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Huawei P30 Pro im Test: Das Smartphone mit dem Zehnfach-Zoom

Matthias Kremp/ SPON Mit dem neuen P30 Pro wagt sich Huawei in neue Bereiche vor - fotografisch wie preislich. Im Test zeigte das Highend-Handy seine Stärken, offenbarte aber auch ein paar Macken.
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#1 - 27.03.2019, 13:21 von garfie1d

Speicherangabe falsch

Das P30 Pro verfügt über einen Hybrid-Slot, in den man alternativ eine 2. SIM-Karte oder eine proprietäre Speicherkarte stecken kann. Damit müsste ein Minuspunkt in der Zusammenfassung entfallen. Der Autor mag seine Darstellung prüfen.

#2 - 27.03.2019, 13:32 von zeichenkette

Mal zur Begrifflichkeit

Als "Zoom" bezeichnet man eigentlich ein stufenlos verstellbares Objektiv. Das hat diese Kamera aber nicht, das ist ein fixes Objektiv mit fünffacher Vergrößerung. Ja, das wird gerne gleichgesetzt, ist aber nicht dasselbe. Davon abgesehen natürlich eine schöne Kamera.

#3 - 27.03.2019, 13:43 von TheBlackJack

Das Preis-Problem

Huawei macht die Handys extrem teuer, ist zwar die Schuld von Apple, aber Huawei hätte nicht nachziehen müssen. mein nächstes Highend Handy wird ein China Handy im 200? Bereich. Mehr ist ein Smartphone nicht wert.

#4 - 27.03.2019, 13:47 von harryhorst

Minuspunkt fehlt..

Ein ganz entscheidender Minuspunkt fehlt und wird gar nicht erwähnt: Der Akku ist fest verklebt. Ein absolutes Knock-Out-Kriterium. Ich würde mir nie ein 1000-Euro Handy kaufen, dass nur die Lebensdauer eines Akku hat. Ich habe gerade an meinem Smartphone erlebt, dass ich es nicht wieder laden konnte, da die Ladebuchse defekt war. Nur weil ich einen Ersatzakku einsetzen konnte, war ich in der Lage, alle sensiblen Daten zu sichern und auf dem Smartphone zu löschen. Ich hätte sonst niemals mein Smartphone mit den sensiblen Daten zur Reparatur gebracht.

#5 - 27.03.2019, 14:01 von gunnarqr

Huawei verbaut sicher gute Optik in seinen Phones

nur, fach 10 Hybrid Zoom klingt gut, ist aber kein echtes Zoom. Sicher kann man heute mit Smartphones Fotos schießen, die ausgedruckt mit bloßem Auge auch bei DIN A 4 (manche auch noch A3) keinen Unterschied zu Spiegelreflex Kameras erkennen lassen. Mache ich auch gerne mal. Aber will ich wirklich weit entfernte Motive ablichten, dann schwöre ich weiterhin auf mein Sigma 120-400 mm an APS Sensor. Umgerechnet auf Vollformat Sensor ca. 200-600mm.
Mit Smartphone nicht machbar.

#6 - 27.03.2019, 14:13 von ingmar71

SmartPHONE

Warum tragen die Dinger eigentlich noch die Bezeichnung Phone im Namen? Bei so ziemlich jedem Test wird nur noch auf das Display und die Kameras geachtet. Wie gut oder schlecht sie ihre eigentliche Aufgabe erfüllen interessiert wohl niemanden mehr.

#7 - 27.03.2019, 14:30 von zaphod_beeblebrox_III

Bitte, bitte

hört auf, zu suggerieren, eine Smartphonekamera sei gleich gut, wie eine DSLR...

Jede Kamera zum Preis (oder deutlich darunter) eines Smartphones in der getesteten Klasse ist IMMER besser.

Prinzipbedingt. Weil da immer ein grösserer und besserer Bildsensor reinpasst. Weil da immer Objektive im Spiel sind, die zig mal soviel Licht durchlassen, wie ein Smartphoneobjektiv. Die Systemgrösse des Smartphones limitiert nun mal, da die Gehäusegrösse begrenzt ist.

Drücken wir es so aus: für den Durchschnittsanspruch reicht das aus. Bei der Story über die Nachtaufnahme musste ich schon den Kopf schütteln. Was erwartet man denn von einem Objektiv der Grösse an Lichteinfall??

#8 - 27.03.2019, 14:34 von streifenpuppe

Blende f/3.4 ist lichtschwach für ein Tele?

Ein Tessar hat Blende f/2.8, ein Elmar Blende f/3.5. Bedenkt man dann, dass man mit denen mit Filmen um die ASA 50 fotografiert hat (und dann auch noch gute Fotos gemacht hat...), merkt man schnell, dass der Hype um Lichtstärke und Super-Hyper-Mega-Zooms in Smartphones von Leuten befeuert wird, die noch nie eine echte Kamera in der Hand hatten

#9 - 27.03.2019, 14:36 von neurobi

Solche Handys mögen ja gute Technologie-Tester sein aber kaufen würde ich sowas nicht.
300 Euro Modelle können alles was ein Handy können muss und zum fotografieren nutze ich eine 500 Euro Kamera mit 1-Zoll-Sensor und ordenlichen Objektiv. An die kommt keine Handy-Kamera ran, weder von Huawei, noch von Samsung oder Apfel.

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