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Autogramm Range Rover Evoque: Schick statt Schlick

Land Rover/ Nick Dimbleby Designer-Handtasche auf vier Rädern - das ist das Erfolgsrezept des Range Rover Evoque. Deswegen wurde beim neuen Modell die Optik auch nur filigran verändert. Der Wagen überzeugt vor allem wegen technischer Details.
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#20 - 28.03.2019, 21:52 von 7eggert

Zitat von haig
Sagt keiner...bitte nichts verdrehen. Im Verbrenner sitzen und die Welt verpesten ist allerdings etwas anderes! Lassen sie doch mal ihren Karren in der geschlossenen Garage laufen und gesellen sich zu ihm...der vergiftet sie nach wenigen Minuten. Durch in die Umwelt blasen und verdünnen bis man es kaum noch merkt ist keine nachhaltige Lösung, oder? Als Antwort erwarte ich eine Stellungnahme und kein erneutes "Geschwurbel".
Davon würde ich abraten - CO2-Vergiftung ist ein sehr sehr unangenehmer Tod.

Im Übrigen kann man auch so im Auto Spaß haben - wenn Beide es wollen. (Aber Vorsicht, da kann was rauskommen, was Hand und Fuß hat.)

#21 - 29.03.2019, 06:47 von regenschirm123

man koennte...

...im spiegel ja ggf auch mal den m1 abrams mit gasturbine als fun-auto testen. da gehen auch bequem 4 leute rein, hat ncap schutzklasse ULTRAMAX und ist sehr gelaendegaengig. faende ich im vergleich zum neuen 12-tonner audi q14 und zum 18-tonner bmw x18 echt interessant. leider sind die schiessscharten beim abrams bissl klein. dafuer ist er abc-tauglich.

#22 - 29.03.2019, 06:51 von Olli Ökonom

Zitat von haig
Sagt keiner...bitte nichts verdrehen. Im Verbrenner sitzen und die Welt verpesten ist allerdings etwas anderes! Lassen sie doch mal ihren Karren in der geschlossenen Garage laufen und gesellen sich zu ihm...der vergiftet sie nach wenigen Minuten. Durch in die Umwelt blasen und verdünnen bis man es kaum noch merkt ist keine nachhaltige Lösung, oder? Als Antwort erwarte ich eine Stellungnahme und kein erneutes "Geschwurbel".
Ein Auto hat in aller erster Linie praktisch zu sein. Wein die Ökovollpfosten sich erst einmal um die wirklichen Schadstoffemittenten kümmern würden anstatt immer wieder in einer faschistischen Art und Weise einem alles verbieten wollen was mit Individualmobilität zu tun hat. Sie gehören leider auch zu dieser Gruppe.. Im Automobilbereich ist bereits schon sehr passiert, jetzt sollte man sich andere Bereiche suchen. Es bringt nichts, wer weiss wieviel Energie in dias letzte Zehnel besseren Umweltschutz beim Automobil zu stecken, wenn man in anderen Bereich mit einem Bruchteil wesentlich mehr erreichen könnte.
Derzeit sind E-mobile ökonomische gesehen unsinnig und haben nur ein eingechränktes Nutzerpotential: z.B. geringeReichweite, keine oder nur kaum ANhängelast, beschissene Ladeinfrastruktur, wenn man nich gerade eine eigene Ladesäule hat, exorbtante Gewicht, das die Strassen eher verschleissen läßt usw usw.
Sie müssen die Leute überzeugen nicht mit Verboten traktieren.
Übrigens der beste Umweltschutz hier auf Erden wäre eine Bevölkerung kontrolle, die den Zuwachs an Menschen auf 0 reduziert. Was nützt es, wenn wir hier 1 t CO2 einsparen und in China werden dafür 100t Co2 mehr produziert? Die chinesische Regierung interessiert das Weltklima nicht die Bohne, sondern allein das was China nach vorne bringt

#23 - 29.03.2019, 08:06 von fjr

Zitat von 7eggert
Davon würde ich abraten - CO2-Vergiftung ist ein sehr sehr unangenehmer Tod. Im Übrigen kann man auch so im Auto Spaß haben - wenn Beide es wollen. (Aber Vorsicht, da kann was rauskommen, was Hand und Fuß hat.)
Aber im Range Rover geht das einfacher als im MX5 oder gar mit Elise in einer Elise, für die Bandscheiben dürft's auf jedenfall weniger belasten sein.

#24 - 29.03.2019, 08:09 von fjr

Zitat von Olli Ökonom
.. Die chinesische Regierung interessiert das Weltklima nicht die Bohne, sondern allein das was China nach vorne bringt
Nein, wenn es doch nur so wäre. Die Chinesische Regierung interessiert (wie die meisten Regierungen dieser Erde) nur, was ihr eigenes Konto (ihre eigenen Konten) nach vorne bringt. Dafür wird schon mal die Menschheit geopfert.

