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Debatte über Kramp-Karrenbauer: FDP-Vize Kubicki wünscht sich Spahn als CDU-Kanzlerka

DPA In die Diskussion um die CDU-Kanzlerkandidatur hat sich jetzt auch Wolfgang Kubicki eingeschaltet. Der FDP-Vizechef macht sich für Gesundheitsminister Spahn stark. Kramp-Karrenbauer sei ungeeignet.
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#1 - 12.06.2019, 18:31 von kp229

Cui bono?

Klar, dass sich Kubicki jemand wie Spahn wünscht, da mit ihm als Kandidat wahrscheinlich genügend Stimmen für die FDP übrig blieben, wohingegen Merz mit seiner neoliberalen Agenda vermutlich sehr viel stärker die klassische FDP-Klientel ansprechen würde. So oder so dürfte die CDU mit dieser hilflos, orientierungslos und planlos agierenden Vorsitzenden bei der nächsten Wahl deutlich unter die 30% fallen, womit zumindest mehr als fraglich wäre, ob sie erneut die Kanzlerin oder den Kanzler stellen würde.

#2 - 12.06.2019, 18:44 von Frokuss

bitte wählt AKK...

Denn ich kan mir nicht vorstellen, dass die jüngeren Wahlberechigten ihre Stimme nicht der CDU geben würde. Und damit symapthisiere ich deutlich! Der AKK traue ich aufjeden Fall nicht über den Weg... Die letzten Aussagen waren für mich alleine schon disqualifizierend. Eigentlich höre ich auch nur negatives aus der CDU... Weber, Foß, AKK, Caspari(?). Völlig untragbar die Partei. Bin seit der Artikel 13 - Stroy contra CDU eingestellt.

#3 - 12.06.2019, 18:50 von claus7447

Kubicki...

... immer gut für einen Gag. Wobei, Spahn scheint noch der jüngste zu sein den die CDU aufbieten kann. Eigentlich war er mir zu Beginn seiner ministerzeit überhastet und schlicht zu salopp. Aber er hat hinzu gelernt. Wählen könnte ich Ihnen dennoch nicht. Aber aktuell neben Müller/CSU noch der einzig akzeptable.

#4 - 12.06.2019, 18:55 von dieter.rodewald

Spahn als Kanzler-Kandidat...

Herr Kubicki, dieser " Nuschel-Onkel " von der FDP hält Jens Spahn als einen möglichen Kanzler-Kandidaten. Der Mann hat Humor und disqualifiziert sich mal wieder selbst.
Frage: Was hat die 7 % -Partei eigentlich in dieser Sache mitzureden?
Es langt doch, wenn Herr Lindner, der smarte FDP-Vorsitzende ab und an Nonsens verbreitet.
Das Frau Kramp-Karrenbauer, auch A K K genannt, als Kanzler-Kandidatin nicht in Frage kommt, hat er dagegen richtig festgestellt.
Vielleicht sollte man in dieser Frage mal die Bevölkerung befragen, als
solche überflüssigen Statements abzugeben.

#5 - 12.06.2019, 18:55 von Lion

Ganz schön dreist und kein bisschen schlau

Zum Glück fragt ihn keiner und zum Glück hat seine Partei auch eigentlich nichts zu melden, so mini wie sie ist. Aber typisch FDP: die Klappe ganz weit aufreißen, auch wenn keiner zuhört - außer SPON. Warum veröffentlicht ihr nicht mal, wen ich als Kandidat der CDU gerne hätte? Ach so, weil ich so unwichtig bin. Verstehe ich voll aber dann solltet ihr Kubicki auch ignorieren als renomiertes Nachrichtenmagazin. Oder ist schon Sommerloch und ich hab die Ferien verpennt?

#6 - 12.06.2019, 19:04 von skeptikerjörg

Unsinnige Diskussion

Unsinnige Diskussion zur Unzeit. Die nächste Bundestagswahl ist im Herbst 2021! Jetzt über Kandidaten/Kandidatinnen für das Kanzleramt zu spekulieren ist schwachsinnig, egal, ob in der CDU, in der SPD (wie denn ohne Wähler), von Journalisten oder von ungefragten Politikern anderer Parteien. Ok, für die CDU wurde die Diskussion angezettelt von der sogenannten "Werteunion", die nicht mal eine Gruppierung innerhalb der Partei ist, aber unsinnig ist sie trotzdem. Wer weiß denn heute schon, was bis - sagen wir Anfang 2021 passiert. Neuwahlen? Kaum vorstellbar. Welche Themen dann die Agenda bestimmen. Folgen des Brexit? Handelskrieg USA gegen die EU? Finanzkrise Italien? Iran? Oder ob wieder innenpolitische Themen wie Rente, Mieten, Grundsteuer, Soli die derzeit populären Themen Klima und Migration wieder in den Hintergrund drängen. Jedenfalls werden weder die Landtagswahlen in Ostdeutschland noch ein harter Bexit die Agenda für 2021 bestimmen, eine Personalentscheidung aus 2019 auch nicht.

#7 - 12.06.2019, 19:04 von BorisBombastic

Der alte Fuchs

WK weiß ganz genau, dass Spahn bei den CDU Wählern keine Chance hat auf die Kandidatur. Damit heizt er zu Unzeit wieder die Debatte an. Ich vermute eine kleine Retourkutsche für die gescheiterten Sondierungen.

#8 - 12.06.2019, 19:04 von mariakar

Wünschen darf man sich viel,

aber oft werden die erfüllten Wünsche zur Enttäuschung. Und zudem geht es ihn gar nichts an, das ist Sache der CDU. Er sollte lieger mal bei seiner FDP gucken, was da so los ist.

#9 - 12.06.2019, 19:06 von tadano

Die Zerstörung der CDU

Rezo hat hier nur einen kleinen Denkanstoß gegeben, die Zerstörung erledigt nun Annegret Kramp-Karrenbauer höchst persönlich.

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