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Bundestag: SPD-Fraktion wählt Mützenich mit fast 98 Prozent zum Vorsitzenden

Wolfgang Kumm/dpa Rolf Mützenich ist zum Chef der SPD-Fraktion im Bundestag gewählt worden. Er erhielt 129 von abgegebenen 132 Stimmen.
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#1 - 24.09.2019, 16:35 von skeptikerjörg

Gefährlich

Wer in der SPD mit 98 oder 100% gewählt wird, ist schnell weg vom Fenster. Wir haben Dich gewählt, jetzt setze 100% SPD durch! Kannst Du nicht, schaffst Du nicht? Unfähig, abtreten! So oder so ähnlich ist es vielen ergangen.

#2 - 24.09.2019, 16:38 von stg01

Neubeginn

Stabiles Personal. So ist der SPD-Neubeginn nach Nahles möglich. Packt's an!

#3 - 24.09.2019, 16:41 von Andre V

Eine ziemlich mutlose Entscheidung. Oder gibt es keine Rhetoriker mehr in der SPD-Fraktion, nur noch Bürokraten? Da war sogar Schaaaaaaarping besser.

#4 - 24.09.2019, 17:01 von melnibone

Sehr erfreulich für Herrn Mützenich ...

aber ohne Gegenkanditatur ist das nicht hoch zu bewerten.
Aber 98% erinnern uns gerne an glorreiche andere Zeiten.
Nein, nicht an Bayern und die CSU.

#5 - 24.09.2019, 17:46 von Schlauch

Mit wem koalieren denn die Bundestagsabgeordneten der FDP?

... Damit nahmen 69 der insgesamt 80 Bundestagsabgeordneten der FDP an der Wahl teil. Die elf nicht anwesenden Abgeordneten entsprechen Angaben aus Koalitionskreisen zufolge der "üblichen Fehlquote".


- - - - - Danke für den Hinweis, den wir entsprechend weitergeleitet haben. MfG Redaktion Forum

#6 - 24.09.2019, 17:58 von PeterAlef

...Toll finde ich das mit Lindner...

...sonst wäre uns am Ende noch eine wichtige Antifigur im Fernsehen verloren gegangen....
Und, bitte noch hinten etwas an der Frisur nachschneiden, Herr Lindner...sieht halt komisch aus bei einem alternden BoyLeader...

#7 - 24.09.2019, 18:04 von FrankDunkel

Zitat von Andre V
Eine ziemlich mutlose Entscheidung. Oder gibt es keine Rhetoriker mehr in der SPD-Fraktion, nur noch Bürokraten? Da war sogar Schaaaaaaarping besser.
Ich finde es nicht in Ordnung, daß Rudolf Scharping immer noch herhalten muß, wenn es um unfähige Politiker geht. Scharping war alles andere als unfähig, er war halt nur kein mitreißender Redner.
Leider wurde er von zwei unfähigen Heckenschützen - Lafontaine und Schröder, damit da keine Zweifel aufkommen - weggemobbt. Mit Scharping stünde die SPD heute erheblich besser da.