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iPhone 11 und iPhone 11 Pro Max: Die neuen Apple-Handys im Test

Matthias Kremp/SPIEGEL ONLINE Mehr Kameras, mehr Leistung, mehr Ausdauer verspricht Apple für die neuen iPhones. Wir haben getestet, was Neuerungen wie der Nachtmodus und ein stärkeres Ladegerät bringen.
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#1 - 17.09.2019, 12:27 von Nonvaio01

Akkulaufzeit

ist heutzutage das unwichtigste was es am Handy gibt. Ueberall gibt es USB anschluesse, im Auto, im Bus, in der Bahn, im Cafe..etc.

In 20 min ist ein handy voll geladen in 10 min 50%. Ausserdem halten die meisten Geraete eh einen Tag. Ob ein Akku nun 7 std oder 10 std haelt ist nicht wichtig, es sei denn man ist im Dschungel unterwegs, aber da sollte man eh kein Iphone haben sondern ein outdoor handy, und die haben ganz andere akkus.

#2 - 17.09.2019, 12:52 von Stoepse

Ein Smartphone liegt bei mir nur noch rum. Für PIN´s im home-banking.

Ich benutze nun ein Handy mit proprietären OS gegen die NSA mit einer Standzeit von über 10 Tagen, mit dem ich auch telefonieren kann und ein gesichertes Notebook, das ich auch bedienen kann.

Wenn ich fotografieren möchte, habe ich zu diesem Zweck eine Lumix-Kamera, dessen Bedienung mir durch jahrelanges Üben nun vertraut ist. Zum Knipsen reicht mein Handy, das auch Telefon und MP-3-Player hat. Alles utilisiert und nicht zum Angeben.

Ich bin immer wieder erstaunt, mit welcher Sorglosigkeit viele Junge ihr Smartphone in der Öffentlichkeit zum Bezahlen an der Kasse nutzen. Phishing ist so ein Klaks. Die Verbuchungen (und alle Betätigungen am Gerät) bilden eine breite einsehbare Datenstrasse zum Nutzer. Freiwillig liefern die sich dem "grossen Bruder" aus und den vielen kleinen Brüdern, die mit ihren Daten Schindluder treiben.

Angestachelt von Medien, die ihrer Aufgabe, sinnlosen Konsum zu generieren, nachkommen. Diese neuen Modelle sind kein Fortschritt, sondern -wie der Test ergab- nur mit erheblichen Schwierigkeiten und Einschränkungen zu bedienen. Wobei das eh nicht wichtig ist. Ein Apple-Gerät nutzt man nicht zur Arbeit, sondern versucht, Eindruck bei Konsumtrotteln zu schinden.

#3 - 17.09.2019, 13:06 von SplatterX

Hauptsache man redet das Teil schön

Weitere Nachteile, die der Apple-Fanboy unter den Teppich gekehrt hat, damit sie auch weiterhin exklusiv vorab neue Apple-Geräte zum Testen bekommen:
- Kein USB-C
- Kein 5G
- Kein ProMotion Display
- Mittlerweile altbackenes, super-langweiliges Design
- Keine 128 GB Speichervariante bei den Pro-Modellen

#4 - 17.09.2019, 13:10 von sponuser936

Phishing?

Zitat von Stoepse
Ich bin immer wieder erstaunt, mit welcher Sorglosigkeit viele Junge ihr Smartphone in der Öffentlichkeit zum Bezahlen an der Kasse nutzen. Phishing ist so ein Klaks. Die Verbuchungen (und alle Betätigungen am Gerät) bilden eine breite einsehbare Datenstrasse zum Nutzer. Freiwillig liefern die sich dem "grossen Bruder" aus und den vielen kleinen Brüdern, die mit ihren Daten Schindluder treiben.
Bitte erklären Sie mir, was Phishing mit kontaktlosem Bezahlen an der Kasse zu tun hat und wie sich jemand Phishing zu Nutze machen könnte, um dann mit dem Smartphone des Nutzers zu bezahlen. Ich bin äusserst gespannt auf Ihre detaillierte Antwort oder eine seriöse Quelle.

Zum Rest Ihres Beitrags möchte ich nur eines sagen: Es ist schön naiv, zu denken, man würde das eigentliche Problem - die Verwendung privater Daten durch Dritte - durch ein gesichertes Notebook oder ein Handy mit prorietärem OS verhindern. Fakt ist, dass, sobald Sie irgendeine Verbindung nach aussen verwenden (Telefon, Internet, etc.), Sie für "den grossen Bruder" sichtbar sind und entsprechend auch Daten gesammelt werden.

Ja, es ist ein Problem. Aber so lösen Sie es garantiert nicht. Was Sie da veranstalten, ist nicht mehr als ein Tropfen auf den heissen Stein und bringt im Prinzip so gut wie gar nichts.

