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Nach Diktat verreist: Wer viel verdient, soll wenigstens keinen Spaß haben

SPIEGEL ONLINE Top-Gehälter in Top-Jobs sind auch Schmerzensgeld für ein ungemütliches Leben. Aber jetzt reden schon Bewerber von Work-Life-Balance, und auch Chefs wollen alles - ein prall gefülltes Konto mehr Freizeit. Mittelmanager Achtenmeyer fragt: Wo bleibt denn da die Gerechtigkeit?
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#1 - 03.07.2012, 12:28 von lars_w

Was soll das?

Ich kann nur den Kommentar eines Forumskollegen zum letzten Beitrag dieser selbsternannten "Kolummne" wiederholen: Aus welchem Universum wird hier berichtet? Was ist das für ein unglaublicher, selbstverliebter, nichtssagender Unsinn? Bitte schnell aufhören damit, oder ab in den Hohlspiegel statt in den Karrierespiegel ...

#2 - 03.07.2012, 15:34 von tolle_Sache

Zitat von lars_w
Ich kann nur den Kommentar eines Forumskollegen zum letzten Beitrag dieser selbsternannten "Kolummne" wiederholen: Aus welchem Universum wird hier berichtet? Was ist das für ein unglaublicher, selbstverliebter, nichtssagender Unsinn? Bitte schnell aufhören damit, oder ab in den Hohlspiegel statt in den Karrierespiegel ...
Diese komischen Dinge wie Ironie und Sarkasmus muss man halt schon verstehen können.... ;-)

Grundsätzlich ist diese Kolummne natürlich sehr überzeichnet, aber es lassen sich schon deutliche Parallelen zu real existierenden Konzernen sehen. Insofern sorgt "Achtenmeyer" bei mir meist für ein breites Grinsen. :-)

#3 - 04.07.2012, 13:31 von gsm900

Davon kann man mit 50 nur träumen

man wird nur noch als Rentner in spe gesehen oder im Jargon der GLosse "wir ham doch kein Altersheim"