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Concierge für Superreiche: Der Luxus-Lakai

Markus Huth Die Nacht mit Edel-Schampus durchfeiern, im Luxusrestaurant dinieren, Stretchlimo fahren: Robert Hantzsch macht's möglich. Als Diener auf Abruf sorgt er dafür, dass es seine reichen Kunden krachen lassen können.
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#1 - 03.03.2014, 12:20 von riderman2.0

Stimmt -

"Servicekultur auf diesem Niveau kennt man in Deutschland nicht", wollte mich als A.... abwischer auf Sylt selbstständig machen und bekam keinen Gewerbeschein. Servicew?ste Deutschland eben.

#2 - 03.03.2014, 12:26 von prof.unrat

optional

Was für ein sinnentleertes oberflächliches Leben!

#3 - 03.03.2014, 12:41 von raber

optional

Servicekultur in arabischen oder asiatischen Ländern ist anders als in Deutschand; selbst in den USA ist es machbar aber trotzdem dort auch nicht von allen Beteiligten. In Deutschland wird alles gemäss Regeln gemacht und in den guten Ho

#4 - 03.03.2014, 13:22 von Luxusundgenuss

Luxus pur

Solange das Ungleichgewicht zwischen arm und reich immer größer wird, wird es auch immer absurdere Ideen und Möglichkeiten geben, sein Geld auszugeben. Zeit ist wirklich Geld und wer ohnehin mehr als genug hat, kann es ja entsprechend einsetzen, warum auch nicht? Luxus-Seiten wie nobelio.de und jameslist zeigen einem sehr deutlich, was man mit Geld alles machen kann. Ich gönne es "Pete" und schade für den "Concierge" ist er doch nichts anderes als ein Sklave. Wer behauptet den Sklaven zu spielen sei seine "Erfüllung" oder "Kindheitstraum", der lügt, oder kann sonst nichts. Insofern: "Arme Wurst".

#5 - 03.03.2014, 14:57 von TS_Alien

Wer sein Geld ehrlich verdient hat und mit viel Leistung, der kennt den Wert des Geldes. Wer anders zu Geld gekommen ist, kennt ihn nicht. Und wird dann ständig über den Tisch gezogen. Intelligente Menschen kaufen anstelle einer 6-Liter-Champagner-Flasche sechs 1-Liter-Champagner-Flaschen. Die sind wesentlich billiger und sogar noch qualitativ besser. Nur ein Beispiel.

Die Stelle des Concierge in einem normalen Hotel ist sicherlich spannend (die Kunden haben normale Wünsche). Die Stelle des Concierge in einem Luxus-Hotel ist schon abwegig (die Kunden haben oftmals ziemlich dumme Wünsche). Die Stelle als Privat-Concierge muss die Hölle sein.

#6 - 03.03.2014, 15:29 von agztse

Zitat von sysop
Die Nacht mit Edel-Schampus durchfeiern, im Luxusrestaurant dinieren, Stretchlimo fahren: Robert Hantzsch macht's möglich. Als Diener auf Abruf sorgt er dafür, dass es seine reichen Kunden krachen lassen können.
Schöner Artikel. Ein rotes Tuch für die Stammleserschaft. Auf das Gekeifer freue ich mich schon sehr. Die ersten Meldungen lassen putziges erwarten.

#7 - 03.03.2014, 15:53 von trader_07

Ist das ernst gemeint?

Zitat von TS_Alien
Die Stelle des Concierge in einem normalen Hotel ist sicherlich spannend (die Kunden haben normale Wünsche). Die Stelle des Concierge in einem Luxus-Hotel ist schon abwegig (die Kunden haben oftmals ziemlich dumme Wünsche).
Ist das ernst gemeint? Wenn man hier überhaupt von "spannend" reden kann, dürfte das Organisieren von Stretch-Limousine und Rennwagen wohl spannender sein, als 27 mal täglich ein Taxi für Otto Normalkunde zu bestellen.

#8 - 03.03.2014, 16:33 von istnurmeinemeinung

Also mit dem nötigen Kleingeld würde ich mir auch jemanden einstellen, der sich um all jene Dinge kümmert, auf die ich ehrlich gesagt keine Lust habe. Papierkrieg zumindest vorbearbeiten, Einkäufe erledigen, dutzende Ärzte abklappern um einen Termin in weniger als 6 Monaten zu bekommen und an die Dinge denkt, die ich ständig vergesse zu erledigen :-)

#9 - 03.03.2014, 17:22 von fd53

unvorstellbar

Evelyn und meine Wenigkeit waren zusammen auch nicht gerade arm. Aber eine derartig sinnfreie Geldverbrennung war uns immer unvorstellbar. Obwohl der Neuwert der Bekleidung in Evelyns Dienst-Reisekoffer fast immer locker die Haushaltsversicherungssumme von 80% aller Haushalte in der BRD überschritten hat. Und über der Bemerkung im redaktioneller Text "bei 7000 war ich schon im Dispo" kann ich schon seit 1993 nur noch schmunzeln. Aber auch sehr reiche Menschen sind halt extrem unterschiedlich. Die alten superreichen Hongkong Chinesen, die aus dem roten China mal geflohen waren, verwendeten ihren Reichtum lieber für den Bau von 50 neuen Schulen und 20 Krankenhäusern im roten China. Ihre Söhne und Töchter verbrennen den geerbten und vermehrten Reichtum lieber sinnfrei in wilden Sex-Champagner-Partys, zerschrotten Mengen Luxusautos und sammeln Yachten und Privatjets.

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