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Getty Images/ Hulton Archive

Schwere Kindheit: Als 1936 dieses Foto von Jiang Qing und ihrer Mutter entstand, war die zukünftige vierte Frau von Mao Zedong selbst bereits mehrfach verheiratet gewesen. Ihre Vergangenheit wollte sie weit hinter sich lassen. Denn ihr Vater, ein Alkoholiker, hatte sie häufig misshandelt. Einmal schlug er so hart mit einem Spaten auf seine Tochter ein, dass sie einen Zahn verlor. An der Seite Maos sollte sie später erheblichen Einfluss auf Chinas Politik ausüben.

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ullstein bild/ Pictures from History

Schwere Kindheit: Als 1936 dieses Foto von Jiang Qing und ihrer Mutter entstand, war die zukünftige vierte Frau von Mao Zedong selbst bereits mehrfach verheiratet gewesen. Ihre Vergangenheit wollte sie weit hinter sich lassen. Denn ihr Vater, ein Alkoholiker, hatte sie häufig misshandelt. Einmal schlug er so hart mit einem Spaten auf seine Tochter ein, dass sie einen Zahn verlor. An der Seite Maos sollte sie später erheblichen Einfluss auf Chinas Politik ausüben.

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ullstein bild/ Pictures from History

Schwere Kindheit: Als 1936 dieses Foto von Jiang Qing und ihrer Mutter entstand, war die zukünftige vierte Frau von Mao Zedong selbst bereits mehrfach verheiratet gewesen. Ihre Vergangenheit wollte sie weit hinter sich lassen. Denn ihr Vater, ein Alkoholiker, hatte sie häufig misshandelt. Einmal schlug er so hart mit einem Spaten auf seine Tochter ein, dass sie einen Zahn verlor. An der Seite Maos sollte sie später erheblichen Einfluss auf Chinas Politik ausüben.

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Getty Images/ Sovfoto/ UIG

Schwere Kindheit: Als 1936 dieses Foto von Jiang Qing und ihrer Mutter entstand, war die zukünftige vierte Frau von Mao Zedong selbst bereits mehrfach verheiratet gewesen. Ihre Vergangenheit wollte sie weit hinter sich lassen. Denn ihr Vater, ein Alkoholiker, hatte sie häufig misshandelt. Einmal schlug er so hart mit einem Spaten auf seine Tochter ein, dass sie einen Zahn verlor. An der Seite Maos sollte sie später erheblichen Einfluss auf Chinas Politik ausüben.

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ullstein bild/ Pictures from History

Schwere Kindheit: Als 1936 dieses Foto von Jiang Qing und ihrer Mutter entstand, war die zukünftige vierte Frau von Mao Zedong selbst bereits mehrfach verheiratet gewesen. Ihre Vergangenheit wollte sie weit hinter sich lassen. Denn ihr Vater, ein Alkoholiker, hatte sie häufig misshandelt. Einmal schlug er so hart mit einem Spaten auf seine Tochter ein, dass sie einen Zahn verlor. An der Seite Maos sollte sie später erheblichen Einfluss auf Chinas Politik ausüben.

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DPA/ ANN

Schwere Kindheit: Als 1936 dieses Foto von Jiang Qing und ihrer Mutter entstand, war die zukünftige vierte Frau von Mao Zedong selbst bereits mehrfach verheiratet gewesen. Ihre Vergangenheit wollte sie weit hinter sich lassen. Denn ihr Vater, ein Alkoholiker, hatte sie häufig misshandelt. Einmal schlug er so hart mit einem Spaten auf seine Tochter ein, dass sie einen Zahn verlor. An der Seite Maos sollte sie später erheblichen Einfluss auf Chinas Politik ausüben.

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AFP

Schwere Kindheit: Als 1936 dieses Foto von Jiang Qing und ihrer Mutter entstand, war die zukünftige vierte Frau von Mao Zedong selbst bereits mehrfach verheiratet gewesen. Ihre Vergangenheit wollte sie weit hinter sich lassen. Denn ihr Vater, ein Alkoholiker, hatte sie häufig misshandelt. Einmal schlug er so hart mit einem Spaten auf seine Tochter ein, dass sie einen Zahn verlor. An der Seite Maos sollte sie später erheblichen Einfluss auf Chinas Politik ausüben.

