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Trump und der Druck durch den Shutdown: Eingemauert

REUTERS Der Kampf um die Mauer, der Shutdown und die Russlandermittlungen setzen Donald Trump immer stärker zu. Gelingt es Nancy Peloci und den Demokraten, ihn in die Knie zu zwingen?
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#1 - 17.01.2019, 16:47 von daslästermaul

Überfordert

Die Vielfalt und Komplexität aller der Vorgänge, die er in seiner bisweilen masslosen Selbstüberschätzung zusammen gerührt hat. dürften ihm das Genick brechen.
Pelosi und die Demokraten brauchen nur noch daneben stehen und zusehen, wie der größte Präsident ever endlich untergeht.

#2 - 17.01.2019, 16:52 von frenchie3

Wiwder mal eine schöne Nachricht

die Hoffnung macht - und am Ende ist Donnie immer noch da. Man kann sich auf nichts mehr freuen

#3 - 17.01.2019, 16:55 von dgbmdss

das Kesseltreiben ist in vollem Gange und die Demokraten wittern

Morgenluft. Es tut gut, zu sehen, dass Trump einem Politprofi wie Pelosi nicht viel entgegenzusetzen hat. Aber auch die geschmähten FBI, Justiz, Robert Müller & Team scheinen sich mit den Demokraten die Bälle zuzuspielen, um den tumben Trumpel zur Strecke zu bringen. Nicht zuletzt sehen die vielen demokratischen Präsidentschaftskandidaten die sich jetzt für 2010 in Stellung bringen, das ihre Chancen selten so groß war, wenn die Amerikaner in Kürze mit ihrem Präsidenten und der republikanischen Partei durch sind.

#4 - 17.01.2019, 16:55 von Papazaca

Trumps Beliebtheit fiel von 44% auf 37%

Donald allein zu Haus, umgeben von Hamburgern, weil die Küche auch vom Shut-Down betroffen ist.
Herrlich, das alles. Irgend wann wird Trump im Weißen Haus vergessen und das Leben geht trotzdem weiter.

Wenn erst Mueller mit seinem Abschlussbericht kommt, ändert sich abrupt das Thema. Dann heißt das neue Thema nicht Shut Down sondern Rücktritt.

#5 - 17.01.2019, 16:56 von großwolke

Notstandsvollmachten?

Die Geschichte kann man auch andersrum deuten, nämlich so, dass Trump die Demokraten in der Falle hat: entweder geben sie vor ihm klein bei, oder er ruft in ein paar Tagen den Notstand aus und holt sich seine Finanzierung über die Notstandsvollmachten. So oder so, sie können in der Sache nicht gewinnen. Sie hätten nach dieser Deutung den richtigen Zeitpunkt verpasst, das Gesicht zu wahren. Aber egal, wierum man diese Seite der Geschichte betrachtet, die Blockadehaltung der Demokraten ist albern. Immerhin haben sie unter Obama eine Menge Geld für Grenzbefestigungen Richtung Mexiko ausgegeben. Der Streit ist in seinem Kern eigentlich ein semantischer: das Problem ist nur das Wort "Mauer", nicht so sehr die damit beabsichtigte Verschärfung der Grenzsicherung.

#6 - 17.01.2019, 16:56 von MatthiasPaschke

Rudi verlässt das sinkende Schiff

Laut Washington Post hat Rudi Giulliani seine Aussagen über die Nichteinmischung Trumps in die Russland-Ermittlungen und andere Ermittlungen zurückgenommen... Das wars dann mit Rudis Tätigkeit in Trumps "Beraterstab der schnellen Aufstiegsmöglichkeiten"...

#7 - 17.01.2019, 16:57 von daishi666

Das Problem ist, dass sich Trump nicht darum schert, dass er die Verwaltung in weiten Teilen lahmgelegt hat. Er schert sich auch nicht darum, dass die Familien der Mitarbeiter des Federal Government ohne Bezahlung zur Arbeit kommen (müssen). Auch das manche die von Paycheck zu Paycheck leben, ihre Rechnungen nicht bezahlen können.

Persönlich vermute ich stark, dass er in seiner Vergangenheit und bei seinen Pleiten genauso gehandelt hat. Nicht bezahlen und darauf warten, dass seinen Gläubigern die Luft ausgeht und sie aufgeben. Trump wird nicht einlenken und die Republikaner werden jeden Versuch ihn des Amts zu Entfernen blocken.

Wie dies ausgeht weiss ich nicht, aber wenn der Congress nachgibt wird Trump diese "Strategie" erneut fahren.

#8 - 17.01.2019, 17:00 von otto1939

Und wenn

er den nationalen Notstand ausruft? Das wäre dann ein Putsch gegen das Abgeordnetenhaus.

#9 - 17.01.2019, 17:03 von Jo Benjamin

Bravo

Großartig und überzeugend geschrieben.

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