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Harmoniesüchtige Kollegen: Dauerlächler, kommt raus aus der Nettigkeits-Falle

Corbis Sie sammeln Fleißkärtchen, wirken immer bestens gelaunt, sind der Sonnenschein fürs Büro - und einfach zu nett für den Job. Karrierecoach Martin Wehrle warnt: Dauerlächeln deuten manche Kollegen als Unterwerfungsgeste.
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#1 - 29.09.2015, 05:39 von Nookyn

Genau dass ist das

Problem in unserer Gesellschaft!
Freundlichkeit stirbt, Schlipsträger regieren und Menschlichkeit vergeht.
Kapitalismus als Religion...

#2 - 29.09.2015, 06:05 von abby_thur

Da ist was dran

Da ist definitiv etwas dran.
Eine gute Kombination aus freundlich sein und hervorragender Leistung ist wohl da das einzig wahre Rezept, wobei ich mir vorstellen könnte, dass das für's Betriebsklima nicht gut ankommt.

#3 - 29.09.2015, 06:33 von white_rd

Dauerschwätzer

Gibt es in dem Buch noch mehr Stereotypen oder steht auch was brauchbares drin?

#4 - 29.09.2015, 07:39 von skylarkin

Was für ein Menschenbild wird hier vermittelt.Nicht die Frau aus dem konstruierten Beispiel verhält sich falsch, sondern ihre Umgebung.Anstatt mehr Egoismus und Ellenbogen zu fordern, sollte die Frau ein Beispiel für ein angenehmes Miteinander sein. Und die Verhaltensweisen vom Schulhof(so sie denn stimmen sollten) auf die Arbeitswelt zu übertragen entlarvt den Autor als unwissenden Schaumschläger.

#5 - 29.09.2015, 07:42 von darkace82

Willkommen in Deutschland...

wo Nettigkeit und Teamwork sowie Rücksichtnahme generell als Schwäche gesehen (und beigebracht) werden. Wer sich selbst und seine Ziele und Wünsche ignoriert, macht sicher etwas falsch. Das hat aber mit Nettigkeit nichts zu tun. Jeder für sich und gegen die anderen, so macht man hier Karriere. Bravo.

#6 - 29.09.2015, 08:34 von Trondesson

Nett sein? Kann mir nicht passieren, jedenfalls nicht mehr als unbedingt nötig. Eine gewisse Unfreundlichkeit ist das beste Mittel, um zu verhindern, daß Personen, die einen nicht interessieren, einem zu sehr auf die Pelle rücken. Bei den wenigen anderen kann man dann auch mal die Maske fallen lassen - unter vier Augen und nur nach sorgfältigem Abschätzen natürlich.

#7 - 29.09.2015, 08:41 von ogg00

Nett ungleich nachgiebig

Was für ein schlechter Artilkel: Je höher jemand steht und je mächtiger er ist, so lockerer kann er in vielen Situationen sein. Das kann dann auch ausgesucht positiv lächelnd und nett sein. Wer Karriere macht, macht das sicher nicht als der schlecht gelaunte Streber oder verbissene Kämpfer sondern meist als jemand, der es schafft aus sich und der Umgebung positive Energie zu schöpfen und auch dann für ggf seine Interessen einzusetzen. "Ja" Sager und Opfertypen sind nicht gleichzeitig nett.

#8 - 29.09.2015, 08:43 von Übertheoretisierung

Stimmt

Spricht mir aus der Seele. Zu nett ist langweilig und hat keinen Reiz. In der Liebe und auch sonst überall.

#9 - 29.09.2015, 08:45 von joynature

welch ein Leitbild

Der purer Egoismus hält den Siegeszug in dieser Wertelosen Gesellschaft die nur noch funktioniert wenn jeder für dich kämpft. Abscheulich dieser Artikel

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