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Übungen gegen Stress: Beobachten, fühlen, entschleunigen

Corbis Das Gespräch mit dem Chef, der Clinch mit den Nachbarn oder die offene Stromrechnung: Vielen Menschen schwirrt pausenlos Alltagsstress durch den Kopf. Mit ein paar einfachen Übungen lässt sich die Hektik der Gedanken jedoch dämpfen - und sogar psychischen Erkrankungen vorbeugen.
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#1 - 27.03.2013, 12:28 von arvin_g

Anstatt sich zu fragen

wie es dem kleine Zeh geht sollten sich manche Zeitgenossen lieber mal fragen ob all das was sie Tag aus Tag ein so geschäftig umtreibt wirklich immer notwendig ist. Beliebte Sprüche wie "Man kommt ja zu nichts" erklären sich bei näherer Betrachtung doch sehr häufig durch eine überproportionale Zeitverschwendung mit Kinkerlitzchen.
Wunderbar zu beobachten bspw. im Kollegenkreis.

#2 - 27.03.2013, 12:28 von hhfra

Mist!

Und ich habe heute morgen mal auf die Dusche geachtet - und festgestellt, dass es mal an der Zeit wäre, den Kalk dort zu entfernen. Hab ich mir für Ostersamstag gleich fest eingeplant... ;-)

#3 - 27.03.2013, 12:30 von jgrjgr

nett...

...wie sich spon im wellnesssektor versucht.

Schöne Bilder ausgesucht - und alles so real... ich schwähbe... :-)

Spass beiseite, sich auszuklinken und offline zu gehen ist knallhartes training und nichts für weichspüler.

#4 - 27.03.2013, 12:38 von bold73

Büro?!

ich finde es wieder mal interessant, dass bei Spiegel. alle Menschen ausschließlich im Büro arbeiten! Hallo? liebe Redakteure, können sie sich vorstellen, dass die meisten Menschen eben nicht im Büro arbeiten? So wie soll ich jetzt auf der Arbeit( Intensivstation) entspannen? oder die vielen fleißigen Handwerker?

#5 - 27.03.2013, 12:38 von markus_wienken

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Zitat von arvin_g
wie es dem kleine Zeh geht sollten sich manche Zeitgenossen lieber mal fragen ob all das was sie Tag aus Tag ein so geschäftig umtreibt wirklich immer notwendig ist. Beliebte Sprüche wie "Man kommt ja zu nichts" erklären sich bei näherer Betrachtung doch sehr häufig durch eine überproportionale Zeitverschwendung mit Kinkerlitzchen. Wunderbar zu beobachten bspw. im Kollegenkreis.
Ergänzend noch das TV, der wohl "Zeitkiller" Nr. 1.
Aber vernünftiges Zeitmanagement und die Konzentration auf das Wesentliche ist für viele Menschen ein Fremdwort

#6 - 27.03.2013, 12:39 von michele68

Neurowissenschaftliche Belege zur Achtsamkeit

Hier sind sehenswerte Videos, die die positiven Wirkungen der Achtsamkeit neurowissenschaftlich belegen, was in dem Artikel beschrieben wird:

Achtsamkeitsübungen einer Schulklasse in Frankfurt:

http://www.youtube.com/watch?v=rqR-jCgJgY4

Wie Achtsamkeit und Meditation unser Gehirn und unsere Wahrnehmung verändert:

http://www.youtube.com/watch?v=EgfoqsMkJDs

Wie funktioniert Meditation? Ist es möglich, Meditation mit neurowissenschaftlichen Methoden zu untersuchen? Gehirnforscher Prof. Dr. Manfred Spitzer stellt zwei interessante Studien zu diesem Thema vor:

http://www.youtube.com/watch?v=Y-FKALvyJkQ

Video-Übungsanleitung zur Achtsamkeit & Meditation:

http://www.youtube.com/watch?v=bH3W4wjbTn0&list=PLD0260EA5FB237A72

#7 - 27.03.2013, 12:47 von fotolotharschulz

optional

Die Ideen sind über 2550 Jahre alt und stammen aus dem Buddhismus. Nachzusehen in Vipassana

#8 - 27.03.2013, 13:00 von eigene_meinung

so ein Schmarren!

Das Problem ist, dass einem vom Staat, vom "Arbeitgeber" und von sonstwem ständig neue Termine aufgehalst werden, gegen die man sich nicht wehren kann. Da helfen keine Meditationsübungen oder sonstiges Geschwurbel.

#9 - 27.03.2013, 13:15 von juergen.stammler

Aus Schaden wird man klug

Die meisten Menschen müssen erstmal einen Zusammenbruch oder eine Depression selbst erlebt haben, um zu begreifen, welche Kraft Gedanken auf Geist und Körper besitzen. Ich weiß wovon ich rede.

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