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Rücktritt von Brexit-Minister Davis: Chaostage in London

DPA Theresa Mays Regierung steckt in der Krise: Mit dem Rücktritt von Brexit-Minister David Davis droht in ihrer eigenen Partei ein verheerender Machtkampf - und auch für die Premierminister könnte es eng werden.
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#1 - 09.07.2018, 11:33 von nisse1970

Davis hätte nur auf Barniers Antwort warten müssen. Mays Wunschliste (denn mehr ist es nicht) ist inakzeptabel. So läuft alles auf einen harten Brexit hinaus, den Davis sich ja wünscht. Egal-ein Kasper weniger.

#2 - 09.07.2018, 11:33 von claus7447

Das wird nix mehr...

....zerstritten, uneins, egogetrieben...das hat sich ein Teil in UK einfach vorgestellt. Farrange wusste gleich dass diese Kokosnuss nicht ohne Blut zu knacken ist und hat sich verpi.... liebe Regierung in London, nachdenken, vielleicht könnte man ja nochmal nach Brüssel fahren und sagen, Jungs, wir haben uns getäuscht. Dürfen wir bleiben. Ansonsten "splendid Isolation!"

#3 - 09.07.2018, 11:34 von hpkeul

Die Seehofer Krankheit auch im Königreich?

Jedenfalls sind die Brexit - HardliNer genauso drauf: Lust am Untergang. Statt in der schwierigen Lage zusammen zu rücken, setzen sie auf Konflikt. Und dies trotz schwacher Parlamentsmehrheit. Wäre diesen Wirrköpfen eine Labour - Regierung lieber? So wie Seehofer: Schwarz/Rot/Grün ohne CSU? Zu begreifen ist das alles nicht mehr. Politik ist die Kunst des Möglichen und Kampf um Macht. Und manchmal muss die Macht eben geteilt werden. Opposition ist besser?

#4 - 09.07.2018, 11:39 von Europa!

Good riddance

Schön, dass der Brief hier reproduziert wurde. Allein schon die breit hingefläzte Unterschrift des Ex-Ministers zeigt, mit was für einem Menschen man es hier zu tun hat.

#5 - 09.07.2018, 11:41 von micromiller

Wäre toll wenn die Frau scheitert!

GB ist Teil Europas und für die EU und die Demokratie in der EU eine wichtige Bereicherung!

#6 - 09.07.2018, 11:43 von DirkBreidenbach

Ein Gutes hat es

Das einzig "Gute" in diesem "Spiel der Verrückten" ist die Erkenntnis, dass nicht nur innerhalb der deutschen Bundesregierung, sondern auch in der britischen, nicht Sachkenntnis, sondern Unfähigkeit regiert.

#7 - 09.07.2018, 11:47 von Bergeshöh

Ein Possenspiel erster Güte...

... zum Studium aller Fans von Italexit, Frexit, Dexit uä. bestens geeignet!
Ach so, die lesen ja keine „Lügenpresse“...

#8 - 09.07.2018, 11:48 von stadtmusikant123

xxxx

Zitat von hpkeul
Jedenfalls sind die Brexit - HardliNer genauso drauf: Lust am Untergang. Statt in der schwierigen Lage zusammen zu rücken, setzen sie auf Konflikt. Und dies trotz schwacher Parlamentsmehrheit. Wäre diesen Wirrköpfen eine Labour - Regierung lieber? So wie Seehofer: Schwarz/Rot/Grün ohne CSU? Zu begreifen ist das alles nicht mehr. Politik ist die Kunst des Möglichen und Kampf um Macht. Und manchmal muss die Macht eben geteilt werden. Opposition ist besser?
Die Brexit-Frage spaltet nicht nur die Tories, sondern natürlich auch die Labour-Party.

Deshalb sind die auch so ruhig, die wollen den Mist auch nicht regeln wollen müssen.

#9 - 09.07.2018, 11:49 von Das dazu

Bis zum Austritt haben die sich komplett zerlegt

Dann haben die nicht mal mehr eine funktionsfähige Regierung, die den Mist dann ausbaden kann.
Wie man so verbohrt, verblendet ja sogar verblödet sein kann, ist einem aussenstehenden unbegreiflich.
Selbst die gutgläubigsten Briten sollten doch langsam begreifen, das es mit diesen Politikern nichts werden kann.
Mit solchen Aktionen werden sie weder das Vertrauen der Wirtschaft noch der Wähler gewinnen oder halten können.
Das Ding wird dermassen an die Wand gefahren, es wird schlimm werden.
Ich hoffe, das sich die EU nicht erweichen lässt, nach dem Motto, OK, läuft so schlecht bei euch, warten wir noch etwas, bis ihr euch gefangen habt.

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