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E-Mail-Affäre: Hillary Clinton hat ihr Postfach gründlich bereinigt

REUTERS Die Öffentlichkeit solle ihre E-Mails sehen, hat Hillary Clinton nach dem Eklat um ihr privates Postfach gesagt. Doch offenbar gibt es nur das zu sehen, was sie will: Die Hälfte aller Nachrichten hat die Politikerin mittlerweile unwiderruflich gelöscht.
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#1 - 28.03.2015, 21:41 von managerbraut

Nichts, aber auchgar nichts

im Netz auf Mailserver - Cloud oder eigenen Festplattenspeicher ist unwiderruflich gelöscht!
Wer behauptet das gelöschte Daten, egal welcher Art und Herkunft auf ein Speichermedium durch lösch Befehle unwiderruflich gelöscht sind, ist ein Dummkopf und hat von Computern keine Ahnung!

#2 - 28.03.2015, 21:48 von dunnhaupt

Die keineswegs

Chancen hat Frau Clinton vermutlich kaum, denn sie ist denkbar unbeliebt und durch die Vergangenheit
"belastet". Aber sie kann mit ihren berüchtigten politischen Machenschaften die Aufstellung aussichtsreicherer Demokraten verhindern und so indirekt den Republikanern zum Sieg verhelfen.

#3 - 28.03.2015, 22:17 von f_wohlgemuth

Welch schwachsinnige Vorwürfe

Natürlich hat, wer alle Mails auf einer Adresse empfängt, da sowohl seine privaten als auch seine dienstlichen Mails. Und genauso natürlich ist es, dass ich selbst entscheide, welche dieser Mails privat und welche dienstlich sind - sonst sind die privaten nicht mehr privat.

Das muss im Prinzip übrigens auch für die dienstliche Adresse gelten, genauso wie es für die Schneckenpost gilt, die man als öffentliche Person enthält. Sonst wäre z.B. auch der Austausch vertraulicher Nachrichten zwischen Politikern unmöglich. Das kann man sich zwar für Leute wünschen, denen man nicht traut, aber auf Dauer wäre es kontraproduktiv.

Wir können die gläserne Person für bestimmte Bereiche der öffentlichen Person verlangen, da gehören z.B. die finanziellen Bezüge mindestens in dem Maß dazu, indem jeder normale Bürger seinem Arbeitgeber gegenüber zur Offenbarung verpflichtet ist, aber Gedanken gehören mit Sicherheit nur soweit dazu, als man Sie im Auftrag gedacht werden.

Das passt hervorragend zu den Bild, das Republikaner auch bei anderen Gelegenheiten vermitteln: Nur bedingt demokratisch.

#4 - 28.03.2015, 22:25 von Danares

Zitat von managerbraut
Wer behauptet das gelöschte Daten, egal welcher Art und Herkunft auf ein Speichermedium durch lösch Befehle unwiderruflich gelöscht sind, ist ein Dummkopf und hat von Computern keine Ahnung!
Ich würde eher sagen, wer behauptet, daß sich Daten, die unter der eigenen Obhut stehen, nicht unwiderruflich löschen liessen, der Dummkopf ist, der von Computern keine Ahnung hat. Daß es dafür ein wenig mehr Anstrengung bedarf als einem einfachen Löschbefehl, versteht sich von selbst.

#5 - 28.03.2015, 22:27 von happy2010

Zitat von f_wohlgemuth
Natürlich hat, wer alle Mails auf einer Adresse empfängt, da sowohl seine privaten als auch seine dienstlichen Mails. Und genauso natürlich ist es, dass ich selbst entscheide, welche dieser Mails privat und welche dienstlich sind - sonst sind die privaten nicht mehr privat. Das muss im Prinzip übrigens auch für die dienstliche Adresse gelten, genauso wie es für die Schneckenpost gilt, die man als öffentliche Person enthält. Sonst wäre z.B. auch der Austausch vertraulicher Nachrichten zwischen Politikern unmöglich. Das kann man sich zwar für Leute wünschen, denen man nicht traut, aber auf Dauer wäre es kontraproduktiv. Wir können die gläserne Person für bestimmte Bereiche der öffentlichen Person verlangen, da gehören z.B. die finanziellen Bezüge mindestens in dem Maß dazu, indem jeder normale Bürger seinem Arbeitgeber gegenüber zur Offenbarung verpflichtet ist, aber Gedanken gehören mit Sicherheit nur soweit dazu, als man Sie im Auftrag gedacht werden. Das passt hervorragend zu den Bild, das Republikaner auch bei anderen Gelegenheiten vermitteln: Nur bedingt demokratisch.
Das ist so falsch

Die Nachprüfbarkeit von schriftlichem ist ein Eckpfeiler

Zudem
Clinton hat Mitarbeiter trennen lassen zwischen Privat und Geschäftlich, da wäre es mehr als selbstverständlich den Privatteil für Nachfragen gesichert zu haben

Das ganze spricht eine glasklare Sprache!

#6 - 28.03.2015, 23:39 von kaksonen

Zitat von f_wohlgemuth
Natürlich hat, wer alle Mails auf einer Adresse empfängt, da sowohl seine privaten als auch seine dienstlichen Mails. Und genauso natürlich ist es, dass ich selbst entscheide, welche dieser Mails privat und welche dienstlich sind - sonst sind die privaten nicht mehr privat. Das muss im Prinzip übrigens auch für die dienstliche Adresse gelten, genauso wie es für die Schneckenpost gilt, die man als öffentliche Person enthält. Sonst wäre z.B. auch der Austausch vertraulicher Nachrichten zwischen Politikern unmöglich. ...
Das hat Herr Mappus auch gedacht!

#7 - 29.03.2015, 00:53 von GustavLecter

Ja.... und?

"Die Öffentlichkeit solle ihre E-Mails sehen, hat Hillary Clinton nach dem Eklat um ihr privates Postfach gesagt. Doch offenbar gibt es nur das zu sehen, was sie will: Die Hälfte aller Nachrichten hat die Politikerin mittlerweile unwiderruflich gelöscht."


Soll das jetzt eine Nachricht sein? Oder gar eine Überraschung?

#8 - 29.03.2015, 04:32 von Newspeak

...

Ging es bei den Vorwürfen nicht darum, daß die private Mailkommunikation nicht sicher war? Darum ist es natürlich völlig logisch, daß man die Mails jetzt veröffentlicht?

Irgendwie habe ich den Eindruck, mit "allgemeiner Verblödung" ist der Zustand der Welt noch nicht annähernd treffend beschrieben und Journalisten springen auf jede noch so dämliche Kampagne auf, die es gibt.

#9 - 29.03.2015, 10:33 von terminate_her

Wahlkampfspenden von Scientology ?

So oft wie Hillary und Bill sich für die Sekte Scientology einsetzen, sollte man annehmen, dass entsprechende Korrespondenz auch irgendwo vorhanden ist, na ja, eher war. Alles weitere hier:

http://www.fr-online.de/panorama/aussteiger-scientology-mit-scientology-bekaempfen,1472782,10989408.html

http://www.shortnews.de/id/1079949/scientology-wollte-hillary-clinton-kritiker-prof-touretzky-gefeuert-wissen

http://www.wilfriedhandl.com/blog/tag/hillary-clinton/

Immer gut zu wissen, wer als nächstes US Präsident werden will...

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