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Künftiger CSU-Parteivorsitzender: Der Landesvati

imago/ Alexander Pohl Vom Raubein zum Weichspüler - der kommende CSU-Chef Markus Söder verspricht einen kooperativen Führungsstil. Werden ihm die Wähler die neue sanfte Tour abnehmen?
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#1 - 17.12.2018, 19:36 von bakero

Das Abschneiden bei der Europawahl wird entscheiden, ob diese Strategie auf Dauer funktioniert. Mit Ergebnissen unter 40 % wird sich die CSU auch künftig nicht einfach so abfinden.

Wenn einerseits die Grünen weiter so stark sind und anderseits Wähler weiter zur AfD wechseln, wird auch ein „geläuterter“ Ministerpräsident schnell wieder nervös. Möglicherweise passiert das schon vor der Wahl. Bei Söder weiß man das nie genau.

#2 - 17.12.2018, 19:42 von gruenerfg

Bekanntes

In all den Kommentaren von mir, die der SPON nie abgedruckt hat, stand immer, daß das dumme Auftreten Söders nur dem Wahlkampf zu verdanken war, da Herr Söder sehr intelligent ist und das nach dem gewonnen Wahlkampf durch geändertes Verhalten zeigen wird.

#3 - 17.12.2018, 19:49 von prologo

Der Landesvati?

Allein diese Überschrift ist schon eine Beleidigung, und zugleich eine ganz üble Darstellung eines verdienten Politikers. Der Artikel zeigt das wahre Gesicht von SpOn. Hohn und Spott ausschütten, ohne jegliche
glaubwürdige Information.

Bayern ist mit das beste Bundesland in Deutschland, zahlt den höchsten Länder Finanz Ausgleich, und hat den größten Zulauf, aber nicht von Flüchtlingen sondern von deutschen Bürgern, welch in einem sicheren Bundesland wohnen wollen, und die gute berufliche Zukunfts Aussichten haben wollen. Mehr ist dazu nicht zu sagen.

#4 - 17.12.2018, 19:54 von Remannzipation

Zeugungsschmerz ?

Also ich kann mir kaum vorstellen, dass Söder als "Landesvati" jemals einen Zeugungsschmerz genossen geschweige denn den erfolgreichen bayrischen Gebärvater gegeben hat, da geht wohl viel auf FJS zurück, der den Kuhstall mit Starfighter @ all vorübergehend dicht gemacht hat. Das ist bis heute allerdings eine bayrische Erblast, Eddi Stoiber kennt nach seiner Kanzlerkandidatur sicher das passende Lied dazu, der Herr Seehofer auch. Oder täusche ich mich ? Peristaltik im politischen Sinne ist wohl eher das passende Kopfbild zu Markus Söders' politischem Progress ganz im Süden. Wenn ich als Bewohner nördl. der WWÄ (Weisswurstäquator) ganz ganz tief in mich reinhöre, spüre ich eine intuitive Abneigung gegen männliche Politiker aus Bayern, namentlich Seehofer, Söder, Dobrindt, Scheuer.... Ich habe keine Erklärung, woran das liegt ? Kann jemand unterstützen ?

#5 - 17.12.2018, 20:07 von thomas.wenzel

Der Opportunist schlechthin

Jura vor dem Zweiten Staatsexamen abgebrochen, nach langer Beziehung und einer Tochter beim Schwiegervater der neuen Frau Öffentlichkeitsarbeiter, Journalist beim Bayerischen Rundfunk und in den Zwanzigern im Landtag die Versorgung gefunden. Und jetzt wundert sich bei dem opportunistischen Chamäleon, dass mal wieder ein neues Phantombild gezeigt wird?

#6 - 17.12.2018, 20:07 von dubsetter

jaja..

