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Weine, Thermen, Technoclubs: Tiflis, eine Stadt zum Eintauchen

iStockphoto/ Getty Images Nachts feiern im Bassiani und am Tag darauf entspannen in den weltberühmten Thermen von Tiflis: Die georgische Hauptstadt strebt einen westlichen Lifestyle an - und bleibt sich dabei treu. Noch.
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#1 - 09.07.2019, 06:53 von neutron76

Georgien ist sehr schön und anders ...

.. anders als es in Reiseberichten und Blogs zu lesen ist. Mal liest man, dass es nur ein paar Stunden am Tag Strom gibt oder man auf den Straßen absolut nicht vorwärts kommt. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass die Infrastruktur gut funktioniert. Neben aller Romantik muss man aber auch sagen, dass die Straßenhunde allerorts etwas nerven.

#2 - 09.07.2019, 07:40 von Xoxo Yoyo

Georgien ist toll! Aber warum fliegen?

Lieber Herr Hecking, in Zeiten, in denen die FFF-Kids monatelang auf die Straße gehen und wirklich jeder weiß, wie umweltschädlich Flüge sind, sollten die aufgeklärten Medien mit gutem Beispiel voran gehen und nicht vorschlagen, einen kurzen ?Wochenendtripp? mit dem ?Flugzeug? zu planen. Wo bleiben die Tipps zur Anreise mit Auto und Bahn?

Wenn wir schon dabei sind, warum diese Hervorhebung von booking.com und Airbnb? Bei diesen Anbietern ist doch bekannt, dass sie Hotels mit Knebelverträgen an sich binden (booking) bzw den Einheimischen die Innenstädte wegnehmen (airbnb).

#3 - 09.07.2019, 08:19 von Pipilotta

Korrektur:

Der mit Abstand coolste Club in Tiflis ist das Khidi. Die Location ist das Innere eines Brückenkopfes direkt am Fluss, es gibt Leute, die sagen, dass die Anlage dort besser klingt als im Berghain in Berlin. Im oberen Teil, direkt unter de Fahrbahn finden regelmäßig Ausstellungen statt.

#4 - 09.07.2019, 08:39 von Xoxo Yoyo

In Zeiten des Klimawandels ...

... sollten Sie, sehr geehrter Herr Hecking, als Journalist des Spiegel mit guten Beispiel voran gehen und nicht *Wochenend*-Ausflüge mit dem *Flugzeug* bewerben!
Georgien ist toll, aber wo bleiben die Anreise Tipps mit Bahn oder Auto?

Ihr unbedachter Artikel zeigt, wie wenig die Klima-Forderungen von FFF & Wissenschaftlern in den Köpfen der Deutschen angekommen ist. Gerade die Journalisten, gerade der Spiegel, sollte sich seiner Wirkung bewusst sein und gerade in solchen Artikeln explizit auf alternative Anreiseformen hinweisen.

Da wir schon dabei sind: da machen sie auch noch Werbung für booking.com und Airbnb? booking macht Knebelverträge mit Hotels, und Airbnb verhindert, dass Einwohner die Mietpreise in Innenstädten bezahlen können.

Ein bisschen mehr Verantwortung für die Welt, bitte!

#5 - 09.07.2019, 09:11 von timelock

Wundervoller Georgien-Blog während freiwilligem sozialem Jahr

Wer mehr über Georgien und die Georgier erfahren will, sollte sich auch den Blog https://einjahrgeorgien.wordpress.com/ von Emil anschauen. Er ist im Rahmen seines freiwilligen sozialen Jahres in Tiflis und arbeitet dort für eine deutsche Hilfsorganisation. Auf seinem Blog teilt er seine Erfahrungen und Beobachtungen in wunderschönen Fotos und sehr kurzweiligen Texten.

#6 - 09.07.2019, 09:31 von troy_mcclure

Eine Woche Tiflis

Ich war im Frühjahr eine Woche dort und war begeistert von dieser Stadt, die Bausubstanz vieler Häuser dort ist allerdings arg grenzwertig.

#7 - 09.07.2019, 10:00 von KlaraOhnsorg

Anreise mit der Bahn

Ich finde es im Zeichen des Klimwandels verantwortungslos für Reisen dieser Art zu werben. Es sollten bei Ihren Reisebeschreibungen zumindest alternative Anreisemöglichkeiten zum Flugzeug angegeben werden. Wir müssen uns ja nicht alle Georg Kössler von den Grünen zum Vorbild nehmen, der gegen den Klimawandel protestiert, aber auf seinen elitären Weltbürger und Vielflieger Lebensstil nicht verzichten will. Vielleicht wäre es eine Bereicherung für uns Protagonisten der westlichen Konsumgesellschaft wieder zu Fuß zu gehen und Städte erst nach langem Marsch zu erreichen und zu entdecken und nicht zu konsumieren, wie es heute leider meist der Fall ist.

#8 - 09.07.2019, 10:03 von alterego13

Warum

ist nichts von den aktuellen Vorgängen in Georgien zu lesen.? Wird hier Werbung gemacht, damit deutsche Touristen die ausgefallenen russischen ersetzen?

#9 - 09.07.2019, 10:21 von MioMioMimi

Ich verstehe nicht, warum hier die Osteuropäische Küche im allgemeinen so schlecht gemacht wird!? Nur weil es "bodenständiges" Essen ist, muss es nicht gleich schlecht sein. Ist mir allemal lieber, als das ach so exquisite französische Essen oder ähnliches.

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