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Alterssicherung: Ver.di-Chef für Rentenbeitrag von 26 Prozent

DPA Auch die junge Generation müsse eine vernünftige Rente bekommen - deshalb soll der Rentenbeitragssatz auf 26 Prozent des Bruttolohns steigen, sagt Ver.di-Chef Bsirske. Die Arbeitgeber sollten sich mehr beteiligen.
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#1 - 08.10.2016, 12:48 von spiegelobild

Nur so geht es

Damit auch in Zukunft menschenwürdige Renten für die gezahlt werden können, die ihr Leben lang gearbeitet, Steuern und Sozialabgaben gezahlt haben, müssen sowohl die AN- als auch die AG-Beiträge zur Rentenversicherung steigen und die Staatszuschüsse. Der Staat hat genug Geld.
Die demgrafische Herausforderung ist für ein reiches Land wie D kein Problem, der Staat muss nur die richtigen Prioritäten setzen und Kampf gegen Altersarmut als alternativlos sehen

#2 - 08.10.2016, 12:52 von steinbock8

rentenbeitragerserhöhung

ist Schwachsinn solange die Mittel nicht zweckgebunden sind jahrzehntelang sind die Rentenkassen ausgeplündert worden und dann noch das riestern zum Vorteil der Staatskasse und der Versicherungen hat die Situation noch verschärft das Problem ist die Erpressbarkeit des Staates durch Versicherungen und Banken

#3 - 08.10.2016, 12:53 von smartphone

Scheuklappendenken

WO sie hinsehen , wird EINFÄLTIGST gearbeitet ... Krankenbeiträge steigen (natürlich) - Kostensenkung bei den Hauptverursachern ( Pharmaindustrie Ärztelobby - forget it ,, oder eben Rente ..:Komisch nur ,daß nur an der Rente rumgedoktort wird ,aber Beamte udn Parlamentarier mittlererwile automatisch satte Erhögungen bekommen und trotz inexistenter Pensionskasse ( müßte 2 Bio Euro schwer sein ...) immer noch 100% Pension inkl 13. "Gehalt" inkl Bildungzeitanrechnung usw ... idealerweise dem Volk verschwiegen wird. Das Problem löst sich in Sachen Rente übrigens nicht via 24% oder 26 oder 35% ..:Denn es wird in einem Land ausschließlich das Privilleg eines Jobinhabers betrachtet ... Wir haben 6 Mio ALG1 und 10 MioH4 um die sich offen gesagt ein scheissdreck gekümmert wird..:Also will heißen . Praktika abschafen . Leidh udn Zeitarbeit ist ein Risikojob , weiso wird der nihct 2x so hoch wie ein Stammarbeiter bezahlt ..? Und viele andere Fragen .
Was her muß ist ein BGE . und zwar auf mind 1500€ +KV je Erwachsenen ..Dann stellt sich auch ein wider vernünftiges Lohngefüge ein ... Wenn ein "Unternehmer" sich hinstellt und Fachkräftmangel jammert ,aber laufend genau die feuert ( schädigt ja die Rendite, gell ) udn dei Personalr mit Mondkriterien auf die Bewerber losgehen - und die keiner ( Hallo Gewerkschaft ) mal einbremst seit xx Jahren - braucht sich über Kinderarmut nicht zu wundern . Die Gehaltsgruppe der wichtigsten Leute in unsrem Land - die Ingenieure hat sich mehr al halbiert seit zB 1998 ... die Preise aber verdoppelt .... Noch Fragen .

#4 - 08.10.2016, 12:58 von Sternenfrosch

Bsirske möchte einen Staatsfonds schaffen

Herr Bsirske möchte also weg von der Umlagefinanzierung und einen Staatsfonds schaffen? Oder geht es nur darum den heutigen Rentnern eine 20%ige Rentenerhöhung zu verschaffen?

#5 - 08.10.2016, 13:07 von deranaluest

Das ist doch Bullshit!

Der Rentenbeitrag muss nicht steigen, stattdessen sollte auf alle Einkünfte ein Rentenbeitrag fällig werden, auch auf Einkünfte aus selbstständiger Tatigkeit, Vermietungen und Kapitalerträgen. Dann kann der Beitrag sogar massiv gesenkt werden.

#6 - 08.10.2016, 13:13 von Marvin__

Die Beteiligung der Arbeitgeber ist entscheidend ...

... die könnten nämlich die Rentenbeiträge senken, indem sie endlich Voraussetzungen dafür schaffen, dass Menschen wieder bis zum Renteneintritt arbeiten (und Beiträge) zahlen könnten.

#7 - 08.10.2016, 13:14 von abca

Die rente

Die Rente ist tot. Jeder der etwas anderes behauptet ist entweder ein Phantast oder ein Betrüger.

#8 - 08.10.2016, 13:16 von steinaug

Warum

nicht 100 % ? Die neuen Fachkräfte wollen ja auch Rente kriegen.

#9 - 08.10.2016, 13:17 von noway2go

Der Rentner Bsirske...

... sorgt also für seine eigenen Alterseinkünfte. Nachtigall...

Vielleicht fragt ja doch mal jemand, wie unsere Jugend den hanebüchenen Quatsch dieses offensichtlich schon Senilen
bezahlen soll.

Die Arbeitnehmer sollen mal zahlen - hallo? Wir sind der Staat, die
Rentenpolitik inklusive der Gewerkschaften haben es schon seit den 70ern versäumt, diese Katastrophe mit Ansage anzugehen.

ES tut in der Seele weh, sowas zu lesen.

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