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Stalins Städte in der DDR: Moskaus kleine Schwestern

Jörn Düwel Monumentale Straßen und Plätze, ganz wie in Stalins Sowjetunion - per Radikalumbau der Stadtzentren wollte die SED Macht demonstrieren. Viele Pläne der frühen DDR-Jahre blieben Makulatur.
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#1 - 03.09.2018, 15:08 von Matthias Kihr

Hat die Autorin eigentlich mal einen Blick ...

auf den Stadtplan von Berlin geworfen?
Wenn da schon die kühne Behauptung aufgestellt wird, dass die Verlängerung der Karl-Marx-Allee zum Palast der Republik geführt hätte, mag ich gar nicht wissen wieviel vom Rest Unsinn ist.

#2 - 03.09.2018, 15:36 von René Kramer

Palast der Republik

Und deshalb wurde der Palast der Republik, der an der Stelle des Stadtschlosses stand, nach der Wende platt gemacht und nicht saniert.

#3 - 04.09.2018, 13:06 von Jochen Leffers

Sie hat. Mehr als einen.

Lieber Matthias Kihr, unsere Autorin hat nicht nur auf den Stadtplan geschaut, sie kennt's (als Berlinerin) auch aus eigener Vor-Ort-Anschauung. Wie übrigens ebenso der Autor Marko Schubert im verlinkten Text; er ist in Ost-Berlin aufgewachsen und lebt dort seit vier Jahrzehnten. Beide sind sich einig - und eine Verlängerung einer Straße ist auch dann noch als solche zu bezeichnen, wenn sie um eine Ecke biegt. Beste Grüße aus der einestages-Redaktion - Jochen Leffers

#4 - 05.09.2018, 13:11 von Patrick Theumer

Palast der Republik

Zum Glück würde der hässliche Kasten "platt gemacht". Die Architekten der DDR haben ganze Arbeit geleistet und über Jahrzehnte genug Schandflecke in Ostberlin hochgezogen.