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Diven-Duelle beim Dreh: Filmstars, die einander hassten

ddp images Auf der Leinwand sprühten sie Funken, hinter den Kulissen krakeelten sie: Wenn Filmpartner einander nicht ausstehen können - vom Zickenkrieg bei "Sex and the City" bis zu Bissen bei Bettszenen.
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#1 - 27.03.2018, 11:53 von Christel Selig

Große Schauspielkunst ist

m. M., wenn man mit jemand, den man nicht mag, vor der Kamera lieb umgehen muß, küssen etc. Beim Film Dirty Dancing war man begeistert von diesen beiden Darstellern, bis man Jahre später lesen konnte, daß die Hauptdarstellerin ihren Lover (Patrick Swazey) nicht ausstehen konnte, weil er oft nach Knoblauch roch und insgesamt mehr ein derber Cowboytyp war.
Sex and the City habe ich immer gern gesehen, weil es mich sicher zum Lachen brachte. Ich mochte die Typen Frau, die gezeigt wurden, jede auf ihre Art. Aber am allerwenigsten mochte ich Carry Bradshaw, die Hauptperson, weil die sich so eingebildet toll zeigte. Sie war für mich die häßllichste Person dieser Frauengruppe, hatte O-Beine und ging wie ein Cowboy. Die anderen 3 fand ich viel interessanter als die langnasige und häßliche Carry, die immer ihren Mr. Big suchte. Der Grundgedanke dieser Serie war eigentlich gut und sehr erfrischend. Hat mich an meine Jugend erinnert, da wir auch immer in einer Clique ausgingen und jeder um die gerade laufende Liebschaft oder Schwärmerei wußte. Trotzdem schade, daß es mit der Serie nicht weiter geht. Die Bradshaw sollte man austauschen, dann würde es vll. auch wieder klappen. Obwohl ich Samantha (Catrall) recht geben muß, daß man mit 60 Jahren nicht mehr so doll die männerverschleißende Frau spielen kann, das wirkt schon eher krankhaft.

#2 - 27.03.2018, 13:56 von Mathias Weigert

Spannendes Detail

Ich kenne leider den Kommentar von Sarah Jessica Parker nicht - allerdings finde ich ein Detail an diesem Bericht sehr spannend.

Wenn ich öffentlich auf Instagram poste (egal was) dann kann ich doch nicht behaupten es handle sich um meine Privatspähre und mich beschweren wenn irgendjemand auf dieser grossen Welt antwortet oder anteil nimmt, der mir nicht passt.

Ich wundere mich immer wieder wie naiv wir im Umgang mit sozialen Netzwerken sind.

#3 - 27.03.2018, 22:14 von Wolfgang Hauser

Wieder mal nur US-Perspektive

Der Artikel und insbesondere die Beispiele in der Fotostrecke wirken wie übernommen von irgendwo aus der US-Presse, die deutsche Film/Fernsehszene kommt überhaupt nicht vor. Und das wohl kaum aus Mangel an Anekdoten. Herzog / Kinski lasse ich da auch nicht gelten, die gehören zu Hollywood.

#4 - 30.03.2018, 00:46 von Ulrich Johannes Lehmann

Falscher Fokus

Von 28 Beispielen betrifft nur eins den deutschen Film. Offenbar vergisst der Spiel, dass wir hier in Deutschland leben. Wir haben eine lange Geschichte im deutschen Film. Also kann ich doch erwarten, dass wenigstens die Hälfte der vorgestellten "Fälle" Paare des deutschen Film betreffen. Aber leider Fehlanzeige. Haben Sie den Beitrag in Amerika eingekauft? Etwas enttäuschend.

#5 - 30.03.2018, 21:49 von Christian Wallerer

@Wolfgang Hauser

Also in welcher Welt gehören Kinski und Herzog zu Hollywood?
Wenn ich einen Regisseur nennen müsste, der nicht dahin gehört, dann wäre Herzog sicherlich einer der ersten Namen.
Abgesehen davon, ist es doch auch irgendwo klar, dass solche Geschichten vorzugsweise in Amerika passieren. Wo sonst gibt es solche Megastars, also auch riesige Egos?

#6 - 31.03.2018, 10:48 von Wolfgang Hauser

Sorry, bei Herzog habe ich mich vertan.

#7 - 23.05.2018, 15:05 von Sven Moede

Wenn man den Artikel liest, fragt man sich, wie mancher Film oder Serie überhaupt je gedreht werden konnten.