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SPD-GeneralsekretärSPD-Generalsekretär Klingbeil: Klingbeil fordert dauerhaften S

Annegret Hilse/ REUTERS "Kampf gegen rechts muss mehr als nur ein Lippenbekenntnis sein": SPD-Generalsekretär Klingbeil fordert nach dem Anschlag von Halle Konsequenzen - die Einzeltäter-Theorie verharmlose die Gefahr.
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#1 - 10.10.2019, 16:42 von flaffi

Ach ja

500 Rechtsextreme werden per Haftbefehl gesucht! Wo sind sie?
Einfach verschwunden?

#2 - 10.10.2019, 16:47 von fx33

Seit Jahren!

Seit Jahren wird immer wieder auf die Gefahren rechtsextremer Gewalt hingewiesen. Aber der Staat war ja auf dem rechten Auge blind, hatte sogar mit Maaßen einen Rechtsaußen in der Leitung des Verfassungsschutzes. Da war immer wieder von der linksextremistische Gefahr die Rede, ohje, tausende Terroristen in Hamburg! Der NSU konnte unter den Augen des Verfassungsschutzes jahrelang morden, die rechte Szene sich radikalisieren und bewaffnen, aber eine rechte Gefahr? Nie im Leben.
Und jetzt jammern alle. Heuchler!

#3 - 10.10.2019, 16:50 von NichtdeinErnst

Echt jetzt?

Ihr habt das nicht gesehen, weil Ihr auf islamistischen Terror fixiert wart? War die AfD auch!
Ihr habt nichts gesehen, weil Ihr nichts sehen wolltet, weil Ihr mit Eurem eigenen Machterhalt und mit jeder Menge widerlicher Deals in der korrupten Wirtschaft beschäftigt wart und darüber alles andere vergessen habt. Das hat die AfD kapiert und deswegen konnte sie so leicht und ungeniert agieren. Sie lebt allein von Eurem Versagen! Warnungen gab es genug. Und dass sich der Hass und der Frust so ungehindert ausbreiten konnten, ist weniger die Schuld der AfD als die der etablierten Parteien. Die haben ihr Volk im Stich gelassen und sich stattdessen lieber mit Kaspereien wie der Maut beschäftigt. Man kann einiges kommen sehen, Herr Klingbeil! Wenn man denn die Augen offen hat und sich für mehr interessiert als die eigene Klientel und Karriere. Und jetzt betroffen zu sein und jetzt erst aufzuwachen, sagt einiges über Euch aus!

#4 - 10.10.2019, 16:51 von CHR1

bla bla bla

Politiker reden viel, aber was steht hinter den Aussagen?

Aufgrund der furchtbaren Tat fordert er jetzt den Schutz jüdischer Einrichtungen.
Dabei ist doch auch die SPD mit dafür verantwortlich das die Polizei es personell gar nicht leisten kann.
Und wenn die Polizei Synagogen vor Rechtsextremen schützen sollte, was ist dann mit Moscheen?
So könnte man immer weiter machen.
Letztlich wird es wie immer nur bei Lippenbekenntnissen bleiben und was bleibt ist die Erkenntnis das ein Politiker wieder viel heiße Luft (bla bla bla) produziert hat.

#5 - 10.10.2019, 16:57 von quidquidagis1

und wieder das selbe...

Blbla wie nach der Tat auf Herrn Lübke.Man kann es nicht mehr hören

#6 - 10.10.2019, 16:57 von Ein_denkender_Querulant

Hoyerswerda und Rostock-Lichtenhagen

Das Thema war nie Geschichte und brach schon vor knapp dreißig Jahren offen aus. Seit dem brennen immer wieder Asylantenheime oder werden jüdische Einrichtungen angeriffen. Was wurde dagegen gemacht? Rein gar nichts, totgeschwiegen, weggeschaut, etc.

Und was macht die AfD? Sie sammelt die Leute ein. Wo ist der AfD Trauermarsch? Nicht einmal aufrichtige Kommentare des Bedauerns hört man. An dem Punkt kann man ansetzen, dafür jhaben wir einen Verfassungsschutz, der den Flügel auseinander nehmen muss.

Und wenn die Rechtsextremen einen Bundestagspräsidenten stellen würden, will ich mir gar nicht ausmalen, was der als zweithöchster Staatsbeamter alles anrichten könnte.

#7 - 10.10.2019, 16:58 von flytogether

Wie bitte?

„Dabei haben wir nicht gesehen, was sich am rechten Rand wieder zusammenbraut“
Vielleicht hat Herr Klingbeil nichts gesehen, dann soll er bitte in der Ich-Form schreiben, das „wir“ verbitte ich mir.

#8 - 10.10.2019, 16:59 von familienanz

Herr Klingbeil irrt !

Er sagte, wir haben nicht gesehen, was sich am rechten Rand zusammenbraut. Das ist Unsinn. Seit Jahren haben sie den rechten Rand gewähren lassen und sich nur auf die Linksextremen gestürzt.

#9 - 10.10.2019, 17:02 von r.muck

Einzeltätertheorie?

Wenn der Täter ein Einzeltäter war, dann ist das so und sollte nicht wegen der politischen Agenda weggeredet werden, wie es der SPD Sekretär versucht.
Ich denke Justiz, Polizei und Verfassungsschutz sind mittlerweile auch gegen das rechte Spektrum mobilisiert und motiviert, das sie eventuelle Verstrickungen oder Vernetzungen des Täters bis ins kleinste Detail aufdecken werden.
Das jüdische Mitbürger nun tatsächlich allen Grund haben sich in Deutschland zu fürchten, Angst um Lein und Leben haben ist eine Katastrophe. Eine menschliche und aber auch gesellschaftliche und wirtschaftliche Katastrophe. Jeder Jude der unter dem Eindruck des wieder erstarkten Antisemitismus die BRD, eigentlich sein Land verlässt, ist ein Aderlass in jeder Hinsicht.

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