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Gas aus Russland: US-Botschafter Grenell schreibt Drohbriefe an deutsche Firmen

AP Der amerikanische Botschafter Richard Grenell hat laut einem Medienbericht mehreren deutschen Firmen gedroht, die am Bau der Gaspipeline Nord Stream 2 beteiligt sind: Das könne "ein erhebliches Sanktionsrisiko nach sich ziehen".
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#1 - 13.01.2019, 00:09 von noalk

Es ist also keine Drohung

Sondern eine "klare Botschaft der US-Politik". Was lernen wir daraus? Wenn Trump droht, ist das harmlos. Schickt er eine Botschaft, sollte man sehr vorsichtig sein und kuschen. Was erlauben Trump? Es ist an der Zeit, über Sanktionen gegen die USA nachzudenken.

#2 - 13.01.2019, 00:12 von Zukunft3.0

Was bilden sich die USA eigentlich ein. Würde sich Europa in deren Geschäfte einmischen, würden sie sich das verbieten. Wir sollten langsam anfangen auf eigenen Füßen zu stehen. Man soll zwar Gleiches nicht mit Gleichem vergelten, aber Gründe die USA mit Sanktionen zu belegen hätten wir genug. Wie lange will Europa/Deutschland sich das noch bieten lassen. Als erstes den Botschafter einbestellen und abmahnen.

#3 - 13.01.2019, 00:12 von mannakn

Wenn Herr Grenell...

...nicht in der Lage ist seinen Job nach allgemeinen diplomatischen Gepflogenheiten zu erledigen und sich statt dessen wie Trumps Kampfhund benimmt, sollter bitte unser Land verlassen, und zwar je schneller desdo besser.

#4 - 13.01.2019, 00:12 von w.hoffmann

Wehret den Anfängen!

Bevor es noch mehr Theater um den Botschafter gibt, MUSS unverzüglich seine Ausweisung erfolgen und ein unmißverständliches Zeichen gegen Trumps Wirtschafts-Imperialismus gesetzt werden!

#5 - 13.01.2019, 00:13 von espressotime

Der hat seit Anfang an für Spannungen gesorgt und würde mich auch nicht wundern wenn er der Drahtzieher ist für politische Unruhen in Deutschland um EU.
Also bitte per one way ticket nach Hause schicken.

#6 - 13.01.2019, 00:14 von tomdabassman

Mafia-Methoden

Wenn Ihr kein Schutzgeld bezahlt (amerikanische LNG-Importe), dann wird der Don sehr, sehr böse werden...

#7 - 13.01.2019, 00:14 von thermo_pyle

Wie bitte ?!

Was für eine Art *Botschafter* stellt dieser US-Amerikaner denn dar ? Man könnte darüber nachdenken, die Beziehungen zu den US of A erstmal auf Eis zu legen, zumindest so lange, bis diese Garnitur von gemeingefährlichen Politclowns abgelöst worden ist...dabei steht Herr Trump an erster Stelle, der Rest dürfte sich dann schnell erledigt haben, wenn ein *gelernter Politiker* wieder das Sagen hat. Unglaublich, dieses Verhalten von Grenell !

#8 - 13.01.2019, 00:15 von doktorfeinfinger

Ausweisung

Vielleicht sollte man bei einer solchen massiven Einflussnahme einfach über eine Ausweitung dieses sog. Diplomaten nachdenken, nachdem man ihm einmal die gelbe Karte gezeigt hat.

#9 - 13.01.2019, 00:16 von susuki

Kann man "Seine Excellenz" nicht einen längeren Heimaturlaub nahelegen?

Unter Wahrung aller diplomatischen Gepflogenheiten?

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