Lade...

SPIEGEL ONLINE

Die Brüder Raphael und Maxim Nitsche sind Mathegenies und heute Multimillionäre. Als sie vor fünf Jahren ihre Mathe-App Math42 entwickelten, waren sie gerade einmal 14 und 15 Jahre alt und gingen in Berlin zur Schule. Inzwischen haben sie ihre App, die Schülern knifflige Matheaufgaben erklärt, für 20 Millionen Euro an die US-Firma "Chegg" verkauft. 12,5 Millionen Euro flossen sofort, 7,5 Millionen Euro in weiteren Jahren. Die Geschwister riefen ihre Bank vor der Überweisung an, die Mitarbeiter sollten keinen Schreck bekommen. Ein Auto, sagten die Gründer in einem Interview bescheiden, wollten sie sich nicht kaufen, dafür schöne Schuhe.

Lade... http://cdn1.spiegel.de/images/image-1274518-galleryV9mobile-yvwx-1274518.jpg

AFP

Die Brüder Raphael und Maxim Nitsche sind Mathegenies und heute Multimillionäre. Als sie vor fünf Jahren ihre Mathe-App Math42 entwickelten, waren sie gerade einmal 14 und 15 Jahre alt und gingen in Berlin zur Schule. Inzwischen haben sie ihre App, die Schülern knifflige Matheaufgaben erklärt, für 20 Millionen Euro an die US-Firma "Chegg" verkauft. 12,5 Millionen Euro flossen sofort, 7,5 Millionen Euro in weiteren Jahren. Die Geschwister riefen ihre Bank vor der Überweisung an, die Mitarbeiter sollten keinen Schreck bekommen. Ein Auto, sagten die Gründer in einem Interview bescheiden, wollten sie sich nicht kaufen, dafür schöne Schuhe.

Lade... http://cdn3.spiegel.de/images/image-1274516-galleryV9mobile-ezmv-1274516.jpg

pa/obs/20content

Die Brüder Raphael und Maxim Nitsche sind Mathegenies und heute Multimillionäre. Als sie vor fünf Jahren ihre Mathe-App Math42 entwickelten, waren sie gerade einmal 14 und 15 Jahre alt und gingen in Berlin zur Schule. Inzwischen haben sie ihre App, die Schülern knifflige Matheaufgaben erklärt, für 20 Millionen Euro an die US-Firma "Chegg" verkauft. 12,5 Millionen Euro flossen sofort, 7,5 Millionen Euro in weiteren Jahren. Die Geschwister riefen ihre Bank vor der Überweisung an, die Mitarbeiter sollten keinen Schreck bekommen. Ein Auto, sagten die Gründer in einem Interview bescheiden, wollten sie sich nicht kaufen, dafür schöne Schuhe.

Lade... http://cdn2.spiegel.de/images/image-1274519-galleryV9mobile-vebp-1274519.jpg

imago/Gartner

Die Brüder Raphael und Maxim Nitsche sind Mathegenies und heute Multimillionäre. Als sie vor fünf Jahren ihre Mathe-App Math42 entwickelten, waren sie gerade einmal 14 und 15 Jahre alt und gingen in Berlin zur Schule. Inzwischen haben sie ihre App, die Schülern knifflige Matheaufgaben erklärt, für 20 Millionen Euro an die US-Firma "Chegg" verkauft. 12,5 Millionen Euro flossen sofort, 7,5 Millionen Euro in weiteren Jahren. Die Geschwister riefen ihre Bank vor der Überweisung an, die Mitarbeiter sollten keinen Schreck bekommen. Ein Auto, sagten die Gründer in einem Interview bescheiden, wollten sie sich nicht kaufen, dafür schöne Schuhe.

Lade... http://cdn2.spiegel.de/images/image-1275091-galleryV9mobile-lmek-1275091.jpg

frozen-joe

Die Brüder Raphael und Maxim Nitsche sind Mathegenies und heute Multimillionäre. Als sie vor fünf Jahren ihre Mathe-App Math42 entwickelten, waren sie gerade einmal 14 und 15 Jahre alt und gingen in Berlin zur Schule. Inzwischen haben sie ihre App, die Schülern knifflige Matheaufgaben erklärt, für 20 Millionen Euro an die US-Firma "Chegg" verkauft. 12,5 Millionen Euro flossen sofort, 7,5 Millionen Euro in weiteren Jahren. Die Geschwister riefen ihre Bank vor der Überweisung an, die Mitarbeiter sollten keinen Schreck bekommen. Ein Auto, sagten die Gründer in einem Interview bescheiden, wollten sie sich nicht kaufen, dafür schöne Schuhe.

Lade... http://cdn4.spiegel.de/images/image-1275723-galleryV9mobile-kbhv-1275723.jpg

CO photography

Die Brüder Raphael und Maxim Nitsche sind Mathegenies und heute Multimillionäre. Als sie vor fünf Jahren ihre Mathe-App Math42 entwickelten, waren sie gerade einmal 14 und 15 Jahre alt und gingen in Berlin zur Schule. Inzwischen haben sie ihre App, die Schülern knifflige Matheaufgaben erklärt, für 20 Millionen Euro an die US-Firma "Chegg" verkauft. 12,5 Millionen Euro flossen sofort, 7,5 Millionen Euro in weiteren Jahren. Die Geschwister riefen ihre Bank vor der Überweisung an, die Mitarbeiter sollten keinen Schreck bekommen. Ein Auto, sagten die Gründer in einem Interview bescheiden, wollten sie sich nicht kaufen, dafür schöne Schuhe.

Close

Junge Gründer: Million-Dollar-Babys