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Seuchen: Chronik einer Hysterie

Fast ein Jahr lang hielt die Schweinegrippe die Welt in Atem. Eine gigantische Impfkampagne sollte ihr Einhalt gebieten. Dabei handelte es sich nur um einen eher harmlosen Virenstamm. Wie konnte es zu solch einer Überreaktion kommen? Eine Rekonstruktion.
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#1 - 10.03.2010, 16:36 von frubi

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Zitat von sysop
Fast ein Jahr lang hielt die Schweinegrippe die Welt in Atem. Eine gigantische Impfkampagne sollte ihr Einhalt gebieten. Dabei handelte es sich nur um einen eher harmlosen Virenstamm. Wie konnte es zu solch einer Überreaktion kommen? Eine Rekonstruktion.
Ein sehr schöner Artikel bis auf eine Tatsache: Wo bleibt die Kritik? Ich Sachen Schweinegrippe wurde von vorne bis hinten Mist gebaut. Unsere Politiker haben sich als Schergen der Pharmaindustrie geoutet und es passiert rein gar nichts. Wie kann es sein, dass bei Pandemiestufe 6 automatisch Veträge abgeschlossen werden?

#2 - 12.03.2010, 10:56 von andrew64

Schweinegrippe - Chronik einer Hysterie

Dieser ganze Hype wurde doch von den Medien, insbesondere der Boulevardpresse, wie auch den einschlägigen Fernsehsendern geschürt ohne Ende. Jeden Tag neue Horrormeldungen. Nur wirklich seriöse Kreise berichteten objektiv über die "Seuche". Meiner Meinung nach sollten die Kosten, die im Zusammenhang mit der durch die Medien geschürten Hysterie entstanden sind, auch druch die Verursacher (Medien) getragen werden.

#3 - 12.03.2010, 11:01 von Flohru

Ich lach mich kaputt

auf Spiegel-Online ein Artikel laut dem "vor allem die Pharmaindustrie" die Angst vor der Schweinegrippe geschürt habe. Waren es nicht viel eher die Medien, also Leute wie Sie, die sage und schreibe 9 (!) Autoren dieses Artikels, die das wochen- und monatelang sensationslüstern, unabhängig und willentlich getan haben???

Wo bleibt da die Selbstkritik? Und erzählen Sie mir nicht, dass alle Medienvertreter hierzulande und im Ausland auf der Gehaltsliste der Pharmaindustrie stehen, weil das tun sie ebensowenig wie die Politiker, denen angesichts der Medien-Hysterie ja gar nichts anderes übrig blieb als auf den Zug aufzuspringen und nach (Massen-)Impfungen zu schreien.

#4 - 12.03.2010, 11:07 von Lion

Auch Presse/Medien fachten Panik an.....

Die hysterischen Schlagzeilen des letzten Herbstes haben sicherlich zusätzlich zu Ängsten bei vielen Menschen geführt. Dem Speigel ist, ausnahmsweise, hier ebenfalls keine distanzierte und objektive Berichterstattung gelungen. Gleichwohl freue ich mich über diese hier dargestellte Analyse im Nachgang und stimme dem Artikel im Grundton voll zu. Zum Glück bin ich nicht gleich zum Arzt gerannt....

#5 - 12.03.2010, 11:09 von Walter Sobchak

Und wo bleibt das Robert Koch Institut mit seinem Sprecher hier im Forum der damals 10.000 Tote fuer Deutschland vorhergesagt hat?
Und warum ist das ein "Blog" Thema. Ist das dem feinen Journalismus nix mehr wert als ein "Blog"?

#6 - 12.03.2010, 11:10 von detommy

Medien

"vor allem die Pharmaindustrie schürte die Angst vor dem Virus" - Die Pharmaindustrie hat in diesem Zusammenhang mit der Medienindustrie aber auch einen starken, zuverlässigen Partner gefunden.

#7 - 12.03.2010, 11:11 von TYLER0906

Nichts zu vergessen...

die lieben Freunde von der Presse. Aber dann müsste man sich ja auch selber kritisieren ;)

#8 - 12.03.2010, 11:12 von tz88ww

Ausgerechnet der Spiegel tztztz

Der "Spiegel" hat doch eine nicht gerade kleine Mitschuld. Als Panikmachblatt Nr.1 hat er doch ganze Arbeit "geleistet", wie natürlich schon bei der "Vögelgrippe" und, naja, ich wills lieber nicht aussprechen.
Mit sensationsheischenden Themen kann man ja auch schön die eigene Auflage steigern. Wie lange dauert es noch bis auch der letzte Journalist endlich erkennt, dass die WHO keine unabhängige, seriöse Instanz ist, sondern lediglich die übergeordnete, globale Marketingabteilung der Pharma-Ma...äh, sorry Industrie natürlich.
Eienen schönen Tag noch.

#9 - 12.03.2010, 11:14 von jaein

hallo!!!

Zitat von sysop
Fast ein Jahr lang hielt die Schweinegrippe die Welt in Atem. Eine gigantische Impfkampagne sollte ihr Einhalt gebieten. Dabei handelte es sich nur um einen eher harmlosen Virenstamm. Wie konnte es zu solch einer Überreaktion kommen? Eine Rekonstruktion.
die frage ist schon dreist. spon ist doch auch mitschuld und ist wochenlang auf der agstwelle geritten. medien tragen die hauptschuld denn sie arbeiten hauptsächlich mit angstmacherei und betroffenheitshysterie. selbstkritik ausgeschlossen...

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