wette, Andrea Nahles kocht vor Wut. Sagen wird sie, daß sie es begrüßt, daß Frau Lange gegen sie antritt und daß dies ein normaler demokratischer Vorgang wäre. Was es ja auch ist. Aber das passt sicher nicht Frau Nahles' Kungelpläne. Ich wünsche Frau Lange viel Glück. Wer weiß, vielleicht ist die SPD ja doch eines Tages wieder wählbar.

#8 - 13.02.2018, 03:43 von Miere

Wäre toll, wird leider aber Frau Lange ruinieren.

Alles ist besser als Nahles. Die Frau ist - nach allem was sie in Spiegel-Interviews gesagt hat - katastrophal unfähig, hat keine Ahnung von Volkswirtschaft und auch nicht das geringste Bedürfnis, sich zu infomieren. Sie ist Berufspolitikerin und hat nie was anderes gemacht. Gegen die Parteibonzen hat Frau Lange natürlich leider keine Chance, und wird systematisch und für alle Zeit abgesägt werden.

#9 - 13.02.2018, 03:49 von andropoli

Ein Zeichen gesetzt

das finde ich allerdings spannend....Viel zu häufig werden die Ämter einfach "vererbt". Ich denke nicht, daß Frau Lange da große Chancen auf den Vorsitz hat, aber ein Zeichen über das es sich nachzudenken lohnt, hat si auf jeden Fall gesetzt.

    Seite 1/12   10