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Streit um Israel-Reise zweier US-Abgeordneter: Ungebeten unbequem

REUTERS/Erin Scott/File Photo Benjamin Netanyahu tut Donald Trump einen Gefallen und untersagte zwei Kongressabgeordneten eine politische Reise nach Palästina. Die Kumpel-Geste könnte das Verhältnis zwischen den USA und Israel langfristig schwer belasten.
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#1 - 16.08.2019, 22:31 von sonnemond

Die Strategie Ilhan Omars ist perfekt aufgegangen

Sie hat die Beziehungen zwischen den USA und Israel verschlechtert. Ilhan Omar ist für die Demokraten eine echte Belastung. So sehr ich Trump grauenhaft finde, mit Ilhan Omar könnte ich auch die Demokraten nicht wählen. Vor allem auch weil die Demokraten ihren eigenen Rassismus betreiben, den gegen Weiße. Sorry, für meine Hautfarbe kann ich nichts.

#2 - 16.08.2019, 22:34 von Geopolitik

Nicht fair...

Da will nun zumindest eine der beiden Abgeordneten der Weisung Trumps Folge leisten dahin zu gehen wo zumindest ihre Eltern herkommen, naehmlich nach Palestina, und dann ist es dem Präsidenten wieder nicht recht!

#3 - 16.08.2019, 22:39 von Navygo

Ich empfinde es als entlarvend, wenn jemand, der angeblich unbedingt seine Großmutter noch einmal sehen will, dann plötzlich, als dies der Dame ermöglicht werden soll (was ja eine Art Entgegenkommen darstellt), dann plötzlich doch nicht mehr will. Dann war der Wunsch ja doch eher vorgeschoben - und nun soll das Angebot des Besuches auch noch als Beleidigung diskreditiert werden.
Die Opferrolle einnehmen ist typisch und das Einzige, was solche Personen immer wieder zelebrieren...
Ich würde so eine Person auch nicht einladen!

#4 - 16.08.2019, 22:40 von loreley123

es ist wie immer

Kritisiert man den Staat Israël aus politischen Gründen wird man als Antisemit und Judenhasser bezeichnet. Das ist wie ein Beißreflex, den auch alle Medien teilen. Aber Ich denke, dass die Menschen dieses tendenziöse Spiel durchschauen.

#5 - 16.08.2019, 22:42 von fridolingaertner

Unvermeidlich?

Ich habe nur die Headline gelesen: Der Regierungschef des Judenstaates verweigert Antisemitinnen die Einreise - und in einem deutschen Online-Portal wird das in aller Öffentlichkeit und ohne erkennbare Scham als "Kumpanei" verhöhnt.

Die deutsche Presse ist in einem sensationellen Niedergang begriffen. Der deutsche Kosmos hat sich seit 1945 ausgedehnt, jetzt zieht er sich zusammen. Ist das eigentlich unvermeidlich?

#6 - 16.08.2019, 22:42 von RRoger

BDS Unterstützer

Beide sind BDS Unterstützer - lupenreine Antisemiten. So ziemlich das Letzte was die die Demokraten im Wahlkampf gegen Trump brauchenn können.

#7 - 16.08.2019, 22:42 von ex_berliner

Zitat von sonnemond
Sie hat die Beziehungen zwischen den USA und Israel verschlechtert. Ilhan Omar ist für die Demokraten eine echte Belastung. So sehr ich Trump grauenhaft finde, mit Ilhan Omar könnte ich auch die Demokraten nicht wählen. Vor allem auch weil die Demokraten ihren eigenen Rassismus betreiben, den gegen Weiße. Sorry, für meine Hautfarbe kann ich nichts.
Demokraten betreiben Rassismus gegen Weisse? Selten sowas dummes gelesen. Betreiben die Demokraten etwa auch Diskriminierung gegen heterosexuelle, nicht-behinderte, Maenner, Junge Menschen und Geschlechtstreue? Rassismus gegen Weisse. Ehrlich, wie man so einen Bloedsinn von sich geben kann, will mir einfach nicht in den Kopf.

Die Beziehungen zwischen den USA und Israel verschlechtern im uebrigen Trump und Bibi mit dummen Aktionen wie dieser.

#8 - 16.08.2019, 22:46 von Meckerameise

Mal Hü, mal Hott

Ahja, während es hier wieder schicklich ist, über die Verweigerung der Einreise zu sprechen ("So ist auch zu erklären, dass Aipac, die wichtigste proisraelische Lobbyorganisation in den USA, das Einreiseverbot kritisch kommentierte."), wird dem Chefredakteur der ARD bei gleicher Aktion Antisemitismus vorgeworfen (https://www.spiegel.de/kultur/tv/ard-chefredakteur-rainald-becker-loest-mit-israel-kritischem-tweet-diskussionen-aus-a-1282373.html). Das kann man doch wirklich nur noch als Empörungsindustrie bezeichnen...

#9 - 16.08.2019, 22:47 von adal_

Peinlich

Nancy Pelosi und andere Demokraten hätten gut daran getan, erst mal ihr Verhältnis zu den BDS-Aktivistinnen in ihren eigenen Reihen zu klären, bevor sie die Regierung Netanyahu für das Einreiseverbot für Tlaib und Omar kritisieren. Nun darf Omar einreisen, um ihre Großmutter zu besuchen, will aber nicht, weil sie nicht auch ihre antiisraelische Agitprop-Show dort abziehen darf. Peinlich.

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