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imago/ United Archives International

Schwere Kindheit: Als 1936 dieses Foto von Jiang Qing und ihrer Mutter entstand, war die zukünftige vierte Frau von Mao Zedong selbst bereits mehrfach verheiratet gewesen. Ihre Vergangenheit wollte sie weit hinter sich lassen. Denn ihr Vater, ein Alkoholiker, hatte sie häufig misshandelt. Einmal schlug er so hart mit einem Spaten auf seine Tochter ein, dass sie einen Zahn verlor. An der Seite Maos sollte sie später erheblichen Einfluss auf Chinas Politik ausüben.

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AFP

Schwere Kindheit: Als 1936 dieses Foto von Jiang Qing und ihrer Mutter entstand, war die zukünftige vierte Frau von Mao Zedong selbst bereits mehrfach verheiratet gewesen. Ihre Vergangenheit wollte sie weit hinter sich lassen. Denn ihr Vater, ein Alkoholiker, hatte sie häufig misshandelt. Einmal schlug er so hart mit einem Spaten auf seine Tochter ein, dass sie einen Zahn verlor. An der Seite Maos sollte sie später erheblichen Einfluss auf Chinas Politik ausüben.

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Getty Images/ Sovfoto/ UIG

Schwere Kindheit: Als 1936 dieses Foto von Jiang Qing und ihrer Mutter entstand, war die zukünftige vierte Frau von Mao Zedong selbst bereits mehrfach verheiratet gewesen. Ihre Vergangenheit wollte sie weit hinter sich lassen. Denn ihr Vater, ein Alkoholiker, hatte sie häufig misshandelt. Einmal schlug er so hart mit einem Spaten auf seine Tochter ein, dass sie einen Zahn verlor. An der Seite Maos sollte sie später erheblichen Einfluss auf Chinas Politik ausüben.

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Getty Images/ Fine Art Images/ Heritage Images

Schwere Kindheit: Als 1936 dieses Foto von Jiang Qing und ihrer Mutter entstand, war die zukünftige vierte Frau von Mao Zedong selbst bereits mehrfach verheiratet gewesen. Ihre Vergangenheit wollte sie weit hinter sich lassen. Denn ihr Vater, ein Alkoholiker, hatte sie häufig misshandelt. Einmal schlug er so hart mit einem Spaten auf seine Tochter ein, dass sie einen Zahn verlor. An der Seite Maos sollte sie später erheblichen Einfluss auf Chinas Politik ausüben.

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Getty Images/ VCG

Schwere Kindheit: Als 1936 dieses Foto von Jiang Qing und ihrer Mutter entstand, war die zukünftige vierte Frau von Mao Zedong selbst bereits mehrfach verheiratet gewesen. Ihre Vergangenheit wollte sie weit hinter sich lassen. Denn ihr Vater, ein Alkoholiker, hatte sie häufig misshandelt. Einmal schlug er so hart mit einem Spaten auf seine Tochter ein, dass sie einen Zahn verlor. An der Seite Maos sollte sie später erheblichen Einfluss auf Chinas Politik ausüben.

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AFP

Schwere Kindheit: Als 1936 dieses Foto von Jiang Qing und ihrer Mutter entstand, war die zukünftige vierte Frau von Mao Zedong selbst bereits mehrfach verheiratet gewesen. Ihre Vergangenheit wollte sie weit hinter sich lassen. Denn ihr Vater, ein Alkoholiker, hatte sie häufig misshandelt. Einmal schlug er so hart mit einem Spaten auf seine Tochter ein, dass sie einen Zahn verlor. An der Seite Maos sollte sie später erheblichen Einfluss auf Chinas Politik ausüben.

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Getty Images/ Paolo Koch

Schwere Kindheit: Als 1936 dieses Foto von Jiang Qing und ihrer Mutter entstand, war die zukünftige vierte Frau von Mao Zedong selbst bereits mehrfach verheiratet gewesen. Ihre Vergangenheit wollte sie weit hinter sich lassen. Denn ihr Vater, ein Alkoholiker, hatte sie häufig misshandelt. Einmal schlug er so hart mit einem Spaten auf seine Tochter ein, dass sie einen Zahn verlor. An der Seite Maos sollte sie später erheblichen Einfluss auf Chinas Politik ausüben.

