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SPON-Wahltrend: SPD stürzt unter 17 Prozent

DPA Das Chaos in der SPD zeigt Wirkung beim Wähler. Im SPON-Wahltrend geht es für die Sozialdemokraten nach unten: Weniger als 17 Prozent würden sich derzeit für die Partei entscheiden.
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#1 - 13.02.2018, 16:06 von mostly_harmless

Tja. Als Schulz für die SPD eine Groko ablehnte, stieg die SPD ausweislich der Wahl in Niedersachsen - innerhalb von 4 Wochen um rund 10%. Seit die Sondierungen begonnen haben, hat die Partei nochmal über 4% verloren:
Also lieber SPD-Mitglieder: Der politische Gegner verlangt von euch den Selbstmord. Ihr müsst das natürlich tun. Ihr tut schliesslich seit 15 Jahren immer alles, was der politische Gegner verlangt. Stimmt für die Groko, und ihre werdet frei sein. Frei von der SPD.

#2 - 13.02.2018, 16:07 von bert1966

Nur noch 49.7 Prozent für die GroKo, Neuwahlen will von CDU/CSU und SPD also sicher niemand mehr.

#3 - 13.02.2018, 16:07 von till.mervin

Ach was

Echt witzig, dass das jemanden überrascht. Man hat das Gefühl - SPD macht das echt extra. So ein freiwilliger Zerstörungs-Kurs. Davor waren FDP dran. Gedächtnis, wie bei einem Fisch.

#4 - 13.02.2018, 16:09 von lathea

Wer will schon einem zerstrittenen .......

........ Kindergarten seine Stimme geben. Kevin Kühnert und Co dürfen sich jetzt in die Hände klatschen. Vielleicht wechselt Schulz ja noch zur CDU, denn dass er gut kämpfen und verhandeln kann, hat er bei den Sondierungsgesprächen gezeigt und seine Ziele würden gut zur CDU passen. Vielleicht spaltet sich die CDU/CSU-Union auch noch in zwei eigenständige Parteien, die getrennt deutschlandweit auftreten. Wäre zu wünschen.

#5 - 13.02.2018, 16:10 von Roberto.Geissini

Wie

doch noch so viel?
Wer gibt denn Bätschi, Lügenschulz und Panzersiggie noch seine Unterstützung?
Ach ne, ich vergaß, da ist ja noch der Sympathie und Hoffnungsträger Stegner, der wahrscheinlich die SPD nochmal retten wird!
Gut das die denn noch haben und regelmäßig vor ne Kamera zerren können, ansonsten wäre es um diese Partei wohl geschehen...denn Programminhalte gibts ja nicht viele, die Wähler überzeugen können.

#6 - 13.02.2018, 16:10 von qjhg

In dem Moment, als die SPD

sich entschied, Sondierungsgespräche und Koalitionsverhandlungen aufzunehmen statt die CDU aufzufordern, Verantwortung zu übernehmen und eine Minderheitsregierung zu bilden, ging es für die SPD noch weiter nach unten, als es die Bundestagswahl schon zeigte. Nur der Gang in die Opposition und die Heranbildung einer echten Alternative zur Union wird die SPD erst wieder aufwärts bringen. Und seien wir doch ehrlich, Neuwahlen wollen auch die Unionsparteien nicht, der Absturz mit dem Folgeeffekt in Bayern ängstigt diese Parteien ganz besonders. Also Mut zur Minderheitsregierung, Neuwahlen bekommen wir in zwei Jahren so oder so, wenn auch die Unionsrentner Merkel und Seehofer abtreten müssen.

#7 - 13.02.2018, 16:11 von paulvernica

Schlussfolgerung

Die SPD Wähler gehen zu den Grünen. Anders formuliert es waren zu viele auch Grünen Sympathisanten SPD Wähler. Ein Zeugnis dafür, dass die SPD ihre ur-eigenen Themen vernachlässgt hat und sich zu viel um klassische Grünen Themen gekümmert hat.

#8 - 13.02.2018, 16:11 von CriticalPost

Haben sich CD und CSU richtig verdient das Ergebnis

Wäre schön wenn CDU und CSU auch mal so etwas wie tragfähige Politik machen würden, aber das scheint der Wähler nicht zu verlangen.

#9 - 13.02.2018, 16:12 von ihawk

Meinungsforscher

Das Meinungsforschungsinstitut Civey erscheint mir aus einer Vielzahl von Gründen nicht seriös zu sein.
Schon seit der Bundestagswahl denke ich, dass es sich eher um ein Meinungsbildungsinstitut handelt.

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