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Extreme Zeit: Jeder Zehnte Pubertierende ist psychisch krank

DPA Essstörungen, Depressionen, Zwangserkrankungen: Viele Pubertierende entwickeln psychische Störungen und müssten behandelt werden. Nur wenige nehmen ärztliche Hilfe in Anspruch. Forscher fahnden nach den Risikofaktoren.
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#1 - 03.07.2013, 11:20 von frankstroehlein

Voellig Normal

Blablabla, jugendliche Menschen halt. Wenn ich zurueckdenke an meine Schulzeit, da waren jede Menge Ticks und Macken versammelt. Hat sich alles rausgewachsen. Dass junge Maenner risikobereit sind, ist ja eine bahnbrechende Erkenntnis. Wenn Sie ihr Kind zusaetzlich traumatisieren wollen, schicken Sie es ruhig zum Fachmann ,-)

#2 - 03.07.2013, 11:31 von fraecael

Wahrscheinlich

Wahrscheinlich hören diese Jugendlichen den Worten unsere Regierung zu und gleiten deshalb in den Wahnsinn ab.

#3 - 03.07.2013, 11:36 von Atheist_Crusader

Gab es eigentlich in den letzten paar tausend Jahren irgendeine Erwachsenengeneration die NICHT davon überzeugt war, dass die Jugend einen an der Waffel hatte?

#4 - 03.07.2013, 11:47 von jonas4711

Nur 10%?

ich hätte glatt auf 35% getippt, die "neben der Kapp" laufen, wenn ich mir so die Jugendlichen auf der Straße angucke, wenn ich bei Tchibo meinen Kaffee schlürfe, grins....

#5 - 03.07.2013, 11:48 von privat78

Bei den berufstätigen Erwachsenen dürfte die Zahl wohl noch höher sein. In einem kranken System gibt es eben nur noch kranke Menschen. In Amerika dürften vielleicht nur noch 10 % der Menschen störungsfrei sein. Aber da kommen wir sicher auch noch hin.

#6 - 03.07.2013, 11:49 von daemmm1

War klar, dass das hier Leute wieder herunterspielen. Ganz ehrlich: Leiden Sie mal. Mal schauen, ob sie das dann noch so lustig finden.

#7 - 03.07.2013, 11:54 von klareduchblick007

Der Welt > der Staat > die Gesellschaft > die Eltern

sind in der Reihenfolge Schuld und versagen ohne Umsicht!!! Freiheiten muss man sich erarbeiten und pflegen!!! - die Komplexität der Evolution und Entwicklung der Menschen macht es nicht leicht in der heutigen schnell lebigen Zeit uns allen und vor allem den Kinder und Jungendlichen - Entscheider die von uns indirekt gewählt werden sind lutscher und versager und sehr weit weg von der realität...

#8 - 03.07.2013, 11:58 von voland42

Gesprächstherapie bei Zwangsstörungen?

Dass die Jugend ein kritisches Lebensalter für die Entwicklung psychischer Störungen ist, weiß ich als Psychologe. Die implizite Aussage aber, dass bei Zwängen psychologisch mit Gesprächstherapie begegnet würde, ist irreführend. Die wirksame Therapie besteht in der Regel aus Konfrontationsübungen. Psychiater (also Ärzte) verschreiben hier gerne Medikamente. Gerade letztere alternative wird hier unterschwellig propagiert, ist aber häufig leider die schlechtere Wahl für den Patienten...

#9 - 03.07.2013, 12:03 von beobachtervomuntermain

optional

Da hat die Pharmaindustrie und ihre Psychoärzte wieder eine neue Zielgruppe entdeckt!

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