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Clintons E-Mail-Affäre: Hillarys Mails und Bills Stiftung

AFP Neuer Ärger für Hillary Clinton: E-Mails sollen belegen, dass sie als Außenministerin die Stiftung ihres Ehemanns bevorteilt hat. Welche Folgen hat das für den Wahlkampf? Die wichtigsten Antworten.
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#1 - 23.08.2016, 15:10 von Proggy

Na und?

Keiner der Skandale um Hillary, wird Folgen haben und ihrem Wahlkampf schaden.
Dafür sorgt schon die Mehrheit der Medien, die mit permanenten Trump-Bashing für Ablenkung sorgen und das Feuer von Clinton ablenken.

#2 - 23.08.2016, 15:23 von oidahund

All das bestätigt meine Meinung, dass es in den USA nur zwei schlechte aussichtsreiche Kandidaten gibt.

#3 - 23.08.2016, 15:24 von conny1969

Ein Beleg

das Frau Clinton zum System gehört. Also alles richtig gemacht. Jeder hat seinen Preis, alles ist käuflich.
Kein Grund sich Sorgen zu machen. Wer als Mitverantwortlicher für das Libyendesaster nachts noch ruhig schlafen kann hat alles was man braucht um Präsidentin der USA zu werden.

#4 - 23.08.2016, 15:25 von demophon

Privates Einkommen aus Firmen der Clinton Foundation

Politifact berichtet, dass 15% des Einkommens (von $11,6 Mill.) der beiden Clintons im Jahr 2015 von zwei Firmen aus dem Bildungssektor kommen, die Verbindungen zur Clinton Foundation haben und zwischen 1 Mill. und 5 Millionen Dollar an diese gezahlt haben. Die eine gehört zu den größten Privatschulbetreibern der Welt, GEMS Education, die in Dubai ansässig ist und 150 000 Schüler unterrichtet, die andere, Laureate Education, hat ihre Basis in Baltimore. Aus älteren Steuerberichten geht hervor, dass Bill Clinton von Laureate zwischen 2010 und 2014 $16 Mill. und von GEMS $5,6 Mill. als Beraterhonorar bekommen hat.

http://www.politifact.com/truth-o-meter/statements/2016/aug/14/paul-manafort/paul-manafort-says-clintons-tax-returns-show-incom/

#5 - 23.08.2016, 15:35 von keksguru

Whitewater schon vergessen?

da hat sich die Immobilienfirma der Clintons vom Staat helfen lassen... wer Präsi ist, der hat den Geldstaubsauger in der Hand.

#6 - 23.08.2016, 15:37 von demophon

Zitat von Proggy
Keiner der Skandale um Hillary, wird Folgen haben und ihrem Wahlkampf schaden. Dafür sorgt schon die Mehrheit der Medien, die mit permanenten Trump-Bashing für Ablenkung sorgen und das Feuer von Clinton ablenken.
Oder indem sie die Verfehlungen und Skandale kleinreden, wie z. B. in dem Bericht von Politifact, wo die Zahlungen in Millionenhöhe an die Clintons persönlich von Firmen, die mit ihrer Stiftung zusammenarbeiten, als "nur 15% ihres Einkommens" verniedlicht werden.

#7 - 23.08.2016, 15:40 von bitterquark

In der Washington Post

gab es einen Bericht, wie die Clintons über ihre "Stiftung" zu Milliardären wurden. Ihre Geschäftsidee, sich an jeden zu verkaufen, der genügend bezahlen will. Den arabischen Scheichen gehören die Clintons längst mit Haut und Haaren, sie werden es unter einer Präsidentin Hillary sein, die die amerikanische Außenpolitik gemäß ihren Interessen bestimmen werden.
Im Vergleich zu den Clintons, war die Familie Bush ein Kindergarten.
https://www.washingtonpost.com/politics/the-inside-story-of-how-the-clintons-built-a-2-billion-global-empire/2015/06/02/b6eab638-0957-11e5-a7ad-b430fc1d3f5c_story.html

#8 - 23.08.2016, 15:42 von shakshirak

shakshirak

Ich erlaube mnir auch in diesem Thread die Frage warum die E-Mails veröffentliocht werden, wenn der Hauptvorwurf gegen Frau Clinton darin besteht, dass die Mails aufgrund des unsicheren Servers hätten an die Öffentlichkeit gelangen können.

Man solte meinen, dass Hauptziel ist es, die Mails zu veröffentlichen, um irgendetwas zu finde, was man Frau Clinton an's Zeug flicken kann.

Bleibt nur, die Einsicht, dass sich Frau Clinton von Frau Abedin trennen sollte. Die Dame scheint das politische Unglück anzuziehen.

#9 - 23.08.2016, 15:42 von brotfresser

Hauptsache Skandal

1. Frau Clinton war Außenministerin UND Privatperson (und als solche mit Bill verheiratet)
2. Bei den im Artikel beanstandeten Mails handelt es sich um private Mails. Es wäre ein Skandal, wenn sie über den dienstlichen Server gegangen wären.
3. wegen 1) ist eine Trennung oft nicht zu 100% möglich.

Und hier aus Wikipedia zu dem zietierten Herr Finton:
"Fitton was identified as a key member of Groundswell, a secretive coalition of right wing activists and journalists attempting to make radical political change behind the scenes, whose members met in the offices of Judicial Watch."

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