#25 - 29.03.2019, 09:33 von AGCH

Zitat von haig
Da gab es nichts Neues zu berichten außer das das Teil viel verbraucht und chic aussieht! Eine "Handtasche"...geht's noch? Das ist ein veralteteter Karren mit 120Jahre alter Verbrennertechnik im Neuen Blechgewand...für die Upperclass-Mädels. Ich gönne denen den Luxus, aber sie sollen dafür reichlich zahlen...brauche hier nicht aufzuzählen wie das geht, oder? An SPON: Hört endlich auf die Verbrennerlobby zu stützen und werdet Eurem Auftrag gerecht und schreibt am bbesten täglich: Klimaschutz heisst: Baut und fahrt Elektroantriebe!!! Dem ist nichts hinzuzufügen, oder?
Ich weiss nicht, warum Sie den Verbrenner so rigoros abschreiben wollen.
Ein Benziner lässt sich auch mit Alkohol betreiben, der nachhaltig produziert werden kann, z.B. Algensprit.
Vorteile:
- Vorhandene Technik
- Vorhandene Tankinfrastruktur
- Schnelles "Laden"
- hohe Reichweite

#26 - 29.03.2019, 10:44 von Pickle__Rick

Zitat von haig
Sagt keiner...bitte nichts verdrehen. Im Verbrenner sitzen und die Welt verpesten ist allerdings etwas anderes! Lassen sie doch mal ihren Karren in der geschlossenen Garage laufen und gesellen sich zu ihm...der vergiftet sie nach wenigen Minuten. Durch in die Umwelt blasen und verdünnen bis man es kaum noch merkt ist keine nachhaltige Lösung, oder? Als Antwort erwarte ich eine Stellungnahme und kein erneutes "Geschwurbel".
Doch Verdünnung ist genau die Lösung, die es uns ermöglicht überhaupt Verbrenner zu betreiben.
Man erstickt in der geschlossenen Garage, da Sauerstoff im Raum verbrannt wird und mit dem Kohlenstoff im Krafstoff zu CO2 bzw. auch zu CO verbrennt. Es geht bei CO2 viel eher um Verdrängung als um eine wirkliche Vergiftung. CO2 beeinflusst zwar auch das Atemzentrum aber im Endeffekt ist es wieder der Sauerstoffmangel, der in dieser Situation akut gefährlich ist. Im Freien erreicht man den nötigen PPM-Wert sowieso nicht. Wirklich richtig giftig ist eher CO da dieses direkt auf das Blut wirkt und Sauerstoffaufnahme verhindert aber seit der Einführung geregelter Kats ist das eigentlich kein Thema mehr.
Beim Thema CO2 durch das Verbrennen von kohlenstoffbasierten Stoffen geht es doch letztendlich um den Effekt auf das Klima bzw. den Treibhauseffekt. Die tendenziell schädliche weil erstickende Wirkung von CO2 ist in der gesamten Debatte überhaupt kein Thema. Andere Verbrennungsprodukte wie NOx, welches aktuell Thema bei Dieselmotoren ist, sorgen im Falle des im geschlossenen Raum laufenden Motors auch nicht für vorzeitiges Ableben. Dafür reichen die auftretenden Konzentranionen nicht. Abgesehen vom NOx ist das Problem der Verbrenner jedenfalls nicht die Luftqualität. Die ist dort, wo moderne Fahrzeuge eingesetzt werden so gut wie seit Jahrzehnten nicht. Nein, eine Überschreitung von Grenzwerten auf ein paar Straßen sind kein Widerspruch für die allgemein gute Luftqualität.

#27 - 29.03.2019, 13:22 von sam-berlin

Doch...

