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Michigans Upper Peninsula: In aller Seenruhe

TMN Auf der Landkarte liegt sie eingeklemmt zwischen drei der fünf Großen Seen Nordamerikas: Michigans Upper Peninsula. Wer sie bereist, dem öffnet sich ein beeindruckender Flecken Natur.
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#1 - 15.08.2015, 10:05 von global player

Die Natur ist auf der kanadischen Seite des Sees genauso schön, dafür ist die Einreise nach Kanada aber humaner als die in die USA, ohne herablassende Behandlung durch arrogante immigration officers, die die Touristen wie Bittsteller behandeln.

#2 - 15.08.2015, 10:46 von Forums-Geschwurbel

Zitat von global player
... dafür ist die Einreise nach Kanada aber humaner als die in die USA ...
Die Kanadier sind keinen Deut weniger streng bei der Einreise. Erzählen Sie keinen Unfug ...

#3 - 15.08.2015, 10:48 von philosophex

Unter sich

Wirklich schöne Ecke der Welt, interessant für Fossiliensucher, sehr heiss im Sommer. Leider viele Mücken, wer mit Hund reist sollte deshalb unbedingt Herzwurmbehandlungen machen. Was die Einreise betrifft: Ich bin die personifizierte Red Flag: Deutsch-muslimischer Doppelname, Einreisestempel nach Irak im Pass, Ehemann ist Iraker, mehrmals jährlich zum Teil ausgedehnte Reisen in die USA, zum Teil über einen Monat, zum Teil mit grossem Hund im Cargo, was den Anschein erwecken könnte, dass ich nicht mehr ausreisen möchte. Trotzdem wurde ich nie anders als höchst zuvorkommend, respektvoll, freundlich, oft auch mit Witz und Humor und einem Lächeln behandelt, die 'Befragung' geht meist auch nicht über die Frage zur Dauer des Aufenthalts oder der Art der eingeführten Waren (bzw. Tiere) hinaus. Alles ganz legitim. Meiner Meinung nach muss man sich schon ausgesprochen dämlich aufführen, um Verdacht zu erregen. Dass Immigration Officers unhöflich sind, glaube ich schlichtweg nicht. Die sind stolz auf ihren Professional Code, und halten sich daran. Im Vergleich mit der Heimreise in die Schweiz finde ich den Empfang in der USA ungleich herzlicher, wärmer. Meist wird man vom Officer mit den Worten 'welcome to the US' entlassen, davon kann man bei der Einreise in Zürich nur träumen.

#4 - 15.08.2015, 22:00 von nordstern76

Ist ja krankhaft!

Sogar ein harmloser und positiver Reiseartikel wird umgehend als eine Gelegenheit fuers Amerika-bashing genutzt. Ich reise seit 22 Jahren regelmaessig in die USA ein und aus und wurde immer gut behandelt von den immigration officers. Man darf sich eben nicht bloed anstellen oder denen einen Grund geben misstrauisch zu sein.

"dafür ist die Einreise nach Kanada aber humaner als die in die USA, ohne herablassende Behandlung durch arrogante immigration officers, die die Touristen wie Bittsteller behandeln."

#5 - 16.08.2015, 23:13 von urlauber10

Amerikanisches Sprichwort

"You can always tell a German but you can't tell him much"- sehr frei übersetzt: man weiß immer wer Deutsche(r) ist denn die wissen immer alles besser.
Und bei SPON Artikeln über die USA in der Kommentarsparte wimmelt es nur so von Deutschen (Sarkasmus).

#6 - 16.08.2015, 09:55 von fresch

Zitat von global player
Die Natur ist auf der kanadischen Seite des Sees genauso schön, dafür ist die Einreise nach Kanada aber humaner als die in die USA, ohne herablassende Behandlung durch arrogante immigration officers, die die Touristen wie Bittsteller behandeln.
Tja, also ein "global player" scheinen sie ja nicht wirklich zu sein, denn dann wären sie vermutlich schon mal in den USA gewesen und wüssten dass 99,99% aller Einreisen völlig problemlos verlaufen. Ich war nicht nur einmal in den USA und kann die anderen Beiträge hier bestätigen: Professionelle, meist freundliche und schnelle Abwicklung der Einreiseprozedur. Ich vermute mal sie haben vor kurzem diesen Einreise-Artikel hier auf SPON gelesen und bilden sich daraus ihre Meinung. Da kann ich nur sagen: Selber schuld.

Zum Thema des Artikels: Wenn ich mir die Bilder so anschaue eine tolle Region, die ich aber leider noch nicht besucht habe. Da Chicago auch noch auf meiner Liste steht, lässt sich das doch bestimmt bald mal prima verbinden!

#7 - 16.08.2015, 12:56 von global player

USA oder Kanada

Zitat von fresch
Tja, also ein "global player" scheinen sie ja nicht wirklich zu sein, denn dann wären sie vermutlich schon mal in den USA gewesen und wüssten dass 99,99% aller Einreisen völlig problemlos verlaufen. Ich war nicht nur einmal in den USA und kann die anderen Beiträge hier bestätigen: Professionelle, meist freundliche und schnelle Abwicklung der Einreiseprozedur. Ich vermute mal sie haben vor kurzem diesen Einreise-Artikel hier auf SPON gelesen und bilden sich daraus ihre Meinung. Da kann ich nur sagen: Selber schuld.
Meine Meinung habe ich mir nicht aus dem letzten Einreise-Artikel gebildet, sondern aus den über 600 Kommentaren des vorangegangenen Artikels, worunter sich sehr viele negative Schilderungen und Erlebnisse befanden:
http://www.spiegel.de/forum/schulspiegel/gescheiterte-us-einreise-ich-kam-mir-vor-wie-eine-schwerverbrecherin-thread-334797-1.html

Ob die Angabe der US-Botschaft bezüglich der geringen Zahl abgewiesener Touristen wirklich stimmt, lässt sich nur schwer überprüfen.

Und ja, in den USA war ich auch schon sehr oft, allerdings das letzte Mal vor über 15 Jahren, bin aber in der Tat kein "Global Player". Die hätten wohl auch keine Zeit, hier regelmäßig ihre Kommentare zu schreiben. Verstehen Sie mein Pseudonym also ironisch.

Was das Reisethema Natur betrifft, finde ich Kanada viel interessanter als die USA, es ist viel weniger bevölkert und die Naturräume sind unberührter. Außerdem sind die kanadischen Rockies landschaftlich viel schöner und majestetischer als die Rockies in den USA. Für Städte- und Badereisen ist wiederum die USA das bessere Ziel. Sehr freundlich sind die Menschen in beiden Ländern.

#8 - 16.08.2015, 14:21 von Sam_Dicamillo

Authenticjazzman

unerwähnt : Die Grauwölfe, und die ergiebigsten Kupfermine, Isle Royale, ein Wildness non-plus-ultra, und das wunderbare Lied von Gordon Lightfoot über das Schiffsunglück von Nov 1975. Ich war zum dem Zeitpunkt in Ann Arbor. ( bin in Michigan geboren )