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AP

Im Wettbewerb mit Männern: Am 19. April 1967 absolviert die Amerikanerin Kathrine Switzer als erste Frau offiziell den Boston Marathon. Mit einer Wollmütze und in weiter Sportkleidung war sie zum Start angetreten, um nicht aufzufallen. Während des Rennens versuchte Rennleiter Jock Semple, sie von der Strecke zu drängen und ihr die Startnummer abzureißen. Switzers Freund rempelte ihn weg. Bis zu ihrem Renndebüt trug die Debatte um Frauensport seltsame Blüten: Beim Laufen könne die Gebärmutter herausfallen, behaupteten Sportfunktionäre und erlaubten Frauen deshalb nur eine maximale Wettkampfstrecke von 2,4 Kilometern statt der 42,195 Kilometer bei einem Marathon.

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Getty Images

Im Wettbewerb mit Männern: Am 19. April 1967 absolviert die Amerikanerin Kathrine Switzer als erste Frau offiziell den Boston Marathon. Mit einer Wollmütze und in weiter Sportkleidung war sie zum Start angetreten, um nicht aufzufallen. Während des Rennens versuchte Rennleiter Jock Semple, sie von der Strecke zu drängen und ihr die Startnummer abzureißen. Switzers Freund rempelte ihn weg. Bis zu ihrem Renndebüt trug die Debatte um Frauensport seltsame Blüten: Beim Laufen könne die Gebärmutter herausfallen, behaupteten Sportfunktionäre und erlaubten Frauen deshalb nur eine maximale Wettkampfstrecke von 2,4 Kilometern statt der 42,195 Kilometer bei einem Marathon.

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Keystone

Im Wettbewerb mit Männern: Am 19. April 1967 absolviert die Amerikanerin Kathrine Switzer als erste Frau offiziell den Boston Marathon. Mit einer Wollmütze und in weiter Sportkleidung war sie zum Start angetreten, um nicht aufzufallen. Während des Rennens versuchte Rennleiter Jock Semple, sie von der Strecke zu drängen und ihr die Startnummer abzureißen. Switzers Freund rempelte ihn weg. Bis zu ihrem Renndebüt trug die Debatte um Frauensport seltsame Blüten: Beim Laufen könne die Gebärmutter herausfallen, behaupteten Sportfunktionäre und erlaubten Frauen deshalb nur eine maximale Wettkampfstrecke von 2,4 Kilometern statt der 42,195 Kilometer bei einem Marathon.

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The LIFE Images Collection/Getty Images

Im Wettbewerb mit Männern: Am 19. April 1967 absolviert die Amerikanerin Kathrine Switzer als erste Frau offiziell den Boston Marathon. Mit einer Wollmütze und in weiter Sportkleidung war sie zum Start angetreten, um nicht aufzufallen. Während des Rennens versuchte Rennleiter Jock Semple, sie von der Strecke zu drängen und ihr die Startnummer abzureißen. Switzers Freund rempelte ihn weg. Bis zu ihrem Renndebüt trug die Debatte um Frauensport seltsame Blüten: Beim Laufen könne die Gebärmutter herausfallen, behaupteten Sportfunktionäre und erlaubten Frauen deshalb nur eine maximale Wettkampfstrecke von 2,4 Kilometern statt der 42,195 Kilometer bei einem Marathon.

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imago/United Archives

Im Wettbewerb mit Männern: Am 19. April 1967 absolviert die Amerikanerin Kathrine Switzer als erste Frau offiziell den Boston Marathon. Mit einer Wollmütze und in weiter Sportkleidung war sie zum Start angetreten, um nicht aufzufallen. Während des Rennens versuchte Rennleiter Jock Semple, sie von der Strecke zu drängen und ihr die Startnummer abzureißen. Switzers Freund rempelte ihn weg. Bis zu ihrem Renndebüt trug die Debatte um Frauensport seltsame Blüten: Beim Laufen könne die Gebärmutter herausfallen, behaupteten Sportfunktionäre und erlaubten Frauen deshalb nur eine maximale Wettkampfstrecke von 2,4 Kilometern statt der 42,195 Kilometer bei einem Marathon.

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Denver Post/Getty Images

Im Wettbewerb mit Männern: Am 19. April 1967 absolviert die Amerikanerin Kathrine Switzer als erste Frau offiziell den Boston Marathon. Mit einer Wollmütze und in weiter Sportkleidung war sie zum Start angetreten, um nicht aufzufallen. Während des Rennens versuchte Rennleiter Jock Semple, sie von der Strecke zu drängen und ihr die Startnummer abzureißen. Switzers Freund rempelte ihn weg. Bis zu ihrem Renndebüt trug die Debatte um Frauensport seltsame Blüten: Beim Laufen könne die Gebärmutter herausfallen, behaupteten Sportfunktionäre und erlaubten Frauen deshalb nur eine maximale Wettkampfstrecke von 2,4 Kilometern statt der 42,195 Kilometer bei einem Marathon.