Zitat von haig
Da gab es nichts Neues zu berichten außer das das Teil viel verbraucht und chic aussieht! Eine "Handtasche"...geht's noch? Das ist ein veralteteter Karren mit 120Jahre alter Verbrennertechnik im Neuen Blechgewand...für die Upperclass-Mädels. Ich gönne denen den Luxus, aber sie sollen dafür reichlich zahlen...brauche hier nicht aufzuzählen wie das geht, oder? An SPON: Hört endlich auf die Verbrennerlobby zu stützen und werdet Eurem Auftrag gerecht und schreibt am bbesten täglich: Klimaschutz heisst: Baut und fahrt Elektroantriebe!!! Dem ist nichts hinzuzufügen, oder?
...dem ist etwas hinzuzufügen! Der Spiegel hat nicht den Auftrag zu schreiben, was Ihnen in den Kram passt. Wir haben in diesem Land zum Glück immer noch so etwas wie Pressefreiheit. Wenn es der Redaktion also in den Sinne käme, am Tag 20 Tests von bösen Verbrenner-Autos zu veröffentlichen, dann...jetzt halten Sie sich fest...dürfen die das! Und wissen Sie, was ebenso verrückt ist: Sie müssen das nicht lesen. Das ist ihre persönliche Freiheit. Mal davon abgesehen, dass Sie nicht dafür gezahlt haben. Und ansonsten finde ich es immer wieder erstaunlich, wie schlichte Gemüter Autos in Gut (Elektro) und Böse (Verbrenner) und absolut Teuflisch (Diesel) einteilen. Leider, leider ist die Problematik etwas komplexer (Stichwort CO2-Rucksack der E-Autos). Die simple Umstellung auf E-Autos wird uns leider ökologisch nicht wirklich nach vorne bringen, von lokalen Emissionen mal abgesehen, sondern nur eine grundsätzliche Änderung der Mobilität. Klimaschutz heißt: Schaltet Euer Gehirn ein und nutzt die jeweils sinnvollste Form der Mobilität (oder seid mal gar nicht mobil). Und wenn Sie dem etwas hinzufügen wollen, können Sie das gerne tun. Ich habe es nicht so mit der Meinungsdiktatur.

#28 - 29.03.2019, 16:01 von haig

Zitat von sam-berlin
...dem ist etwas hinzuzufügen! Der Spiegel hat nicht den Auftrag zu schreiben, was Ihnen in den Kram passt. Wir haben in diesem Land zum Glück immer noch so etwas wie Pressefreiheit. Wenn es der Redaktion also in den Sinne käme, am Tag 20 Tests von bösen Verbrenner-Autos zu veröffentlichen, dann...jetzt halten Sie sich fest...dürfen die das! Und wissen Sie, was ebenso verrückt ist: Sie müssen das nicht lesen. Das ist ihre persönliche Freiheit. Mal davon abgesehen, dass Sie nicht dafür gezahlt haben. Und ansonsten finde ich es immer wieder erstaunlich, wie schlichte Gemüter Autos in Gut (Elektro) und Böse (Verbrenner) und absolut Teuflisch (Diesel) einteilen. Leider, leider ist die Problematik etwas komplexer (Stichwort CO2-Rucksack der E-Autos). Die simple Umstellung auf E-Autos wird uns leider ökologisch nicht wirklich nach vorne bringen, von lokalen Emissionen mal abgesehen, sondern nur eine grundsätzliche Änderung der Mobilität. Klimaschutz heißt: Schaltet Euer Gehirn ein und nutzt die jeweils sinnvollste Form der Mobilität (oder seid mal gar nicht mobil). Und wenn Sie dem etwas hinzufügen wollen, können Sie das gerne tun. Ich habe es nicht so mit der Meinungsdiktatur.
na ja, Diktatur fängt damit an andere schlichte Gemüter zu nennen!
Ich denke mit der technischen performance kann ich es locker mit ihnen aufnehmen!
Nun zu ihrem Text: Nachhilfe in Demokratie brauche ich nicht! Ihr Freiheitsgeschwurbel geht mit echt auf den Senkel.
Ich stell nochmals klar: Verbrenner sind schlecht, weil sie im Wirkungsgrad bei unter 30% hängen; E-Antriebe sind bei über 80%. Ich setze erneuerbare Energien als zwingend Voraus, weil die Erderwärmung sonst nicht aufgehalten werden kann. Der CO2 Rucksack eines E-Autos ist heute schon unschlagbar wenn man nicht (wie die Lobbyisten es absichtlich machen) vergisst, das Batterien zu mehr als 90% recycled werden können.
Ihre letzten Sätze finde ich wirklich gut _(den Schluss-Stich hätten Sie sich als "Grossgeist" aber sparen können). Genau so muss man vorgehen mit leichter Unterstützung durch "Vorschriften"...(Tempolimit; Spritpreis verfünfachen, Steuern auf die Verbrenner, auf grosse Autos etc. und weniger Steuern auf Bahnfahren und freier ÖPNV).
Ich habe fertig und werde hoffentlich noch oft zitiert:-)

#29 - 02.04.2019, 13:42 von heinz.murken

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Ich finde den Artikel sehr angemessen!
Ein cooles Auto, wenn man nicht gerade eine Großfamilie befördern muss.
Und für alle, die den Evogue als SUV bezeichnen:
Alle Landys sind voll geländegängig und daher keine reinen SUVs, sondern haben einen höheren Nutzwert
Die Unweltbilanz des Evogue hat sich auch weiter verbessert. Was will man mehr.
Wer akzeptiert, dass nicht jeder Mensch in einem Smart unterwegs sein will, der wird auch den Evogue und seine Evolution anerkennen.

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