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Möglicher Trump-Herausforderer O'Rourke: "Betoooooo"

AFP Bei einem Auftritt vor Fans an der Grenze rechnet Donald Trump mit seinen Gegnern ab. Der Jung-Star der Demokraten, Beto O'Rourke, führt eine Gegendemo an. Ist das schon das Duell für 2020?
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#1 - 12.02.2019, 12:52 von severus1985

Jung-Star...

... mit 46.

#2 - 12.02.2019, 12:55 von meister_proper

Leider läßt sich Beto von der Ölindustrie sponsern

https://www.opensecrets.org/industries/recips.php?ind=E01++
Das ist nicht gerade die Sorte Politiker, die wir in diesen Zeiten am dringendsten brauchen...

#3 - 12.02.2019, 12:58 von whiskymixer

2.000 vs. 6.000 Besucher?

Im Artikel wird der Eindruck vermittelt, dass es 2.000 Besucher beim Demokraten und 6.000 Besucher bei Trump waren. Das stimmt aber wohl nur für die, die mit Trump in der Halle waren. Draußen vor der Halle war eine noch weitaus größere Zahl an Trump-Anhängern, die wohl keinen Platz mehr in der Halle gefunden haben. S. z. B. https://twitter.com/DonaldJTrumpJr/status/1095155471374143490
Ob es wirklich 35.000 vor der Halle waren, wie Trump Jr. schreibt weiß ich nicht, aber es waren doch m. E. zu viele, um Sie einfach unter den Tisch fallen zu lassen ...

#4 - 12.02.2019, 13:02 von andreas_matutt

Egal...

...wen die Demokraten ins Rennen schicken, er oder sie wird gegenüber dem Amtsinhaber wie eine Lichtgestalt wirken.

#5 - 12.02.2019, 13:12 von soro.hattie

Heimüberraschung

Die Demokraten drängen vielleicht um Positionen, um Trump zu stürzen, die einen solchen Kampf wirklich lieben, derjenige, der ihn stürzt, wird von den Republikanern und nicht von den Demokraten kommen und wird ein ehemaliger Anwärter mit hoher Intelligenz sein, genau das Gegenteil von Trump.

#6 - 12.02.2019, 13:13 von marctgfg

Fakten

1. Castro heißt Julian und nicht Julio mit Vornamen
2. Sprechen andere Medien, wie der Guardian von über 7.000 Leuten bei der Gegendemo, nicht von "knapp 2.000"
3. Die Fotos aus dem Coliseum suggerieren nicht gerade, dass da 6.000 waren (viele leere Sitze)
4. Die Behauptung, dass vor dem Coliseum nochmals tausende über Fernseher Trump gelauscht hätten, sehe ich bisher durch keinerlei Fotos belegt

Das nur mal zu den Fakten in diesem Artikel...

#7 - 12.02.2019, 13:15 von Beat Adler

Die Bevoelkerungsstruktur in Texas aendert sich schnell und stark.

Die Demokraten wittern in diesem Ur-Republikaner-Staat nun Morgenluft.

Vor 6 Jahren haette Rep-Urgestein Ted Cruz mit 70:30 den hardrocker Beto O'Rourke besiegt, 2018 waren es gerade noch 51:49!

Ob Texas schon im Nov 2020 von einer republikanischen Hochburg zu einem Wechsel-Waehlerstaat wird, zeigt sich dann. Wenn Texas ins demokratische Lager wechselt, hat kein Republikaner mehr auch nur den Hauch eine Chance Praesident zu werden, denn die Zahl der Wahlmaenner Texas PLUS California PLUS New York reichen den Demokraten! Die trumpschen fly over Staaten koennen nicht mit den Kuestenstaaten Ost und West mithalten, wenn Texas kippt!

Der Vorwahlkampf der Demokraten verspricht grosse Spannung!
mfG Beat

#8 - 12.02.2019, 13:16 von wenndannjetzt

Zitat von severus1985
... mit 46.
Sollte Ihr Nickname irgendwas mit Ihrem Geburtsjahr zu tun haben, ist die Reaktion verständlich. Ich meinerseits bin froh, dass es von lebensunerfahrenen political leaders ala Kurz nicht allzu viele gibt. Dass andererseits Alter keine Garantie auf Lebensklugheit darstellt, ist an solchen Figuren wie Trump bestens ablesbar.

#9 - 12.02.2019, 13:16 von bigmitt

Wenn Robert....

...wirklich kandidiert dann muss er den " Green New Deal" Kandidaten und Demokraten aber mal erklären wieso er 500.000 $ von der Ölindustrie für seinen Senatswahlkampf akzeptiert hat?

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