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Gedenken an 9/11: Ein Land in Trauer

AFP Beinahe 3000 Menschen sind bei den Terroranschlägen vom 11. September 2001 gestorben. In bewegenden Veranstaltungen hat Amerika der Opfer gedacht.
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#1 - 11.09.2016, 17:48 von kittiwake

Ein furchtbarer Tag, den ich nie vergessen werde. Meine Gedanken sind bei den Hinterbliebenen.

#2 - 11.09.2016, 17:49 von P-Centurion

Und wer gedenkt den 6000 mehr die durch dämliche Reaktion auf 9/11 entstanden sind? Ganz zu schweigen von den bis zu einer Millionen anderen Menschen in anderen Ländern die wegen diesen kriegen gestorben sind und das uns alles erst die Situation heute eingebrockt hat und noch viel mehr Opfer fordern wird?

#3 - 11.09.2016, 18:11 von Grorm

Gott!

Schon 15 Jahre vorbei! Ich weiss noch, ich war damals in Mannheim, kehrte in mein Hotelzimmer zurück, stellte den Fernseher an, sah justament den 2. Einschlag und dachte noch, was ein schlecht gemachter Katastrophenfilm.

Nur langsam wurde mir bewusst, dass es kein Film, sondern bittere Realität war. Und etwas stehe ich noch immer unter Schock ...

#4 - 11.09.2016, 18:18 von waelder

Gedenken an den 11. September

Wenn die USA gleichzeitig an den 11. September 1973 denken würden oder an all die anderen Opfer US-amerikanischer Politik weltweit, dann käme bei mir eventuell so etwas wie Mitgefühl auf.
Und überall wo ich seit dem 11.09.2001 sagte, "the USA had it coming" erhalte ich Zustimmung, ob in Afrika, Südamerika oder Asien.
Ergänzend und als Erklärung für diese weitverbreitete Haltung möchte ich das Buch von Oliver Stone und Peter Kuznick empfehlen (The untold history of the United States), das es jetzt auch auf Deutsch gibt.

#5 - 11.09.2016, 18:22 von broväsor

The New Pearl Harbor

9.11. war ein Wendepunkt in der Geschichte der Neuzeit, der, wenn man die Geschehnisse der folgenden Jahre betrachtet, den Irak- und Afghanistankrieg begründete und ebenso die Überwachung aller Bürger der westlichen Welt im Zuge der Terrorprävention rechtfertigt. Die offizielle Version der damaligen Ereignisse darf -dazu muss man kein Verschwörungstheoretiker sein- jedoch bezweifelt werden. Die wissenschaftlichen Arbeiten Ray Griffins -auch er im Verruf ein Verschwörungstheoretiker zu sein und in Deutschland kaum beachtet - lässt den 11. September in einem anderen Licht erscheinen.

#6 - 11.09.2016, 18:41 von mundi

Die Folgen waren noch schlimmer

Leider begann daraufhin der Krieg in Afghanistan, obwohl die Afghanen die USA nicht angegriffen haben.
Der Wohnsitz von Bin Laden war die Begründung. Genauso hätte man Hamburg wegen Atta bombardieren können.

Vermutlich hätte man Afghanistan und den Irak ohnehin im Visier.

#7 - 11.09.2016, 18:45 von hmmmm4711

28 geschwärzte Seiten,

die jetzt erst der Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden sind. Resulatat die Erkenntnis, dass hohe Saudische Beamte Verbindungen zu den Attentätern hatten! Aber wir gedenken 3000 Menschen (und das ist auch gut so!), aber weder Beweise das Osama bin Laden hinter 9/11 stand, noch das Saddam Massenvernichtungswaffen hatte und auch was mit 9/11 zutun hatte! Dafür sind weit über 1 Millionen Menschen durch den Krieg gegen den Terror gestorben! Man sollte auch mal diesen vielen Menschen die sicherlich zu großen Teilen eben nicht schuldig waren, Gedenken!

#8 - 11.09.2016, 19:56 von seid-kritisch

Unrecht kann man nicht mit Unrecht aufrechnen.

Jedoch möchte ich daran erinnern, dass die USA am Tag des Putches gegen Allende auch 3000 unschuldige Menschen umbrachte. Es ist heute zweifelsfrei erwiesen, dass die USA den Putsch gegen Allende imitiert hat. Die USA unterstützte dann auch das Folterregime Pinochet. Es steht schon in der Bibel "wer Wind sät, wird Sturm ernten. "

#9 - 11.09.2016, 19:58 von germ

Natürlich tun mir die unschuldigen Toten leid. Aber was ist den am 9/11 wirklich passiert? Den Amerikanern wurde mal so richtig in den Allerwertesten getreten. Bei all ihren Verbrechen an die Menschheit war das auch mal nötig.

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