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Kriegskünstler Anthony Gross: D-Day, getuscht

IWM London Er zeichnete um sein Leben: Im Auftrag der britischen Regierung skizzierte Anthony Gross während des Zweiten Weltkriegs den Alltag der Soldaten. Am 6. Juni 1944 landete er mit den Alliierten in der Normandie - und entwarf ein lebendiges Tableau der Invasion.
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#1 - 04.06.2014, 14:44 von Markus Preis

Gesellschaft

Man musste ja damit rechnen, das zum Datum der Landung, dem sogenannten D-Day, sich wieder alles nur um die US-Soldaten und ihre Verbündeten dreht. Hier halt um Engländer. Ich frage mich nur und das schon seit Jahren, wie es ein kann das unsere Gesellschaft ihre eigenen Vorfahren dermaßen ignoriert, sie leugnet. Selbstverständlich haben die Allierten Europa von einem tödlichen Regime befreit. Selbstvertsändlich haben die Soldaten dafür einen hohen Preis bezahlt. Aber ist das alles eine Entschuldigung die eigenen Großväter, Väter, Söhne, Enkel Freunde, Vereinskameraden etc zu vergessen? Zu ignorieren? Haben sie es alle verdient während der Landung erschossen, erschlagen, verbrannt, erstochen zu werden? Verstümmelt zu werden. Hat um sie niemand geweint? Wenn unsere Gesellschaft ausschließlich immer nur die Gegenseite beachtet und bedauert aber ihre eigenen Leute verleugnet hat sie Rückrat und nur eine beschränkte Zukunft. Schade.
Mal ein Tip. In den momentan laufenden Sendungen und Repoprtagen zu dem Thema findet man in diversen Interview mit ehemaligen US-Soldaten etc. mehr Respekt und Gedenken an ihre ehemaligen Gegner, unsere Großväter, als in allen deutschen Medien zusammen. Die US-Soldaten waren halt Soldaten und ihre Gegner auch.

#2 - 04.06.2014, 14:45 von Markus Preis

Gesellschaft

Man musste ja damit rechnen, das zum Datum der Landung, dem sogenannten D-Day, sich wieder alles nur um die US-Soldaten und ihre Verbündeten dreht. Hier halt um Engländer. Ich frage mich nur und das schon seit Jahren, wie es ein kann das unsere Gesellschaft ihre eigenen Vorfahren dermaßen ignoriert, sie leugnet. Selbstverständlich haben die Allierten Europa von einem tödlichen Regime befreit. Selbstvertsändlich haben die Soldaten dafür einen hohen Preis bezahlt. Aber ist das alles eine Entschuldigung die eigenen Großväter, Väter, Söhne, Enkel Freunde, Vereinskameraden etc zu vergessen? Zu ignorieren? Haben sie es alle verdient während der Landung erschossen, erschlagen, verbrannt, erstochen zu werden? Verstümmelt zu werden. Hat um sie niemand geweint? Wenn unsere Gesellschaft ausschließlich immer nur die Gegenseite beachtet und bedauert aber ihre eigenen Leute verleugnet hat sie Rückrat und nur eine beschränkte Zukunft. Schade.
Mal ein Tip. In den momentan laufenden Sendungen und Repoprtagen zu dem Thema findet man in diversen Interview mit ehemaligen US-Soldaten etc. mehr Respekt und Gedenken an ihre ehemaligen Gegner, unsere Großväter, als in allen deutschen Medien zusammen. Die US-Soldaten waren halt Soldaten und ihre Gegner auch.