Forum
Politik

Rede zur Lage der Nation: Trump beharrt auf Grenzmauer - "Ich bekomme sie gebaut"

AP "Gemeinsam", "Wunden heilen", "zusammenarbeiten": Der US-Präsident beschwört in seiner Rede zur Lage der Nation Einigkeit mit den Demokraten. Er fordert erneut eine Mauer an der Grenze zu Mexiko - und ein Ende der "lächerlichen Untersuchungen".
zum Artikel
Im mobilen Forum können sie die Beiträge nur lesen.
Um zu kommentieren, verwenden Sie bitte die Kommentarfunktion im Artikel.
    Seite 1/7    
#1 - 06.02.2019, 04:51 von hplanghorst

That’s my president

Soweit war es wofuer wir Ihn gewaehlt hatten Steuern sind runter: am wichtigsten dabei ist die Unternehmensbesteuerung von 35% zu jetz 21%. Deutsche Firmen erweitern Ihr USA Geschaeft (Wo steht uebrigens die weltweit groesste BMW Fabrik? Spartanburg, SC, USA). Das war auch der eigentliche Grund warum vor kurzem die deutschen Auto CEOs im Weissen Haus vorgesprochen haben.
Regulierungen werden abgebaut, und zwar im grossen Stil. Undemokratische Institutionen wie die EPA wuden mehr als halbiert, und unsinnige Regierungen wurden noch schneller aufgehoben als das sie rechtwidrig instituiert waren. Dank Trump haben die Europaer Ihre Militaerausgaben erhoeht, und machen sich endlich ein bisschen selber Gedanken um die aeussere Sicherheit. Und noch Vieles mehr. Die Welt ist besser wegen Ihm.
Jetzt muss er man 2 Jahre auf nett machen; hat er ja auch ganz gut hingekriegt. Highlight moment des Abends: als Pelosi schoen im Rhytmus mitgeklatscht hat beim USA chant, wie man Sie sonst auf seinen Rallies hoert. Koestlich!

#2 - 06.02.2019, 04:58 von schlausingersängerknaben

Nur Pseudo-Pathos und leeres Geschwätz

Ich habe mir die gesamte Rede im Originalton auf NTV angeschaut. Fragwürdige Beschwörungsformeln, ein rückwärts gewandtes, längst antiquiertes Amerikabild, aufgehängt an "Heldentaten" des Zweiten Weltkriegs und unverfrorenes, ja geradezu peinliches Eigenlob kennzeichneten die hauptsächlichen Redeschwerpunkte dieses narzistoiden Präsidentendarstellers. Überrascht über dieses recht inhaltsleere Geschwätz bin ich eigentlich nicht, da ich von diesem "Fart-of-History" nichts anderes erwartet habe. Madame Pelosi hat gottblob die Chuzpe "and the guts", diesem selbstgefälligen "Bigmouth" in die Suppe zu spucken. Mr. Mueller will do the rest. America will be trustworthy again - after Trump.

#3 - 06.02.2019, 05:20 von ed.u.cator

Rassistische Entgleisung

Bei vielen meiner amerikanischen Freunde haben die weissen Outfits der Delegierten der Demokraten-Fraktion die historische Verstrickung der Demokraten- Partei mit dem Ku Klux Klan wieder in Erinnerung gerufen. Ziemlich abartige und geschmacklose Klamottenwahl.

#4 - 06.02.2019, 05:28 von soro.hattie

Der Unpassende

Trumps Theater werden nur die Dummköpfe täuschen, die ihn blind unterstützen. Der Mann ist ein Schüler der Parias Putin, Erdogan und MbS. Was für ein Theater der Außenseiter.

#5 - 06.02.2019, 05:56 von s.l.bln

soso...

...er fordert ein Ende der lächerlichen Untersuchungen gegen ihn. Nachvollziehbarer Wunsch, aus persönlicher Sicht.
Das Interesse der USA dürfte allerdings anders gelagert sein.
Ansonsten war das die übliche verlogene Trump show, die in ihren Kernaussagen von den Factcheckern ziemlich komplett widerlegt wird.

#6 - 06.02.2019, 06:22 von tucson58

Die großen organisierten Karavanen

... kamen bis dato bis nach Tijuana (Mexico) an die US Grenze bei San Diego . Es finden keine massenhafte Illegalen Übertritte irgendwo im Niemandsland statt und die USA wird erzeit auch nich mit den "organisierten Karavanen" überrollt . So wie es für mich aussieht reicht die vorhandene Grenzsicherung bestens aus .

Wieso wird dieses ganz aktuelle Bespiel und die Realität denn nicht von den US- Medien und den Demokraten thematisiert ? Statt dessen lässt man nur Trumps spekulative Ansichten bis hin zu Märchen unkommentiert im Raum stehen !

#7 - 06.02.2019, 06:40 von alternativlos

Solch ein kafkaesk...

Jemand müsste ihn verleumdet haben. Und Mueller sollte diesen Prozess zu Ende schreiben dürfen.

Unaussprechliches verbirgt sich hinter den Mauern seines verborgenen Scherbengerichts.

Weiterhin Alles Gute

#8 - 06.02.2019, 06:45 von sandnetzwerk

Das war keine Rede zur Lage

der Nation. Die interessiert Trump nicht. Es war eine Rede über sein Ego, seine Paranoia, seine Menschenverachtung und letztendlich ein Spiegel Trumps Dummheit. Aber auch in den USA gilt, Geld macht intelligent. Es war Rede, die einer Demokratie schlicht unwürdig ist.

#9 - 06.02.2019, 06:53 von ricson

Ich frag mich was Trump gegen Maduro hat? Wer gegen mich ist, ist gegen das Volk. Typische Autokraten Rhetorik. Dabei hat er keine Mehrheit bei der Wahl gehabt. Die Mehrheit der Menschen ist auch gegen die Mauer. In typischer Populisten Manier ist für ihn aber die gefühlte Mehrheit entscheidend. Fakten sind ihm suspekt. Er ist Präsident weil die Demokraten eine auch bei den eigenen Wählern unbeliebte Kandidatin aufgestellt haben, nicht weil seine Politik so beliebt ist. Das hätte er erkennen müssen und einen großen Schritt auf seine Gegner zu gehen müssen. Stattdessen drischt er auf alle Amerikaner ein die nicht seiner Agenda Folgen mögen. Großer Fehler. Mit seinen Anhängern allein kann er keine Wahlen gewinnen, wenn die Demokraten einen sympathischen Kandidaten aufstellen.

    Seite 1/7