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Getty Images/ Hulton Archive

Schwere Kindheit: Als 1936 dieses Foto von Jiang Qing und ihrer Mutter entstand, war die zukünftige vierte Frau von Mao Zedong selbst bereits mehrfach verheiratet gewesen. Ihre Vergangenheit wollte sie weit hinter sich lassen. Denn ihr Vater, ein Alkoholiker, hatte sie häufig misshandelt. Einmal schlug er so hart mit einem Spaten auf seine Tochter ein, dass sie einen Zahn verlor. An der Seite Maos sollte sie später erheblichen Einfluss auf Chinas Politik ausüben.

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Getty Images/ VCG

Schwere Kindheit: Als 1936 dieses Foto von Jiang Qing und ihrer Mutter entstand, war die zukünftige vierte Frau von Mao Zedong selbst bereits mehrfach verheiratet gewesen. Ihre Vergangenheit wollte sie weit hinter sich lassen. Denn ihr Vater, ein Alkoholiker, hatte sie häufig misshandelt. Einmal schlug er so hart mit einem Spaten auf seine Tochter ein, dass sie einen Zahn verlor. An der Seite Maos sollte sie später erheblichen Einfluss auf Chinas Politik ausüben.

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Getty Images/ Sovfoto/ UIG

Schwere Kindheit: Als 1936 dieses Foto von Jiang Qing und ihrer Mutter entstand, war die zukünftige vierte Frau von Mao Zedong selbst bereits mehrfach verheiratet gewesen. Ihre Vergangenheit wollte sie weit hinter sich lassen. Denn ihr Vater, ein Alkoholiker, hatte sie häufig misshandelt. Einmal schlug er so hart mit einem Spaten auf seine Tochter ein, dass sie einen Zahn verlor. An der Seite Maos sollte sie später erheblichen Einfluss auf Chinas Politik ausüben.

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AFP

Schwere Kindheit: Als 1936 dieses Foto von Jiang Qing und ihrer Mutter entstand, war die zukünftige vierte Frau von Mao Zedong selbst bereits mehrfach verheiratet gewesen. Ihre Vergangenheit wollte sie weit hinter sich lassen. Denn ihr Vater, ein Alkoholiker, hatte sie häufig misshandelt. Einmal schlug er so hart mit einem Spaten auf seine Tochter ein, dass sie einen Zahn verlor. An der Seite Maos sollte sie später erheblichen Einfluss auf Chinas Politik ausüben.

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Getty Images/ Bettmann Archive

Schwere Kindheit: Als 1936 dieses Foto von Jiang Qing und ihrer Mutter entstand, war die zukünftige vierte Frau von Mao Zedong selbst bereits mehrfach verheiratet gewesen. Ihre Vergangenheit wollte sie weit hinter sich lassen. Denn ihr Vater, ein Alkoholiker, hatte sie häufig misshandelt. Einmal schlug er so hart mit einem Spaten auf seine Tochter ein, dass sie einen Zahn verlor. An der Seite Maos sollte sie später erheblichen Einfluss auf Chinas Politik ausüben.

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Getty Images/ Wally McNamee

Schwere Kindheit: Als 1936 dieses Foto von Jiang Qing und ihrer Mutter entstand, war die zukünftige vierte Frau von Mao Zedong selbst bereits mehrfach verheiratet gewesen. Ihre Vergangenheit wollte sie weit hinter sich lassen. Denn ihr Vater, ein Alkoholiker, hatte sie häufig misshandelt. Einmal schlug er so hart mit einem Spaten auf seine Tochter ein, dass sie einen Zahn verlor. An der Seite Maos sollte sie später erheblichen Einfluss auf Chinas Politik ausüben.

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ullstein bild/ United Archives

Schwere Kindheit: Als 1936 dieses Foto von Jiang Qing und ihrer Mutter entstand, war die zukünftige vierte Frau von Mao Zedong selbst bereits mehrfach verheiratet gewesen. Ihre Vergangenheit wollte sie weit hinter sich lassen. Denn ihr Vater, ein Alkoholiker, hatte sie häufig misshandelt. Einmal schlug er so hart mit einem Spaten auf seine Tochter ein, dass sie einen Zahn verlor. An der Seite Maos sollte sie später erheblichen Einfluss auf Chinas Politik ausüben.

