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Alexander Semenov

Der Meeresbiologe und Fotograf Alexander Semenov erforscht die Unterwasserwelten der nördlichen und östlichen russischen Meere. Seine Fotografien zeigen eine beeindruckende und bunte Vielfalt an Lebewesen. Die Ruderschnecken der Art Clione limacina besitzen kein Schneckenhaus, sondern kleine Flügel. Die Kreaturen erscheinen am Ende des Frühlings in großen Mengen im Plankton, gleichzeitig mit ihrem einzigen Futter - den Seeschmetterlingen Limacina helicina. Innerhalb von ein paar Wochen fressen sie bis zu 500 von ihnen, speichern die erworbenen Nährstoffe als Fett unter der Haut und leben mehrere Monate davon.

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Der Meeresbiologe und Fotograf Alexander Semenov erforscht die Unterwasserwelten der nördlichen und östlichen russischen Meere. Seine Fotografien zeigen eine beeindruckende und bunte Vielfalt an Lebewesen. Die Ruderschnecken der Art Clione limacina besitzen kein Schneckenhaus, sondern kleine Flügel. Die Kreaturen erscheinen am Ende des Frühlings in großen Mengen im Plankton, gleichzeitig mit ihrem einzigen Futter - den Seeschmetterlingen Limacina helicina. Innerhalb von ein paar Wochen fressen sie bis zu 500 von ihnen, speichern die erworbenen Nährstoffe als Fett unter der Haut und leben mehrere Monate davon.

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Der Meeresbiologe und Fotograf Alexander Semenov erforscht die Unterwasserwelten der nördlichen und östlichen russischen Meere. Seine Fotografien zeigen eine beeindruckende und bunte Vielfalt an Lebewesen. Die Ruderschnecken der Art Clione limacina besitzen kein Schneckenhaus, sondern kleine Flügel. Die Kreaturen erscheinen am Ende des Frühlings in großen Mengen im Plankton, gleichzeitig mit ihrem einzigen Futter - den Seeschmetterlingen Limacina helicina. Innerhalb von ein paar Wochen fressen sie bis zu 500 von ihnen, speichern die erworbenen Nährstoffe als Fett unter der Haut und leben mehrere Monate davon.

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Der Meeresbiologe und Fotograf Alexander Semenov erforscht die Unterwasserwelten der nördlichen und östlichen russischen Meere. Seine Fotografien zeigen eine beeindruckende und bunte Vielfalt an Lebewesen. Die Ruderschnecken der Art Clione limacina besitzen kein Schneckenhaus, sondern kleine Flügel. Die Kreaturen erscheinen am Ende des Frühlings in großen Mengen im Plankton, gleichzeitig mit ihrem einzigen Futter - den Seeschmetterlingen Limacina helicina. Innerhalb von ein paar Wochen fressen sie bis zu 500 von ihnen, speichern die erworbenen Nährstoffe als Fett unter der Haut und leben mehrere Monate davon.

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Der Meeresbiologe und Fotograf Alexander Semenov erforscht die Unterwasserwelten der nördlichen und östlichen russischen Meere. Seine Fotografien zeigen eine beeindruckende und bunte Vielfalt an Lebewesen. Die Ruderschnecken der Art Clione limacina besitzen kein Schneckenhaus, sondern kleine Flügel. Die Kreaturen erscheinen am Ende des Frühlings in großen Mengen im Plankton, gleichzeitig mit ihrem einzigen Futter - den Seeschmetterlingen Limacina helicina. Innerhalb von ein paar Wochen fressen sie bis zu 500 von ihnen, speichern die erworbenen Nährstoffe als Fett unter der Haut und leben mehrere Monate davon.

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Der Meeresbiologe und Fotograf Alexander Semenov erforscht die Unterwasserwelten der nördlichen und östlichen russischen Meere. Seine Fotografien zeigen eine beeindruckende und bunte Vielfalt an Lebewesen. Die Ruderschnecken der Art Clione limacina besitzen kein Schneckenhaus, sondern kleine Flügel. Die Kreaturen erscheinen am Ende des Frühlings in großen Mengen im Plankton, gleichzeitig mit ihrem einzigen Futter - den Seeschmetterlingen Limacina helicina. Innerhalb von ein paar Wochen fressen sie bis zu 500 von ihnen, speichern die erworbenen Nährstoffe als Fett unter der Haut und leben mehrere Monate davon.

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Der Meeresbiologe und Fotograf Alexander Semenov erforscht die Unterwasserwelten der nördlichen und östlichen russischen Meere. Seine Fotografien zeigen eine beeindruckende und bunte Vielfalt an Lebewesen. Die Ruderschnecken der Art Clione limacina besitzen kein Schneckenhaus, sondern kleine Flügel. Die Kreaturen erscheinen am Ende des Frühlings in großen Mengen im Plankton, gleichzeitig mit ihrem einzigen Futter - den Seeschmetterlingen Limacina helicina. Innerhalb von ein paar Wochen fressen sie bis zu 500 von ihnen, speichern die erworbenen Nährstoffe als Fett unter der Haut und leben mehrere Monate davon.

