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Wolfsburg-Trainer Hecking: "Das Finale ist die vorläufige Krönung"

DPA Für Dieter Hecking wäre ein Triumph im Pokalfinale gegen Dortmund der erste Titel als Trainer. Im Interview spricht Wolfsburgs Coach über mangelnde Wahrnehmung, den Unfalltod von Junior Malanda und die Zukunft als Bayern-Jäger.
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#1 - 29.05.2015, 12:12 von clauebers

schönes interview,

hecking ist ein sympathischer un drecht bodenständiger trainer, der seine mannschaft auch recht erfolgreichen und ansehnlichen fussball spielen lässt und ich bin gespannt, wie sie sich nächste saison in der cl schlagen werden.
außerdem spart er sich (zumindest bis jetzt) die unsäglichen spitzen gg andere vereine und sonstigen parolen wie so manch anderer spitzentrainer

ich drücke die daumen in berlin, der titel wäre verdient wie ich finde

aber das alles zählt ja natürlich nichts, denn die wölfe wagen es ja, einen finanzkräftigen sponsor zu haben, also sind sie wohl oder übel das böse schlechthin, unabhängig davon ob sie guten fussball spielen

#2 - 29.05.2015, 12:20 von widower+2

Was für ein Hype

um einen Provinzclub ohne nennenswerte Fan-Basis, der nur einen winzigen Bruchteil des ausgegebenen Geldes aus dem Spielbetrieb erwirtschaftet.

Ohne die Zigmillionen, die VW seit einigen Jahren in diesen Retortenclub pumpt, wäre Wolfsburg maximal ein durchschnittlicher Zweitligist.

#3 - 29.05.2015, 12:25 von BlakesWort

Hecking ist ein sehr guter Trainer. Unaufgeregt, zielgerade, vertrauensvoll im Umgang mit den Spielern.

Schürrle funktioniert in der Mannschaft nicht, weil der Spielstil Wolfsburgs ein wenig altmodisch ist. Er will nach vorn und die Tore machen, aber die Mitspieler müssen zum Funktionieren des Systems oft die Geschwindigkeit rausnehmen.

Gegen den BVB wird es ein spannendes Duell, da bin ich mir sicher. Gönnen würde ich es beiden Mannschaften. Den Trainern Klopp für den Abschied und Hecking für die Galerie.

#4 - 29.05.2015, 12:40 von mailking2

Zitat von widower+2
um einen Provinzclub ohne nennenswerte Fan-Basis, der nur einen winzigen Bruchteil des ausgegebenen Geldes aus dem Spielbetrieb erwirtschaftet. Ohne die Zigmillionen, die VW seit einigen Jahren in diesen Retortenclub pumpt, wäre Wolfsburg maximal ein durchschnittlicher Zweitligist.
Was für ein armseliges Leben muss man führen, um immer wieder den Neidfaktor zum Ausdruck zu bringen?
Ohne Kohle spielt jeder Bundesligist in der 2.Liga und selbst da geht es nicht. Und die Definition eines Retortenclubs sollte das Dummerchen auch mal googlen.

#5 - 29.05.2015, 13:05 von brotherandrew

Eigentlich ging es ...

Zitat von widower+2
Was für ein Hype um einen Provinzclub ohne nennenswerte Fan-Basis, der nur einen winzigen Bruchteil des ausgegebenen Geldes aus dem Spielbetrieb erwirtschaftet.
... in dem Interview nicht nur um den VFL Wolfsburg. Es gibt auch keinen Hype um diesen Verein. Ihre Behauptung, der VFL arbeite unwirtschaftlich, kann ich so auch nicht nachvollziehen. Die Volkswagen AG ist zweifelsohne Hauptsponsor des VFL. Aber Sponsoring ist per se ja nichts Schlechtes. Ich kenne keine Mannschaft in der 1. BL, die ohne Sponsor auskommt. Auch nicht der FCB.

Ich finde Hecking symphatisch und freue mich für ihn.

Wenn der VFL Wolfsburg guten Fussball spielt - wie z.B. beim 4:1 gegen den FCB - dann finde ich das auch als FCB-Fan ansprechend. Es zählt die sportliche Leistung.

#6 - 29.05.2015, 13:09 von widower+2

Neid?

Garantiert nicht!

Wolfsburg liegt bei den Fernsehquoten auf dem 12. Platz, bei den Zuschauerzahlen der Heimspiele auf Platz 15, bei Auswärtsspielen auf Platz 14 und hat einen der höchsten Etats der Liga.

Kaum ein Mensch interessiert sich für Wolfsburg. Da kann Winterkorn Millionen pumpen wie er will. Es bleibt ein armseliger Provinzverein aus einer grottenhässlichen Stadt. Das ist eher bedauernswert als Neid auslösend.

#7 - 29.05.2015, 13:14 von nummer50

Interessant

Das Spiel am Samstag wird bestimmt sehr interessant, einen Favoriten sehe ich nicht. Als Fan eines anderen Vereins kann man endlich mal unaufgeregt ein Finale anschauen, sonst ist man doch immer gestresst!!

#8 - 29.05.2015, 13:19 von clauebers

Zitat von widower+2
Garantiert nicht! Wolfsburg liegt bei den Fernsehquoten auf dem 12. Platz, bei den Zuschauerzahlen der Heimspiele auf Platz 15, bei Auswärtsspielen auf Platz 14 und hat einen der höchsten Etats der Liga. Kaum ein Mensch interessiert sich für Wolfsburg. Da kann Winterkorn Millionen pumpen wie er will. Es bleibt ein armseliger Provinzverein aus einer grottenhässlichen Stadt. Das ist eher bedauernswert als Neid auslösend.
na zumindest Sie scheint dieser verein sehr zu interessieren bei all den beiträgen

und mit mir sind es dann ja schon mindestens zwei.

und keine sorge, herr winterkorn pumpt ja als aufsichtsratsmitglied eines anderen vereins, den Sie vielleicht auch kennen, geld nicht nur nach wolfsburg.

also keine sorge, auch für Ihr, etwas engeres, weltbild ist also noch geld übrig

#9 - 29.05.2015, 13:20 von ProbeersEinfach

Ziemlich überhebliches Gerede, denkt der wirklich, dass Wolfsburg so stark war gegen Bayern?

Bayern hat zwar eine recht lange Erfolgsserie gehabt, die Spiele aber, im Vergleich zur glorreichen Triplesaison, eher mit Krampf gewonnen, auch wenn die Ergebnisse nüchtern betrachen etwas anderes sagen.

Nächste Saison wirds grobe Klatschen hageln für den selbsternannten Bayernverfolger, wahrs. brauchts da nichtmal die Bayern zu.

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