Zitat von prologo
Allein diese Überschrift ist schon eine Beleidigung, und zugleich eine ganz üble Darstellung eines verdienten Politikers. Der Artikel zeigt das wahre Gesicht von SpOn. Hohn und Spott ausschütten, ohne jegliche glaubwürdige Information. Bayern ist mit das beste Bundesland in Deutschland, zahlt den höchsten Länder Finanz Ausgleich, und hat den größten Zulauf, aber nicht von Flüchtlingen sondern von deutschen Bürgern, welch in einem sicheren Bundesland wohnen wollen, und die gute berufliche Zukunfts Aussichten haben wollen. Mehr ist dazu nicht zu sagen.
....marcus söder halte ich für einen der schlimmsten
wendehälse der republik, seine äusserungen vor ca. einem halben jahr waren zum teil unerträglich.
seine "kreuz " nummer in bayern war einfach zum totlachen.

ich bin froh, nicht in bayern zu wohnen.
leider müssen wir in der gesamten rebublik immer
diese regionalen möchtergern amigos ertragen.

#7 - 17.12.2018, 20:16 von wauz

Bayern

Zitat von prologo
(...) Bayern ist mit das beste Bundesland in Deutschland, zahlt den höchsten Länder Finanz Ausgleich, und hat den größten Zulauf, aber nicht von Flüchtlingen sondern von deutschen Bürgern, welch in einem sicheren Bundesland wohnen wollen, und die gute berufliche Zukunfts Aussichten haben wollen. Mehr ist dazu nicht zu sagen.
Die Baiern in Bayern sind die, die gar nichts können. Mit dem Länderfinanzausgleich wären die immer noch Netto-Nehmer, wenn es nicht die vielen Migranten gäbe, die die Arbeit machen.
Wer in eine Firma , z.B. in Oberbayern, geht, der findet die echten Baiern hinten in einer Ecke des Lagers, mehr oder weniger volltrunken, die dann noch über Serben, Sachen, Türken und Thüringer ablästern.

#8 - 17.12.2018, 20:16 von three-horses

Man kann alles ruinieren.

Zitat von prologo
Allein diese Überschrift ist schon eine Beleidigung, und zugleich eine ganz üble Darstellung eines verdienten Politikers. Der Artikel zeigt das wahre Gesicht von SpOn. Hohn und Spott ausschütten, ohne jegliche glaubwürdige Information. Bayern ist mit das beste Bundesland in Deutschland, zahlt den höchsten Länder Finanz Ausgleich, und hat den größten Zulauf, aber nicht von Flüchtlingen sondern von deutschen Bürgern, welch in einem sicheren Bundesland wohnen wollen, und die gute berufliche Zukunfts Aussichten haben wollen. Mehr ist dazu nicht zu sagen.
Sage auch. Ein Volk der was besseres verdient. Der letzte grande Bayer war Edmund Stoiber. Der machte Politik und schaffte IT Arbeit nach Bayern. Dann kam die 3te Wahl Garde. Der Letzte seine Art brachte Kreuze in die gute Stube. Geistreich. Ideen muss man haben.

#9 - 17.12.2018, 20:49 von spiegelwatcher

Söder kann es nicht und will es nicht

und das hat er längst bewiesen. Er redet ständig davon, in Bayern gleichwertige Lebensverhältnisse schaffen zu wollen und investiert fast eine Milliarde in das Münchner Raumfahrtprogramm "Bavaria one". Das Programm wäre nicht schlecht, wenn es nicht dort verwirklicht würde, wo es verwirklicht werden soll: in München. Wer München entzerren und das gewaltige Attraktivitätsgefälle zwischen München und dem unterentwickelten Rest Bayerns ausgleichen will, darf nicht die Milliarden in München vergraben. Genau das tut Söder aber und reiht sich damit ein in den Reigen derer, die seit 50 Jahren in Bayern nichts anderes getan haben als München auf Kosten des restlichen Landes zu pushen.
Jedenfalls wird es nichts mit gleichwertigen Lebensverhältnissen solange Söder und seine windelweich gespülten Freien Wähler regieren. Beispiel gefällig? Das darbende Niederbayern, in dem es am Nötigsten, vor allem aber an einer vernünftigen Gesundheitsversorgung fehlt, bekommt keine Universitätsklinik, weil sich die CSU mit aller Gewalt dagegen stemmt. Hintergrund ist die Tatsache, dass Passau, wo ein Teil der Uniklinik neben Deggendorf entstehen soll, von der SPD regiert wird. Als ob das ein Maßstab wäre: in München hat die bayerischen Landesregierung seit je her die Milliarden nur so zum Fenster hinausgeworfen, obwohl die Oberbayernhauptstadt seit Menschengedenken von den Roten regiert wird!

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