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Seglerinnen und ihre Hunde aus Pazifik gerettet

Sie überlebten dank Haferflocken, Nudeln und Reis: Für zwei US-Seglerinnen und ihre Hunde endete eine monatelange Irrfahrt auf dem Pazifik.

Foto: AP/ U.S. Navy/ Jonathan Clay
Mit
Freitag, 27.10.2017   10:04 Uhr
Tobias Kirchner
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insgesamt 6 Beiträge
Nudolf 27.10.2017
1. Der Motor ...
... des Segelbootes fiel aus? So etwas kommt vor. Dann segelt man. Die ganze Meldung wirft tausend Fragen auf. Einfach nur wirr.
... des Segelbootes fiel aus? So etwas kommt vor. Dann segelt man. Die ganze Meldung wirft tausend Fragen auf. Einfach nur wirr.
Teddi 27.10.2017
2. Wegen bacon
Das Wort bacon heißt nicht Schinken, es heißt Speck. Und Frühstücks- bacon ist auch kein Schinken, sondern gut durchwachsener Bauchspeck. Das ist so, obwohl man bei Diät-bewussten Frühstücklern gern den in Deutschland eher [...]
Das Wort bacon heißt nicht Schinken, es heißt Speck. Und Frühstücks- bacon ist auch kein Schinken, sondern gut durchwachsener Bauchspeck. Das ist so, obwohl man bei Diät-bewussten Frühstücklern gern den in Deutschland eher verpönten Speck mit dem Wort Schinken schönen will. However! Schinken ist nämlich ham und sieht auch ganz anders aus. Frühstücksspeck, schön geröstet, schmeckt trotzdem erstklassig. Nennt das Kind beim Namen.
Atheist_Crusader 27.10.2017
3.
Zu der Segler-Story nur mal interessehalber: Wie kommt's dass diese Notrufe so lange ungehört bleiben? Wir haben doch nicht mehr 1900 oder so. Gibt es keine Möglichkeit, Notsignale via Sattelit zu senden?
Zu der Segler-Story nur mal interessehalber: Wie kommt's dass diese Notrufe so lange ungehört bleiben? Wir haben doch nicht mehr 1900 oder so. Gibt es keine Möglichkeit, Notsignale via Sattelit zu senden?
kl1678 27.10.2017
4. epirb
Doch. Solche Satelliten-Notruf-Barken (EPIRBs) gehören eigentlich zur Standardausrüstung von Hochseeseglern.
Zitat von Atheist_CrusaderZu der Segler-Story nur mal interessehalber: Wie kommt's dass diese Notrufe so lange ungehört bleiben? Wir haben doch nicht mehr 1900 oder so. Gibt es keine Möglichkeit, Notsignale via Sattelit zu senden?
Doch. Solche Satelliten-Notruf-Barken (EPIRBs) gehören eigentlich zur Standardausrüstung von Hochseeseglern.
tutnet 27.10.2017
5. Motor ausgefallen
Vermutlich sollte der Motor Schiff und Generator betreiben, denn ohne Strom geht weder das GPS noch das Funkgerät. Da bleiben wirklich viele Fragen unbeantwortet. Natürlich könnte man Notsignale per Satellit aussenden, wenn [...]
Vermutlich sollte der Motor Schiff und Generator betreiben, denn ohne Strom geht weder das GPS noch das Funkgerät. Da bleiben wirklich viele Fragen unbeantwortet. Natürlich könnte man Notsignale per Satellit aussenden, wenn die entsprechende Ausrüstung vorhanden ist. Sonst ist die internationale Notruffrequenz für Sprechfunk 2.182 kHZ. Die altbekannte Notruffrequenz 500 kHz für CW (Morsetelegrafie) wurden vor Jahren abgeschafft. Wenn man einen Notruf auf 2.182 kHz absenden will und nur wenig Akkukapazität hat, sollte man den tunlichst in der "silent period" zwischen 0 und 3 Minuten, bzw. 30 und 33 Minuten jeder Stunde absetzen. Dann ist die Chance größer, daß der gehört wird. Allerdings erwartet man dann mit dem Notruf auch eine Positionsangabe des Schiffes. Wenn die Damen jetzt vor Japan aufgegriffen wurden, spricht viel dafür, daß die nicht wußten, wo sie überhaupt waren. Entweder war das GPS-Gerät auch defekt und kein Sextant an Board, oder die konnten den Sextanten nicht bedienen. Seekarten hatten die vermutlich auch nicht, sonst hätte man ja ein näher liegendes Ziel (z.B. Johnson Atoll) erreichen können. Ich vermute mal, daß die Damen bestenfalls Schönwetterseglerinnen sind und der Motor das Schiff antreiben sollte. Vor Tahiti hätte man dann zur Show die Segel gesetzt.

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