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Usain Bolt und Co. : Eine Karriere ist nicht genug

AP; Getty Images; ddp images; imago Er gilt als Jahrhundert-Sprinter, nun will Usain Bolt als Profifußballer arbeiten. Er ist nicht der einzige Promi, der nochmal richtig durchstartet.
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#1 - 26.02.2018, 21:21 von at.engel

Irgendwie bin ich über das Foto Schröders gestolpert, und habe mir gedacht, dass man vielleicht Leute, die einfach noch einmal etwas neues im Leben ausprobieren wollen, und Leute die einfach ihren CV und ihr Adressebuch benutzen, um noch einmal so richtig abzusahnen, schon irgendwie auseinanderhalten sollte.... könnte... Erstere sind eher selten - das mit dem Adressebuch hat dagegen System.

#2 - 27.02.2018, 04:10 von der_rookie

Hm

Jeder mit bekannte Profisportler versucht nach dem Ende seiner Karriere etwas anderes. Schließlich will jeder seinem Leben einen Inhalt geben. Und die Meisten versuchen mit ihrem neuen Lebensinhalt Geld zu verdienen. Das ist also nichts besonderes. Besonders bei Susann Bolt finde ich den Versuch der Zweitkatriere in einer anderen Sportart. Das gab es aber auch schon in den 80ern, dass Sprinter und Hürdensprinter (quasi Amateure) zum Schluss noch ein paar Jahre American Football angehängt haben um Geld zu verdienen. Und dan soll es da in Hamburg in einem Profi-Footballverein ja auch einen Ex-Bundesligaprofi gegeben haben der dort die „Freistöße“ getreten hat.

Michael Jordan ist da in der Liste etwas besonderes: Er ist gewechselt während er erfolgreich war und viel Geld verdient hat. Anlasspunkt war die Ermordung seines Vaters.

#3 - 27.02.2018, 08:18 von franxinatra

Ein Arbeitnehmer, der absehbarer Arbeitslosigkeit ...

wegen betrieblicher Veränderungen zuvorkommmen will muss als Endfünfziger ganz anderen Herausforderungen gegenüber stehen als diese Eliten mit ihren Netzwerken; so eine Monstranzpublizistik ist zwarganz niedlich, aber als Otto Normalberbraucher fühlt man sich da schon sehr verschaukelt.
Aber wer will schon lesen, dass es in dem Alter zwar Mindestlohn gibt, aber in der Regel nur in Teilzeit. Quoten macht man damit zugegebener maßen nicht; dabei kann heute es viel mehr Menschen treffen als noch vor der Agenda 2010...