#5 - 17.09.2019, 13:17 von Paddel2

Sorgen

@Stoepse:
Ihre Sorge um Datenschutz in Ehren, aber als jemand, der sich beruflich mit Data-Analytics beschäftigt, kann ich Ihnen sagen, dass viele Sorgen unbegründet sind. Ihre Sorge um Betrügereien durch digitales Bezahlen kann ich Ihnen zumindest bei der Nutzung von iPhones nehmen: Hier müssen Sie jeden Bezahlvorgang am Gerät legitimieren. Diese Methode ist die derzeit sicherste Art zu bezahlen.

#6 - 17.09.2019, 13:44 von tailspin

Akkurat

Es ist klar, dass bei Experimenten die Versuchsbedingungen festgehalten werden muessen. Bisweilen ist dieses Bemuehen jedoch direkt ruehrend. 'Auf Redaktionsfluren war die Reichweite 30% hoeher…,' heist es da. Im krassen Gegensatz etwa zu Finanzamtsfluren oder Wasserwerksfluren?

#7 - 17.09.2019, 13:45 von barlog

Akkulaufzeit

ist nach wie vor für Leute, die ihre Zeit nicht im Auto oder in Cafés verbringen, ein wichtiges Kriterium. Ich arbeite handwerklich und selbstständig oft nicht in Steckdosennähe und habe das Smartphone immer am Mann, weil ich für Kunden immer erreichbar sein will. Ich wäre froh, wenn es bei der Akkutechnologie weitere Fortschritte geben würde, während mich die meisten anderen Entwicklungen der letzten Jahre kaum interessiert haben. Es ist nun mal bei den Smartphones wie bei der HiFi-Technik: Es ist schon vor längerer Zeit alles so weit perfektioniert worden, daß der Gebrauchswert der Geräte kaum noch gesteigert werden kann und der Verkauf überwiegend durch geschicktes Marketing am Laufen gehalten wird. Ich jedenfalls komme mit allen Aktivitäten, für die ich das Smartphone beruflich nutze, meist nur mit einer Powerbank durch den Tag

#8 - 17.09.2019, 13:55 von cabeza_cuadrada

ist ihr Name Bond?

Zitat von Stoepse
Ich benutze nun ein Handy mit proprietären OS gegen die NSA mit einer Standzeit von über 10 Tagen, mit dem ich auch telefonieren kann und ein gesichertes Notebook, das ich auch bedienen kann. Wenn ich fotografieren möchte, habe ich zu diesem Zweck eine Lumix-Kamera, dessen Bedienung mir durch jahrelanges Üben nun vertraut ist. Zum Knipsen reicht mein Handy, das auch Telefon und MP-3-Player hat. Alles utilisiert und nicht zum Angeben. Ich bin immer wieder erstaunt, mit welcher Sorglosigkeit viele Junge ihr Smartphone in der Öffentlichkeit zum Bezahlen an der Kasse nutzen. Phishing ist so ein Klaks. Die Verbuchungen (und alle Betätigungen am Gerät) bilden eine breite einsehbare Datenstrasse zum Nutzer. Freiwillig liefern die sich dem "grossen Bruder" aus und den vielen kleinen Brüdern, die mit ihren Daten Schindluder treiben. Angestachelt von Medien, die ihrer Aufgabe, sinnlosen Konsum zu generieren, nachkommen. Diese neuen Modelle sind kein Fortschritt, sondern -wie der Test ergab- nur mit erheblichen Schwierigkeiten und Einschränkungen zu bedienen. Wobei das eh nicht wichtig ist. Ein Apple-Gerät nutzt man nicht zur Arbeit, sondern versucht, Eindruck bei Konsumtrotteln zu schinden.
James Bond? Handy mit proprietären OS gegen die NSA. Sie müssen ungemein wichtig sein wenn die NSA hinter ihnen her ist. Allerdings wird das kaum helfen, wenn es denn so ist.

#9 - 17.09.2019, 14:10 von lame77

@Stoepse

Datensparsamkeit und Datenschutz sind per se erstmal nicht schlecht. Da ihr isoliertes Endgerät die NSA aber vermutlich wenig interessieren wird, müssen Sie schon komplett auf die Kommunikation nach aussen verzichten, um noch sicher zu sein. Dank angreifbaren / bereits angegriffenen Transportwegen (Heartbleed, WannaCry) und diversen Sicherheitslücken in (Intel-)Chiparchitekturen (SPECTRE), kann man davon ausgehen, daß die Kommunikation nach Verlassen des Clients ohne besondere Absicherung, als nicht mehr sicher zu betrachten ist.
Was ihre fehlerhaften Schlussfolgerungen in Sachen kontaktlosen Bezahlen angeht, haben das andere ja schon berichtigt. Viel Spass mit der Kamera, davon scheinen Sie noch am meisten zu verstehen.

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