Forum
Politik

US-Präsidentschaftswahlkampf: Trump trommelt für Trump

Er ist reich, charismatisch, in den USA kennt ihn jedes Kind: Mit der ganzen Wucht seiner Prominenz stürzt sich der eitle Immobilienmogul Donald Trump nun in den Wahlkampf. Das größte Hindernis für eine Kandidatur für die Republikaner ist er selbst.
Im mobilen Forum können sie die Beiträge nur lesen.
Um zu kommentieren, verwenden Sie bitte die www-Version.
    Seite 1/4    
#1 - 05.04.2011, 11:22 von unterländer

Titel? Ja genau, Titel muss sein!

Zitat von sysop
Er ist reich, charismatisch, in den USA kennt ihn jedes Kind: Mit der ganzen Wucht seiner Prominenz stürzt sich der eitle Immobilienmogul Donald Trump nun in den Wahlkampf. Das größte Hindernis für eine Kandidatur für die Republikaner ist er selbst.
Der Donald Trump der Republikaner ist der Marc Pitzke der Demokraten. Leider kann Herr Pitzke als in Solingen Geborener sich nicht um das Präsidentenamt in den USA bewerben.
Einmal mehr ein Bericht über die USA und deren Politiker, der sich durch das Fehlen von Informationen aber Meinung im Überfluss auszeichnet. Wenn ich Pitzke in der Nähe der Überschrift lese, ist mein Tag gerettet.

#2 - 05.04.2011, 11:27 von loncaros

Es ist so ziemlich jedem klar, warum Obama das Original seiner Geburtsurkunde nicht zeigt (Er hat die Kopie gezeigt, wohlgemerkt das Dokument dass auch Trump vorzeigen kann, denn die Originale werden von der Behörde nicht ausgegeben. Zweifelt Trump auch an seiner eigenen Staatsbürgerschaft?), selbst wenn er es kann:

Die "Birther" Zugehörigkeit ist ein perfekter Idiotenfilter. Gemäßigte, unentschlossene Wähler wenden sich angewidert von dieser dümmlichen Anschuldigung ab und laufen den Demokraten zu. Wie jemand der wohl so intelligent wie Trump sein müsste dies nicht begreift ist mir unverständlich.

Die ganze Birtherdebatte bedeutet geschenkte Wähler für Obama.

#3 - 05.04.2011, 11:40 von Dylan14

Es waere

ja mal schoen die ernsthaften Kanidaten zu nennen.
Ron Paul hat in sehr vielen Umfragen,die Nummer 1 Position in
den Presidential Straw Polls.
Aber ja,klar gegen den kann man nicht so schoen gegen die Republikaner wettern.Ernsthafte Republikaner die eine gute, sehr gute Chance haben,erwaehnt man wohl in der deutschen Presse nicht so gerne.
Ron Paul 2012!

#4 - 05.04.2011, 11:48 von H.D.

2. Italien ?

..irgendwie erinnert mich das an Berlusconi, der seine Macht nur zum eigenen Verteil nutzt.

#5 - 05.04.2011, 11:48 von Layer_8

Ron Paul

Zitat von Dylan14
ja mal schoen die ernsthaften Kanidaten zu nennen. Ron Paul hat in sehr vielen Umfragen,die Nummer 1 Position in den Presidential Straw Polls. Aber ja,klar gegen den kann man nicht so schoen gegen die Republikaner wettern.Ernsthafte Republikaner die eine gute, sehr gute Chance haben,erwaehnt man wohl in der deutschen Presse nicht so gerne. Ron Paul 2012!
ist der leider nicht schon zu alt?

#6 - 05.04.2011, 12:13 von pete1812

Freude für seine Gegner

Zitat von sysop
Er ist reich, charismatisch, in den USA kennt ihn jedes Kind: Mit der ganzen Wucht seiner Prominenz stürzt sich der eitle Immobilienmogul Donald Trump nun in den Wahlkampf. Das größte Hindernis für eine Kandidatur für die Republikaner ist er selbst.
Eigentlich sollten sich seine Gegner freuen. Es wird doch in seiner Vergangenheit genug kriminelle, finazielle und sexuelle "Leichen" im Keller geben, die man mit Genuss an das Licht ziehen kann, um ihn bloß zu stellen.

#7 - 05.04.2011, 12:24 von marvinw

Irgendwie abartig

Derjenige der eh so viel Geld hat dass dass er damit schon zu viel beinflußt reisst sich das Maul auf um noch mehr Macht zu bekommen. Die Mittelschicht ist in Amerika durch Mehrfachjobs ausgeblutet, und Trump möchte noch mehr Geld bekommen (nicht verdienen). Irgendwie eckelhaft.

#8 - 05.04.2011, 12:29 von kaminister

.

Zitat von Dylan14
Ernsthafte Republikaner die eine gute, sehr gute Chance haben,erwaehnt man wohl in der deutschen Presse nicht so gerne. Ron Paul 2012!
In der Bildergallerie zum Artikel steht Ron Paul "gilt als Exzentriker". So viel zur Objektivität des Spiegels.
Paul wirkt für den Spiegel "exzentrisch", da er seit über 20 Jahren im Kongress für die selben Werte eintritt, egal ob er damit gegen einen demokratischen oder einen republikanischen Präsidenten zu kämpfen hat. Das richtige Wort wäre "ehrlich".

Gingrich, Huckabee, Romney und Paul sind ernst zunehmende Politiker. Sie alle haben gute Chancen, erst recht gegen Witzfiguren wie Palin, Bachmann oder Trump. Und da der Spiegel den Witzfiguren weitaus mehr Aufmerksamkeit widmen dürfte, wird uns der an Ende gewählte Kandidat der Republikaner "mal wieder" überraschen.

Dann wird der übliche Zirkus losgehen:
1. wundern darüber, dass er gar nicht so unwählbar ist
2. die wählbarkeit als Gefahr darstellen (für Uns-Obama)
3. Inhalte und politische Ziele diffarmieren
4. Privatleben diffarmieren

Das Finale dieser Zirkusshow wird also nichts Geringeres als der Kampf zwischen Gut und Böse.

#9 - 05.04.2011, 12:30 von Lebesque

...

Auf diesen Donald Duck, ähm Trump, kann die Welt verzichten. Solche Leute in der Funktion des US-Imperators sind gefährlich. Haben wir ja schon bei Bush gesehen, was dabei heraus kommt.

    Seite 1/4