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ullstein bild

Im Wettbewerb mit Männern: Am 19. April 1967 absolviert die Amerikanerin Kathrine Switzer als erste Frau offiziell den Boston Marathon. Mit einer Wollmütze und in weiter Sportkleidung war sie zum Start angetreten, um nicht aufzufallen. Während des Rennens versuchte Rennleiter Jock Semple, sie von der Strecke zu drängen und ihr die Startnummer abzureißen. Switzers Freund rempelte ihn weg. Bis zu ihrem Renndebüt trug die Debatte um Frauensport seltsame Blüten: Beim Laufen könne die Gebärmutter herausfallen, behaupteten Sportfunktionäre und erlaubten Frauen deshalb nur eine maximale Wettkampfstrecke von 2,4 Kilometern statt der 42,195 Kilometer bei einem Marathon.

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DPA

Im Wettbewerb mit Männern: Am 19. April 1967 absolviert die Amerikanerin Kathrine Switzer als erste Frau offiziell den Boston Marathon. Mit einer Wollmütze und in weiter Sportkleidung war sie zum Start angetreten, um nicht aufzufallen. Während des Rennens versuchte Rennleiter Jock Semple, sie von der Strecke zu drängen und ihr die Startnummer abzureißen. Switzers Freund rempelte ihn weg. Bis zu ihrem Renndebüt trug die Debatte um Frauensport seltsame Blüten: Beim Laufen könne die Gebärmutter herausfallen, behaupteten Sportfunktionäre und erlaubten Frauen deshalb nur eine maximale Wettkampfstrecke von 2,4 Kilometern statt der 42,195 Kilometer bei einem Marathon.

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imago/JOKER

Im Wettbewerb mit Männern: Am 19. April 1967 absolviert die Amerikanerin Kathrine Switzer als erste Frau offiziell den Boston Marathon. Mit einer Wollmütze und in weiter Sportkleidung war sie zum Start angetreten, um nicht aufzufallen. Während des Rennens versuchte Rennleiter Jock Semple, sie von der Strecke zu drängen und ihr die Startnummer abzureißen. Switzers Freund rempelte ihn weg. Bis zu ihrem Renndebüt trug die Debatte um Frauensport seltsame Blüten: Beim Laufen könne die Gebärmutter herausfallen, behaupteten Sportfunktionäre und erlaubten Frauen deshalb nur eine maximale Wettkampfstrecke von 2,4 Kilometern statt der 42,195 Kilometer bei einem Marathon.

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Getty Images

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Im Wettbewerb mit Männern: Am 19. April 1967 absolviert die Amerikanerin Kathrine Switzer als erste Frau offiziell den Boston Marathon. Mit einer Wollmütze und in weiter Sportkleidung war sie zum Start angetreten, um nicht aufzufallen. Während des Rennens versuchte Rennleiter Jock Semple, sie von der Strecke zu drängen und ihr die Startnummer abzureißen. Switzers Freund rempelte ihn weg. Bis zu ihrem Renndebüt trug die Debatte um Frauensport seltsame Blüten: Beim Laufen könne die Gebärmutter herausfallen, behaupteten Sportfunktionäre und erlaubten Frauen deshalb nur eine maximale Wettkampfstrecke von 2,4 Kilometern statt der 42,195 Kilometer bei einem Marathon.

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Gamma-Keystone/Getty Images

Im Wettbewerb mit Männern: Am 19. April 1967 absolviert die Amerikanerin Kathrine Switzer als erste Frau offiziell den Boston Marathon. Mit einer Wollmütze und in weiter Sportkleidung war sie zum Start angetreten, um nicht aufzufallen. Während des Rennens versuchte Rennleiter Jock Semple, sie von der Strecke zu drängen und ihr die Startnummer abzureißen. Switzers Freund rempelte ihn weg. Bis zu ihrem Renndebüt trug die Debatte um Frauensport seltsame Blüten: Beim Laufen könne die Gebärmutter herausfallen, behaupteten Sportfunktionäre und erlaubten Frauen deshalb nur eine maximale Wettkampfstrecke von 2,4 Kilometern statt der 42,195 Kilometer bei einem Marathon.

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DPA

Im Wettbewerb mit Männern: Am 19. April 1967 absolviert die Amerikanerin Kathrine Switzer als erste Frau offiziell den Boston Marathon. Mit einer Wollmütze und in weiter Sportkleidung war sie zum Start angetreten, um nicht aufzufallen. Während des Rennens versuchte Rennleiter Jock Semple, sie von der Strecke zu drängen und ihr die Startnummer abzureißen. Switzers Freund rempelte ihn weg. Bis zu ihrem Renndebüt trug die Debatte um Frauensport seltsame Blüten: Beim Laufen könne die Gebärmutter herausfallen, behaupteten Sportfunktionäre und erlaubten Frauen deshalb nur eine maximale Wettkampfstrecke von 2,4 Kilometern statt der 42,195 Kilometer bei einem Marathon.

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Schluss mit Stuss: Worauf frau lange warten musste