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Ackerchemikalie Glyphosat: Hat Monsanto Behörden manipuliert?

DPA/ Forum Moderne Landwirtschaft Die EU-Mitgliedstaaten beraten an diesem Donnerstag über die Wiederzulassung des Unkrautvernichters Glyphosat. Fast täglich kommen neue Merkwürdigkeiten ans Licht.
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#1 - 09.11.2017, 08:11 von opinio...

Ist das eine Frage?

Aber nur, weil der Satz ein Fragezeichen hat. Lobbyismus allerorten, auch auf dem Acker!
Insekten sind schließlich selbst Schuld und der Nachweis, von Gesundheitseffekten bei Säugern ist nicht eindeutig!
Argumente wie beim Rauchen.

#2 - 09.11.2017, 08:15 von Rumpelteazer

Einflussnahme

Erst wenn die Einflussnahme von Unternehmen auf die urteilenden Experten geächtet sein wird, scheinen solche Fragen zweifelsfrei klärbar zu sein sein.

#3 - 09.11.2017, 08:15 von Koana

Die Wenigen und die Vielen

Wenige Menschen organisieren die Destruktion unseres Planeten, sie wären jedoch ein lächerliches Nichts, würden die Vielen Ihnen nicht gehorsam und feige die Gefolgschaft antragen.

Dabei trägt hier jeder (alleine schon die sinnlose Energiewandlung für diese sinnlosen Zeichen - meiner Eitelkeit geschuldet) seinen Teil bei, manche völlig ignorant und in üppigem Maß (sofern die Kaufkraft es zulässt....), manche zumindest mit einem ab und an mulmigem Gefühl, zumindest reflektierend, welch absurdes Verhalten man täglich zeigt.

Das Kollektiv steht felsenfest zum Wahnsinn!

#4 - 09.11.2017, 08:16 von Shantam

Ob Fr. Merkel das hier mitbekommt?

Wenn interessiert das Insektensterben wenn die Interessen der groß Konzerne gefährdet sind? Wie viele Berichte über dieses Zeug gibt es schon? Krebsrate in Argentinien weil immer mehr gesprüht werden muss, interessiert das irgendjemanden?
Geld verdienen, Konzerne schützen das ist doch unsere Devise alles andere ....egal.

#5 - 09.11.2017, 08:17 von ardbeg17

Wie viele Jahre wird bereits übe Glyphosat diskutiert? Wie viele hätten Monsanto nicht gerne einen 'reingewürgt (incl. der Konkurrenz)? Wenn dann trotzdem bisher die herbeigerufenen Schadwirkungen nicht nachgewiesen werden konnten, existieren diese evtl. tatsächlich nicht. Wenn man die Agroindustrie und speziell Monsanto drankriegen will, ist das vielleicht der falsche Weg: Die Patente sind abgelaufen, Geld wird dann mit neuen Mitteln verdient - die also teurer, schlechter erforscht und im Zweifel gefährlicher sind.

#6 - 09.11.2017, 08:22 von dbrown

Hier handelt es sich

um einen der größten und tiefsten Sümpfe der Geschichte!

#7 - 09.11.2017, 08:28 von nixproblem

Beidseits schmutziges Spiel

Das Problem für den Verbraucher und wahrscheinlich auch für die Zulassungsbehörden ist, dass sowohl Befürworter als auch Gegner einer weiteren Zulassung von Glyphsat mit "seltsamen" Methoden arbeiten.....

#8 - 09.11.2017, 08:29 von frankfurtbeat

eigentlich ...

eigentlich logisch das wie in allen Bereichen auch hier nicht sauber gearbeitet wird/wurde. Die USA als das "Gute" der Welt haben ausreichend "Dreck am Stecken" so das es mich nicht verwundern würde wenn auch in diesem Bereich manipuliert wurde!

#9 - 09.11.2017, 08:34 von funxxsta

Zweifel an der Sicherheit?

Also nicht zulassen. Statt dessen weltweit Langzeitstudien im Labor zu den etwaigen Nebenwirkungen und nach 2 Generationen anhand der Erkenntnisse entscheiden. Das Insektensterben steht nachweislich mit der Nutzung von Glyphosat in Verbindung und ist der derzeit deutlichst nachgewiesen Grund dieses Gift zu verbieten. Monsanto sollte für jedeweden nachweisbaren Schaden haftbar gemacht werden. Und generell...Manager die ihre Profite zu Lasten von Fauna und Flora sowie der Gesundheit ihrer Mitmenschen erwirtschaften möchten, gehören in eine Haftanstalt. Lebenslang.

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