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Getty Images/ Francois Pages

Schwere Kindheit: Als 1936 dieses Foto von Jiang Qing und ihrer Mutter entstand, war die zukünftige vierte Frau von Mao Zedong selbst bereits mehrfach verheiratet gewesen. Ihre Vergangenheit wollte sie weit hinter sich lassen. Denn ihr Vater, ein Alkoholiker, hatte sie häufig misshandelt. Einmal schlug er so hart mit einem Spaten auf seine Tochter ein, dass sie einen Zahn verlor. An der Seite Maos sollte sie später erheblichen Einfluss auf Chinas Politik ausüben.

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AFP

Schwere Kindheit: Als 1936 dieses Foto von Jiang Qing und ihrer Mutter entstand, war die zukünftige vierte Frau von Mao Zedong selbst bereits mehrfach verheiratet gewesen. Ihre Vergangenheit wollte sie weit hinter sich lassen. Denn ihr Vater, ein Alkoholiker, hatte sie häufig misshandelt. Einmal schlug er so hart mit einem Spaten auf seine Tochter ein, dass sie einen Zahn verlor. An der Seite Maos sollte sie später erheblichen Einfluss auf Chinas Politik ausüben.

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AP

Schwere Kindheit: Als 1936 dieses Foto von Jiang Qing und ihrer Mutter entstand, war die zukünftige vierte Frau von Mao Zedong selbst bereits mehrfach verheiratet gewesen. Ihre Vergangenheit wollte sie weit hinter sich lassen. Denn ihr Vater, ein Alkoholiker, hatte sie häufig misshandelt. Einmal schlug er so hart mit einem Spaten auf seine Tochter ein, dass sie einen Zahn verlor. An der Seite Maos sollte sie später erheblichen Einfluss auf Chinas Politik ausüben.

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Getty Images/ VCG

Schwere Kindheit: Als 1936 dieses Foto von Jiang Qing und ihrer Mutter entstand, war die zukünftige vierte Frau von Mao Zedong selbst bereits mehrfach verheiratet gewesen. Ihre Vergangenheit wollte sie weit hinter sich lassen. Denn ihr Vater, ein Alkoholiker, hatte sie häufig misshandelt. Einmal schlug er so hart mit einem Spaten auf seine Tochter ein, dass sie einen Zahn verlor. An der Seite Maos sollte sie später erheblichen Einfluss auf Chinas Politik ausüben.

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AFP

Schwere Kindheit: Als 1936 dieses Foto von Jiang Qing und ihrer Mutter entstand, war die zukünftige vierte Frau von Mao Zedong selbst bereits mehrfach verheiratet gewesen. Ihre Vergangenheit wollte sie weit hinter sich lassen. Denn ihr Vater, ein Alkoholiker, hatte sie häufig misshandelt. Einmal schlug er so hart mit einem Spaten auf seine Tochter ein, dass sie einen Zahn verlor. An der Seite Maos sollte sie später erheblichen Einfluss auf Chinas Politik ausüben.

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AFP

Schwere Kindheit: Als 1936 dieses Foto von Jiang Qing und ihrer Mutter entstand, war die zukünftige vierte Frau von Mao Zedong selbst bereits mehrfach verheiratet gewesen. Ihre Vergangenheit wollte sie weit hinter sich lassen. Denn ihr Vater, ein Alkoholiker, hatte sie häufig misshandelt. Einmal schlug er so hart mit einem Spaten auf seine Tochter ein, dass sie einen Zahn verlor. An der Seite Maos sollte sie später erheblichen Einfluss auf Chinas Politik ausüben.

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AFP

Schwere Kindheit: Als 1936 dieses Foto von Jiang Qing und ihrer Mutter entstand, war die zukünftige vierte Frau von Mao Zedong selbst bereits mehrfach verheiratet gewesen. Ihre Vergangenheit wollte sie weit hinter sich lassen. Denn ihr Vater, ein Alkoholiker, hatte sie häufig misshandelt. Einmal schlug er so hart mit einem Spaten auf seine Tochter ein, dass sie einen Zahn verlor. An der Seite Maos sollte sie später erheblichen Einfluss auf Chinas Politik ausüben.

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