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"Dörflicher Böll": So hat das "Oberbayerische Volksblatt" Bernhard Schulz (1913-2003) einmal bezeichnet. Der Autor und Journalist hat 24 Bücher und mehr als 1000 Kurzgeschichten geschrieben. Nach dem Zweiten Weltkrieg ging er nach Osnabrück, wo er als Feuilletonredakteur der "Neuen Tagespost" tätig war (Foto von 1951). Als Wehrmachtssoldat erlebte er zuvor das Grauen des Krieges.

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"Dörflicher Böll": So hat das "Oberbayerische Volksblatt" Bernhard Schulz (1913-2003) einmal bezeichnet. Der Autor und Journalist hat 24 Bücher und mehr als 1000 Kurzgeschichten geschrieben. Nach dem Zweiten Weltkrieg ging er nach Osnabrück, wo er als Feuilletonredakteur der "Neuen Tagespost" tätig war (Foto von 1951). Als Wehrmachtssoldat erlebte er zuvor das Grauen des Krieges.

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"Dörflicher Böll": So hat das "Oberbayerische Volksblatt" Bernhard Schulz (1913-2003) einmal bezeichnet. Der Autor und Journalist hat 24 Bücher und mehr als 1000 Kurzgeschichten geschrieben. Nach dem Zweiten Weltkrieg ging er nach Osnabrück, wo er als Feuilletonredakteur der "Neuen Tagespost" tätig war (Foto von 1951). Als Wehrmachtssoldat erlebte er zuvor das Grauen des Krieges.

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"Dörflicher Böll": So hat das "Oberbayerische Volksblatt" Bernhard Schulz (1913-2003) einmal bezeichnet. Der Autor und Journalist hat 24 Bücher und mehr als 1000 Kurzgeschichten geschrieben. Nach dem Zweiten Weltkrieg ging er nach Osnabrück, wo er als Feuilletonredakteur der "Neuen Tagespost" tätig war (Foto von 1951). Als Wehrmachtssoldat erlebte er zuvor das Grauen des Krieges.

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"Dörflicher Böll": So hat das "Oberbayerische Volksblatt" Bernhard Schulz (1913-2003) einmal bezeichnet. Der Autor und Journalist hat 24 Bücher und mehr als 1000 Kurzgeschichten geschrieben. Nach dem Zweiten Weltkrieg ging er nach Osnabrück, wo er als Feuilletonredakteur der "Neuen Tagespost" tätig war (Foto von 1951). Als Wehrmachtssoldat erlebte er zuvor das Grauen des Krieges.

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ullstein bild/ LEONE

"Dörflicher Böll": So hat das "Oberbayerische Volksblatt" Bernhard Schulz (1913-2003) einmal bezeichnet. Der Autor und Journalist hat 24 Bücher und mehr als 1000 Kurzgeschichten geschrieben. Nach dem Zweiten Weltkrieg ging er nach Osnabrück, wo er als Feuilletonredakteur der "Neuen Tagespost" tätig war (Foto von 1951). Als Wehrmachtssoldat erlebte er zuvor das Grauen des Krieges.

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"Dörflicher Böll": So hat das "Oberbayerische Volksblatt" Bernhard Schulz (1913-2003) einmal bezeichnet. Der Autor und Journalist hat 24 Bücher und mehr als 1000 Kurzgeschichten geschrieben. Nach dem Zweiten Weltkrieg ging er nach Osnabrück, wo er als Feuilletonredakteur der "Neuen Tagespost" tätig war (Foto von 1951). Als Wehrmachtssoldat erlebte er zuvor das Grauen des Krieges.

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"Dörflicher Böll": So hat das "Oberbayerische Volksblatt" Bernhard Schulz (1913-2003) einmal bezeichnet. Der Autor und Journalist hat 24 Bücher und mehr als 1000 Kurzgeschichten geschrieben. Nach dem Zweiten Weltkrieg ging er nach Osnabrück, wo er als Feuilletonredakteur der "Neuen Tagespost" tätig war (Foto von 1951). Als Wehrmachtssoldat erlebte er zuvor das Grauen des Krieges.

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Zeitzeuge Bernhard Schulz: "Mit dem halben Tode davongekommen"