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Deutschland nach 1945: "Ich konnte nichts wiedererkennen"

privat Aus der Idylle ins Trümmerchaos: Barbara Sieghart war während des Kriegs in die beschauliche Nordpfalz evakuiert worden. Als sie 1945 ins zerstörte Ludwigshafen zurückkehrte, brach für die Neunjährige eine Welt zusammen.
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#1 - 07.03.2018, 17:37 von

Ich meine gerade meiner Mutter , Jahrgang 37, erzählt noch einmal ihre Erlebnisse und ihre Sicht der Dinge. Mein Dank gilt auch dem SPON, welcher meine Stadt auf diese Art portaitierte. Was haben diese Kinder alles erleben müssen.

#2 - 07.03.2018, 20:57 von Steffen Kirmse

Heute war Jahrestag der Zerstörung

der alten Residenzstadt des Herzogtums Anhalt, der Stadt Dessau. Feuersturm, die Innstadt komplett vernichtet, mehr als 80 % Gesamtzerstöung. Über 500 Menschen starben, unersetzliche Kultürgüter gingen verloren; die Stadt hat sich niemals davon erholt. Das riesige Junkers-Flugzeugwerk blieb stehen, war ja auch nicht Ziel des Angriffes.

In keinem Blatt war dazu etwas zu lesen heute.

#3 - 07.03.2018, 21:44 von Thomas Mayer

Danke

für die schöne Zeitzeugenerinnerung. Und heute bricht für manche eine Welt zusammen, wenn mal der Gehweg nicht gekehrt wurde. Mit welch mikrigen Problemchen sind wir doch heute fast schon gesegnet, verglichen mit den Problemen die unsere Eltern und Großeltern nach dem Krieg hatten

#4 - 08.03.2018, 01:29 von Christian Kubon

Kein Mitleid!

Jüdische Kinder wurden vergast - deutsche Kinder hatten keine Schokolade! Welch ein Hohn!

#5 - 08.03.2018, 08:55 von Michael Konrad

@Christian Kuban!

Was stimmt denn nicht mit Ihnen?
Hier erzählt eine Frau, über Ihre Nachkriegszeit als Kind...
Es geht nicht um Mitleid oder sonstiges sondern nur um dass was Sie erlebt hat. Wie es sich für ein kleines Kind angefühlt hat.

#6 - 08.03.2018, 12:25 von Harald Hofmann

@Herr Kubon

bei allem Verständnis und auch der Richtigkeit dieser Abscheulichkeit in deutschem Namen an den jüdischen Menschen, die Mörder waren keine Kinder, wie das, dass beschrieben wurde. Außerdem will die Geschichte nur etwas erzählen und keine aufarbeiten.

#7 - 08.03.2018, 14:52 von Thomas Berger

Kinder, die das Gleiche heute erleben müssen

Kinder, die das Gleiche heute erleben müssen, und die bei uns Schutz und Zuflucht suchen, werden von nicht wenigen von denen, die das wie die Autorin am eigenen Leib erfahren mussten, weggeschickt. Wer aus seiner Vergangenheit nichts lernt, muss sie eben wiederholen.

Vielleicht hilft dieser Artikel ja, einige unserer herzlosen besorgten Bürger wieder auf den rechten Pfad zu führen.

#8 - 09.03.2018, 05:23 von Reinhard May

Leider geht es den Flüchtlingen

leider geht es den Flüchtlingen und deren Kindern selten besser. Das sollten alle die schimpfen nicht vergessen. Die Welt ist einfach bekloppt, alles Leid wiederholt sich und ein Kind wird das nie verstehen. Dumme Menschheit!

#9 - 09.03.2018, 18:08 von Christine Thomas

.......

http://www.blogigo.de/Stundenbuch/Kinderkreuzzug/7/

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