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Wahlen 2020: Castro will US-Präsident werden

AFP Er war Bauminister unter Obama und ist Anhänger des Pariser Klimaabkommens: Der US-Demokrat Julián Castro will bei den Wahlen 2020 Präsident werden. Er ist schon der zweite Bewerber an diesem Tag.
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#1 - 12.01.2019, 22:21 von graf koks

das nenne ich engagiert

Mit dem Namen Castro US-Präsident werden wollen, das nenne ich engagiert. Eine schwarze lesbische Kommunistin hätte es wohl leichter. Trotzdem: von meiner Seite viel Glück!

#2 - 12.01.2019, 22:42 von absinthe

Richard Ojeda

Ich bin kein Fan von seiner Kandidatur, aber vollständigkeitshalber sollte man Richard Ojeda auch nennen.

#3 - 12.01.2019, 22:59 von basileus97

Das ist allein schon wegen seines Namens bemerkenswert und lustig. Könnte er nicht wenigstens noch einen passenden Vornamen mit F haben? Fidele wäre doch schön.

#4 - 13.01.2019, 01:15 von runn

guter Punkt

@#1 köstlich, hätte ich nicht besser in Worte fassen können.

#5 - 13.01.2019, 01:54 von xxgreenkeeperxx

keine Chance

Wenn Mr. Castro antritt dann ist Mr. Trump die zweite Amtszeit so gut wie sicher, das wäre das selbe als würde Mr. Clinton noch einmal kandidieren. Langsam müsste doch auch der letzte bei den Demokraten mal begriffen haben dass die Wahlen in den USA 1. auf dem Land gewonnen werden und 2. der Name gleichzeitig Programm ist. Mein Tipp an Mr. Castro wäre eine sofortige Namensänderung. Ich empfehle dabei die Nachnamen "Wayne" oder "Eastwood". Dann klappt's auch mit der Präsidentschaft. It's no business like showbusiness.

#6 - 13.01.2019, 02:09 von tomblu

Ich fürchte...

... dass wieder zu viele kandidieren, die allesamt nichts taugen, und am Ende gewinnt Trump entgegen aller Prognosen doch seine Wiederwahl. Ich hoffe, ich liege falsch.

#7 - 13.01.2019, 06:42 von peterka60

Die Demokraten können's nicht erwarten.

Auf diese Art werden die Demokraten Trump wohl nie schlagen können. Mit dem Klimaabkommen in den USA Wahlkampf machen zu wollen, ist keine gute Idee. Dann können Sie gleich Hillary wieder ausgraben. Oder Sanders noch einmal auffrischen.

#8 - 13.01.2019, 08:23 von ingen79

Ich habe die

Befürchtung, das die Bewerber sich im Vorwahl verzetteln und es so Trump leicht machen mit der Wiederwahl. Mehre Bewerber um die Präsidentschafts Kandidatur ist ja sehr demokratisch aber mehr als ein Dutzend Bewerber ist nicht zielführend.

#9 - 13.01.2019, 09:14 von horstenporst

Zitat von peterka60
Auf diese Art werden die Demokraten Trump wohl nie schlagen können. Mit dem Klimaabkommen in den USA Wahlkampf machen zu wollen, ist keine gute Idee. Dann können Sie gleich Hillary wieder ausgraben. Oder Sanders noch einmal auffrischen.
Warum sollte es eine schlechte Idee sein mit etwas, das von der Mehrheit der Bevölkerung unterstützt wird, Wahlkampf zu machen?
https://www.reuters.com/article/us-climate-change-usa-poll/more-americans-view-climate-change-as-imminent-threat-reuters-ipsos-poll-idUSKBN1OC1FX
Und eine Kandidatur von Bernie Sanders wäre eine hervorragende Idee. Der hätte nämlich sehr gute Chancen Trump zu schlagen.
https://www.politifact.com/truth-o-meter/statements/2016/may/29/bernie-s/bernie-sanders-says-he-polls-better-against-donald/
https://thehill.com/homenews/administration/357937-trump-pollster-sanders-would-have-defeated-trump-in-the-presidential

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