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Nach Patzer beim TV-Duell: Trump plant schon den nächsten Angriff

AFP Nach seinem missglückten Auftritt beim TV-Duell beleidigt Donald Trump ein Model und will Hillary Clintons Privatleben thematisieren. Dabei ist die Demokratin bei einem anderen Punkt verwundbarer.
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#1 - 28.09.2016, 07:50 von pansatyr

Trump agiert

wie ein Rowdie im Sandkasten; erbärmlich.

#2 - 28.09.2016, 08:21 von cm1

Konservative USA

Inwiefern würde es Trump im Wahlkampf nutzen, die Affären von Herrn Clinton zu thematisieren, wenn er selbst mehrfach verheiratet war (und evtl sogar selbst Affären hatte). In den konservativen und angeblich christlichen USA dürfte eine jahrzehntelange Ehe mit Ups and Downs ein Pluspunkt für Frau Clinton sein und näher an der Lebenswelt vieler Amerikaner.

#3 - 28.09.2016, 08:32 von mostly_harmless

Normal ....

... wer weder ein ansatzweise konsistentes Programm hat, noch bezüglich Kompetenz auch nur tendentiell mithalten kann, muss sich halt auf sowas verlegen.

#4 - 28.09.2016, 08:39 von jjcamera

Ende der westlichen Demokratien

Ein Wahlkampf frei von politischen Aussagen und Argumenten, gebaut auf persönlichen Verleumdungen, Beschimpfungen und auf Skandale oder den Gesundheitszustand der Kandidaten...
Die ungebildete, einfältige und von nationalem Geist erfüllte Mehrheit bekommt überall auf der Welt mehr und mehr das Sagen. Dem ist die Demokratie nicht gewachsen. Sie ging einmal von der Idee aus, dass man die klügsten und besten Köpfe des Landes zu seinen Anführern macht.

#5 - 28.09.2016, 08:40 von Fackel01

Wahl zwischen

Pest und Cholera. Weder Trump noch Clinton sind überzeugende Kandidaten. Trump ist jenseits von Gut und Böse und Clinton ist nun wirklich weder inhaltlich noch persönlich die Lichtgestalt. Bloss leider alternativlos.

#6 - 28.09.2016, 08:44 von frenchie3

Wenn Donnie gegen TTIP ist

könnte man doch ins Grübeln geraten... zumindest in Europa. Gut daß wir nicht für die Amis wählen.

#7 - 28.09.2016, 09:05 von Korken

Einige Aussagen Trumps sind so kurzsichtig, dass sie sofort backfiren

"Trump hat hier eine klare Haltung, er lehnt neue Freihandelsabkommen ab, will alte nachverhandeln und sich damit als Jobschützer inszenieren. " Ok, ob das Großbritannien auch hörte? Aber was solls, kurz zuvor sagte Trump das genaue Gegenteil.

"Trump liebäugelt damit, die Affären von Bill Clinton zur Sprache zu bringen und seine Rivalin als Frau hinzustellen, die lieber ihrem lüsternen Ehemann die Treue hielt, statt sich mit den Opfern zu solidarisieren." Ahm, wer, wenn nicht Hillary selbst war denn das "Opfer"? Irgendwie ist Trump schon lustig wenn er so kurz denkt, hoffe nur, dass das nicht als Präsident passiert, falls überhaupt.

#8 - 28.09.2016, 09:11 von Darwins Affe

Geld regiert die Welt

Am Ende wird wohl das Geld entscheiden: Wall Street hat sich für Clinton entschieden und sponsert sie mit Hunderten von Millionen. Zu bedenken ist allerdings: Beim Brexit ging das Konzept der Großspender in die Hose.

#9 - 28.09.2016, 09:12 von HagenWesterling

Zitat von mostly_harmless
... wer weder ein ansatzweise konsistentes Programm hat, noch bezüglich Kompetenz auch nur tendentiell mithalten kann, muss sich halt auf sowas verlegen.
Meinen Sie damit Frau Clinton die über 100 Millionen $ für diffamierende Werbespots gegen Herrn Trump ausgegeben hat in denen gelogen wird dass die Balken biegen?
Beide Kandidaten sind grausam. Clinton hat mit ihrer langjährigen politischen Erfahrung nur zahllose Skandale und Kriege vorzuweisen.

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