Forum
Politik

TV-Debatte der Republikaner: "Donald - lern mal ruhig zu bleiben"

REUTERS Die Republikaner sind nach der Attacke von Mitt Romney auf Donald Trump im Kriegszustand. Bei der TV-Debatte verliert der Milliardär mehrfach die Kontrolle.
zum Artikel
Im mobilen Forum können sie die Beiträge nur lesen.
Um zu kommentieren, verwenden Sie bitte die Kommentarfunktion im Artikel.
    Seite 1/14   10  
#1 - 04.03.2016, 07:07 von omanolika

Beleidigung zur Verteidigung

Also, ein derart heftiger TV-Streit,
der nur strotzt vor Niveaulosigkeit,
und das vom Anfang bis zum Ende,
mit Themen wie: "zu kleine Hände",
gibt einem doch wirklich zu denken,
denn einer könnte das Land lenken,
und auch, wenn man das so in den USA gerne akzeptiert,
ist die Art nicht so toll, wenn man international diskutiert

Was soll man von Herren halten, die sich beleidigen,
um sich möglichst gut gegeneinander zu verteidigen?

#2 - 04.03.2016, 07:55 von spon_1857225

Die Superdelegierten der Demokraten ...

... Können und werden ihre Meinung ändern, wenn die Vorwahlergebnisse eine Mehrheit für Sanders ergeben. Daher wäre es aus meiner Sicht journalistisch wesentlich sauberer, diese Delegierten herauszurechnen. Im direkten Vergleich der Vorwahlergebnisse liegt Clinton nur knapp vorne ...

#3 - 04.03.2016, 08:02 von metalslug

Frauen entscheiden diese Wahl und retten die Welt D:

Insofern hat Hillary die Nase vorn. Sie wird es Trump ordentlich besorgen. Das sollte ihm den Rest geben.

#4 - 04.03.2016, 08:08 von jeze

Vornamen

Das Vornamen-Ding wird hier falsch dargestellt. In den USA ist die Anrede mit Vornamen üblich und ist nicht mit dem deutschen "per Du"-sein zu verwechseln.

Ansonsten war das eine auf beiden Seiten unterirdische Diskussion.

#5 - 04.03.2016, 08:20 von Beat Adler

Sanders kann Clinton schlagen, wenn...

Zitat von spon_1857225
... Können und werden ihre Meinung ändern, wenn die Vorwahlergebnisse eine Mehrheit für Sanders ergeben. Daher wäre es aus meiner Sicht journalistisch wesentlich sauberer, diese Delegierten herauszurechnen. Im direkten Vergleich der Vorwahlergebnisse liegt Clinton nur knapp vorne ...
Bernie Sanders kann Hillary Clinton schlagen, wenn er in mindestens 2 der 3 grossen Staaten Claifornia, New Tork und Florida, deutlich gewinnt. Da die Wahrscheinlichkeit dafuer sehr klein ist, bleiben die super delegates eben bei ihrer Meinung. Deswegen ist es richtig, dass SPON den aktuellen Vorsprung von Hillary Clinton (1051) ueber den lieben Berbie Sanders (418) auch so darstellt.
mfG Beat

#6 - 04.03.2016, 08:24 von robin-masters

Hmm

also Trump sollte beim argumentieren besser werden, ggf. sollte er sich seine Fehler auch eingestehen. Bzgl. Fabriken könnte er sagen, das er dort lieber die Wirtschaftstärkt als das die Mexikaner in die USA kommen müssen um illegal zu arbeiten.

#7 - 04.03.2016, 08:34 von xkritischergeistx

Hillary ist keine Alternative

praktisch ihr gesamter Etat ist von der Wall-Street und sie lügt wann immer sie den Mund aufmacht. Hillary lying 13 minutes straight (https://www.youtube.com/watch?v=-dY77j6uBHI)

Also zumindest keine Alternative für die unteren 80%.

#8 - 04.03.2016, 08:35 von dasistnurmeinemeinung

Teufel oder Belzebub?

Da reibt man sich die Augen, daß auch nur irgendjemand diesen Trump ernst nimmt - nicht zu fassen. Und dann: "Rubio sagt dann auch etwas, und zwar zur Außenpolitik. ... Die Welt sei aus den Fugen, es brauche amerikanische Führung und militärische Stärke..." Da wird mir Angst und Bange. Hört das denn nie auf?

#9 - 04.03.2016, 08:35 von ohgottogott

Zitat von metalslug
Insofern hat Hillary die Nase vorn. Sie wird es Trump ordentlich besorgen. Das sollte ihm den Rest geben.
"Retten" ? Inwiefern ?

Hillary Clinton war bislang schon eine praktizierende "Regime-Change"-Politikerin - dh jemand, der in in anderen Ländern zündelt, notfalls militärisch, wenn die dortige Regierung den USA nicht devot genug ist.

Desweiteren hat Frau Clinton Ihre tatkräftigsten Unterstützer in der Wall Street, die ein großes Interess an einem "weiter so" hat. Wo das hinführt, war 2008 schon zu sehen, der nächste noch größere Knall ist heute schon sichtbar

Frau Clinton als Präsidentin der USA wäre in etwa vergleichbar mit dem finalen Auftritt des Bomberpiloten im Film "Dr Seltsam".

Ich kann leider nicht erkennen, inwieweit das weniger katastrophal für den Rest der Welt sein soll als Trump

    Seite 1/14   10