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Der Meeresbiologe und Fotograf Alexander Semenov erforscht die Unterwasserwelten der nördlichen und östlichen russischen Meere. Seine Fotografien zeigen eine beeindruckende und bunte Vielfalt an Lebewesen. Die Ruderschnecken der Art Clione limacina besitzen kein Schneckenhaus, sondern kleine Flügel. Die Kreaturen erscheinen am Ende des Frühlings in großen Mengen im Plankton, gleichzeitig mit ihrem einzigen Futter - den Seeschmetterlingen Limacina helicina. Innerhalb von ein paar Wochen fressen sie bis zu 500 von ihnen, speichern die erworbenen Nährstoffe als Fett unter der Haut und leben mehrere Monate davon.

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Der Meeresbiologe und Fotograf Alexander Semenov erforscht die Unterwasserwelten der nördlichen und östlichen russischen Meere. Seine Fotografien zeigen eine beeindruckende und bunte Vielfalt an Lebewesen. Die Ruderschnecken der Art Clione limacina besitzen kein Schneckenhaus, sondern kleine Flügel. Die Kreaturen erscheinen am Ende des Frühlings in großen Mengen im Plankton, gleichzeitig mit ihrem einzigen Futter - den Seeschmetterlingen Limacina helicina. Innerhalb von ein paar Wochen fressen sie bis zu 500 von ihnen, speichern die erworbenen Nährstoffe als Fett unter der Haut und leben mehrere Monate davon.

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Der Meeresbiologe und Fotograf Alexander Semenov erforscht die Unterwasserwelten der nördlichen und östlichen russischen Meere. Seine Fotografien zeigen eine beeindruckende und bunte Vielfalt an Lebewesen. Die Ruderschnecken der Art Clione limacina besitzen kein Schneckenhaus, sondern kleine Flügel. Die Kreaturen erscheinen am Ende des Frühlings in großen Mengen im Plankton, gleichzeitig mit ihrem einzigen Futter - den Seeschmetterlingen Limacina helicina. Innerhalb von ein paar Wochen fressen sie bis zu 500 von ihnen, speichern die erworbenen Nährstoffe als Fett unter der Haut und leben mehrere Monate davon.

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Der Meeresbiologe und Fotograf Alexander Semenov erforscht die Unterwasserwelten der nördlichen und östlichen russischen Meere. Seine Fotografien zeigen eine beeindruckende und bunte Vielfalt an Lebewesen. Die Ruderschnecken der Art Clione limacina besitzen kein Schneckenhaus, sondern kleine Flügel. Die Kreaturen erscheinen am Ende des Frühlings in großen Mengen im Plankton, gleichzeitig mit ihrem einzigen Futter - den Seeschmetterlingen Limacina helicina. Innerhalb von ein paar Wochen fressen sie bis zu 500 von ihnen, speichern die erworbenen Nährstoffe als Fett unter der Haut und leben mehrere Monate davon.

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Der Meeresbiologe und Fotograf Alexander Semenov erforscht die Unterwasserwelten der nördlichen und östlichen russischen Meere. Seine Fotografien zeigen eine beeindruckende und bunte Vielfalt an Lebewesen. Die Ruderschnecken der Art Clione limacina besitzen kein Schneckenhaus, sondern kleine Flügel. Die Kreaturen erscheinen am Ende des Frühlings in großen Mengen im Plankton, gleichzeitig mit ihrem einzigen Futter - den Seeschmetterlingen Limacina helicina. Innerhalb von ein paar Wochen fressen sie bis zu 500 von ihnen, speichern die erworbenen Nährstoffe als Fett unter der Haut und leben mehrere Monate davon.

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Der Meeresbiologe und Fotograf Alexander Semenov erforscht die Unterwasserwelten der nördlichen und östlichen russischen Meere. Seine Fotografien zeigen eine beeindruckende und bunte Vielfalt an Lebewesen. Die Ruderschnecken der Art Clione limacina besitzen kein Schneckenhaus, sondern kleine Flügel. Die Kreaturen erscheinen am Ende des Frühlings in großen Mengen im Plankton, gleichzeitig mit ihrem einzigen Futter - den Seeschmetterlingen Limacina helicina. Innerhalb von ein paar Wochen fressen sie bis zu 500 von ihnen, speichern die erworbenen Nährstoffe als Fett unter der Haut und leben mehrere Monate davon.

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Haarqualle und Skelettgarnele: Faszinierende Unterwasserwesen