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Robert Habeck: Grünen-Chef schaltet Accounts bei Twitter und Facebook ab

DPA "Bye, bye Twitter und Facebook": Nach eigenen Fehlern beim Twittern und einem Angriff auf private Daten seiner Familie will Grünen-Chef Robert Habeck seine Accounts bei den Social-Media-Diensten abschalten.
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#1 - 07.01.2019, 14:05 von Ronald Dae

Nanu?

Facebook, das Seniorennetzwerk, braucht man natürlich nicht, aber Twitter scheint mir nicht überflüssig zu sein, besonders im professionellen Bereich.

#2 - 07.01.2019, 14:08 von REGULISSI

Beweis

Damit hat Grünen-Chef Robert Habeck einen Beweis seiner Geisteskraft geliefert. Wer diese Datenkraken jetzt noch füttert, dem ist nicht zu helfen.

#3 - 07.01.2019, 14:08 von chakka

Endlich!

Mich erreicht man mit Programmen und Taten, nicht mit Twitter und Co. Schön, dass Herr Habeck die Notbremse zieht - und dem dämlichen Ami mit Perücke sollte Vergleichbares empfohlen werden.

#4 - 07.01.2019, 14:08 von wahrsager26

Lieber mal eine 'knallige'

Entscheidung tätigen ,anstatt auszusitzen.....so könnte man Habecks Entschluss werten.Ausserdem,wer sagt es denn......vielleicht ist auch weniger mehr und er wird sich überlegen, ob es nötig ist zu allem und jedem sich äußern zu müssen,schlagartig.Es wird sich für ihn zeigen ,ob es wirklich ein 'politischer' Fehler ist sich zurückzuziehen .Danke

#5 - 07.01.2019, 14:10 von BettyB.

Oh je...

Der Philosoph verrät sich durch gedankenloses Twittern. Falls Habeck einen Hut hat, sollte es ihn schamvoll nehmen und gehen...

#6 - 07.01.2019, 14:12 von Fuscipes

"Kann sein, dass das ein politischer Fehler ist", für mich eher ein Fingerzeig.

Datenträger, Datenbanken die am Netz hängen sind weltweit erreichbar, somit prinzipiell hackbar, nicht umsonst heißt es world wide web.
Zudem gibt es immer Personen die Zugang dazu haben. 100%tige Datensicherheit gibt es nicht, denn auch isolierte Systeme müßen gewartet, gesichert und aktualisiert werden, jedoch muß man sich dann lokalen Zugang verschaffen.
Email Postfächer mit Rechnungen, Schriftverkehr, Kontakten, Versicherungsnummern, Kontendaten und Dateianhängen und wer weiß was noch alles über viele Jahre, das sollte schon besser geschützt sein. Da ist der Gesetzgeber aber nicht begeistert.
Super praktisch, aber auch nicht ohne, wenn das nicht verschlüsselt in der Wolke wabert und auch der Passwortschutz, da ist mein Vertrauen nur begrenzt.
So, jetzt werde ich erst mal mein Postfach aufräumen, denn was für Politiker, Journalisten, Künstler und Aktivisten gilt, gilt wohl auch für alle anderen.

#7 - 07.01.2019, 14:13 von muunoy

Habeck sollte Beispiel für viele Politiker sein

Endlich mal eine sinnvolle Aktion von Herrn Habeck. Auch die meisten anderen Politiker sollten sich davor hüten, jede noch so kleine Stellungnahme an die Welt zu posten. Die Kollegin von Herrn Habeck aus Bayern hat sich gerade damit lächerlich gemacht, dass sie mal eben nach Kalifornien fliegt, um dort ein Eis zu essen. Meine Güte. Ich selbst bin nicht bei Facebook und Twitter. Soziale Netze, die einem beruflich was bringen, sind eher XING und LinkedIn. Dort posaunt man aber auch keine privaten Dinge aus. Um seine Meinung kund zu tun, kann man bei Langeweile ja die Foren hier bei SPON und allen anderen Medien nutzen. Bei den alternativen Medien mache ich das sogar mit Klarnamen. Dies wohl wissend, dass es dann die ganze Welt wissen kann, was ich so denke.

#8 - 07.01.2019, 14:16 von juergen-cappel

Die Reaktion finde ich gut

Er geht offen damit um, gibt eigene Fehler zu und will Konsequenzen ziehen.
Das ist um Längen besser als irgendwelche "Mausrutscher" Ausreden oder die Schuld auf andere zu schieben.

#9 - 07.01.2019, 14:17 von grotefend

Bedenklich!

Das ist schon ein äußerst fragwürdiges Demokratieverständnis, das Herr Hackeck hier an den Tag legt. Von Zufall kann ja wohl keine Rede mehr sein, nachdem er sich vor der Bayernwahl genauso geäußert hat. Die größte Frechheit ist jedoch, dass indirekt denen Dummheit vorgeworfen wird, die seine Worte so auslegen, wie Sie nun eben mal gefallen sind.

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