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Das letzte Mahl

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#1 - 27.10.2010, 10:14 von

Nicht nach dem 17. Juni 1953

Erkenntnis braucht Zeit, um das Problem der Geschichtsumschreibung zu überwinden.
Wie sie richtig schreiben, ist der 9.11. mit Sicherheit kein Tag, an dem eine friedliche Revolution gesiegt hatte, sondern eine perfekte Umsetzung eines Planes. Ohne die lenkende Wirkung der SU, wäre das alles nicht möglich gewesen, wie diesmal eine kleine Gruppe Eingeweihter, die diesen, ihren Plan bis zum Ende bringen konnte. Was am 17.Juni 1953 mittags scheiterte, weil der "Mitspieler" nicht mitspielte ( nach Erich von Manstein lehnte dieser eine Wiedervereinigung ab, die nach dem Vorbild Österreichs geschehen sollte ), um dann selbst den Empörten zu geben, der die "Soffjets" verurteilte. Der damalige Initiator in der SU wurde hingerichtet, was Gorbatschow bei dieser Planung erspart blieb.
Aber es dauert sicher noch Jahre, bis sich das reale Geschehen durchsetzen wird.

#2 - 14.03.2014, 12:09 von Kai Bonte

Das letzte Mahl

Ein Abend der Erkenntnis: Als die Polit-Prominenz am 7. Oktober 1989 im Palast der Republik mit den Weltführern des Kommunismus das 40-jährige Bestehen der DDR feierte, saß Klaus Taubert mit am Tisch. Für den Gast auf Platz 406, Chefreporter der Nachrichtenagentur ADN, war das Festmahl ein Routinejob - doch mit dem Toast kam die Überraschung.