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Zeitungsbericht: Kim Dotcom droht Abschiebung

kim dotcom Ein Geschwindigkeitsverstoß könnte Kim Dotcom seine Zuflucht in Neuseeland kosten. Weil der Internet-Unternehmer den Vorfall Behörden gegenüber unterschlug, droht ihm die Abschiebung.
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#1 - 16.04.2015, 10:16 von themistokles

Was soll das?

Warum muss man diesem Mann immer wieder eine mediale Bühne bereiten? Kim Schmitz ist ein mehrfach vorbestrafter Krimineller. Für Profit und mediale Aufmerksamkeit macht er alles, auch Verrat an seinen Kunden und "Geschäftspartnern". Kim Schmitz ist weder ein Held noch ein Heilsbringer des Internets.

#2 - 16.04.2015, 10:19 von snigger

wenn man

lange genug sucht, findet man bei jedem was.
(und genau deshalb bin ich gegen vorratsdatenspeicherung ... siehe LOBO Kolumne gestern!)

bin gespannt, wie kim schmitz das abwehren will.
liefert finnland eigentlich an die usa aus?

#3 - 16.04.2015, 10:30 von bitboy0

Es ist auch irgendwann mal gut ...

... ich empfinde mit jedem Mal weniger Mitleid. Wer so einen MIST macht, ganz unabhängig von den anderen Verbrechen, zeigt seinen wahren Charakter. 100km/h zu viel ist ein Zeichen für "ist mir doch alles egal" ... dann soll er nicht rumheulen.

#4 - 16.04.2015, 10:35 von Labs-Kautz

Armes Schwein

Mehr bleibt mir zu diesem doch recht langweiligen Artikel nicht zu sagen.

#5 - 16.04.2015, 10:39 von info121

Also wie man diesen Mann hier immernoch verteidigen kann ist mir schleierhaft.

Tempo 150 in einer 50iger Zone? Der Herr hat null Respekt vor dem Gesetz und schert sich nicht um das Leben anderer Menschen.

Soll er doch endlich mal die Konsequenzen für sein Handeln tragen

#6 - 16.04.2015, 10:41 von hinschauen

Der Mann heißt nicht Dotcom...

...der Mann heißt Schmitz. Wenn sich ein Mafiaboss oder Glücksspieler selbst einen Namen verleiht, würde das ja auch kein seriöser Journalist übernehmen.

#7 - 16.04.2015, 10:44 von florian29

Bloß nicht nach D

dann geht dieser abgebrannte Typ uns noch mehr auf die eier.

#8 - 16.04.2015, 11:03 von ruzoe

Geschwindigkeitsübertretung?

Der Mann sollte wegen extremer Gewichtsübertretung nach Papua-Neuguinea abgeschoben werden. Dort leben noch Gourmets der ureigensten Art...

#9 - 16.04.2015, 11:04 von hansmaus

Nicht aus zudenken wenn das hier der Fall wäre!
Betroffenheit und Solidarität überall.
Ein gesuchter ausländischer Verbrecher wird ausgewiesen wegen zu schnellen fahrens.....man was wäre hier in den Medien los!

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