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Grenzstaus, Lieferengpässe, Arbeitslose: So gefährlich wäre ein Brexit ohne Deal

AFP Großbritannien stellt sich langsam, aber sicher darauf ein, ohne Vereinbarung aus der EU auszuscheiden. Doch ein solcher No-Deal-Brexit hätte wohl heftige Folgen für die britische Wirtschaft. Fünf Beispiele.
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#1 - 08.08.2018, 16:03 von jujo

....

Das haben die Brexitiers mit ihrer Lügerei bislang doch ganz gut hinbekommen.
Vom Acker haben sie sich schon gemacht.Jetzt sind die Nachfolger schuld am zu erwartenden Chaos.
Dieses kann aber niemand ernsthaft wollen?

#2 - 08.08.2018, 16:06 von quick_piet

Trifft nur die Briten ?

Es trifft alle !
Und so was kann immer wieder passieren und passiert ( alles glauben was irgendwo steht)
Denken hilft!

#3 - 08.08.2018, 16:07 von gigi76

Sehr einseitige Betrachtung

Es gibt durchaus viele Chancen für Großbritannien durch den Brexit und sehr viele Risiken für die EU. Darauf wird hier leider nicht eingegangen. Warum nicht?

#4 - 08.08.2018, 16:07 von lathea

Die englische Blauäugigkeit.....

.......führt die Briten immer mehr an den Punkt, der von Anfang an vorhersehbar war. Schade um das Land und die Bevölkerung. Vielleicht werden sie ja ein neues Bundesland ihrer ehemaligen Kolonie in Amerika. Ob sie da allerdings mit dem Rechtsverkehr, Fahrenheit, Cups u.s.w. weiterkommen, ist etwas fraglich. Mein Mitleid hält sich in Grenzen.

#5 - 08.08.2018, 16:08 von nomac

kein Problem

Kein Problem für die Brexiters der Tories. Diese verweigern sich hartnäckig der sich gerade dramatisch verändernden Realität: z.B. dass die WTO-Regeln, auf die sie die ganze Zeit verwiesen haben, gerade von Trump komplett in Frage gestellt werden.

#6 - 08.08.2018, 16:10 von bigroyaleddi

Das wird nix, mit einem Deal

Die regierenden Briten haben es offenbar immer noch nicht gerafft, dass sie mit ihren Wolkenkuckucksheimen nicht bei der EU durchkommen. Ich kann beim besten Willen auch nicht erkennen, dass seitens Brittanniens überhaupt das Bewusstsein über die Gefährlichkeit dieser Lage vorhanden ist.

Meine Prognose, es gibt den harten Brexit, die Briten (sorry, ich sage mal - die Engländer) haben ein Problem. Sie werden das auch in der restlichen knappen Zeit auch nicht mehr lösen können. Wäre aber schön, wenn ich mich irren sollte.

#7 - 08.08.2018, 16:10 von heinrich.busch

Es ist ein Trauerspiel

Die Briten waren und wählten sich schon immer als etwas Besonderes.
Es wäre tragisch, aber nicht unwahrscheinlich, dass der harte Brexit kommt, die Briten besonders abschmieren, neue Wahlen ein anderes politisches Umfeld erzeugen und alles von vorn bedingt. Bis dahin muß sich das Vereinigte Königreich mit den verbliebenen, meist arabischen Mitbewohnern arrangieren, welche schon jetzt das Bild von London sehr stark prägen. Schade, denn ich liebe dieses Land, aber: So what!

#8 - 08.08.2018, 16:11 von mkummer

Man versteht

dieses ganze Theater einfach nicht. Welche Energien und Gelder für diesen Blödsinn vergeudet werden versteht wohl wirklich niemand. In der Zeit des Klimawandels gäbe es wirklich dringendere Probleme. Und wie man sich bei der derzeitigen amerikanischen Politik freiwillig und ohne Not in die „splendid isolaton“ begeben mag anstatt in europäischer Gemeinsamkeit ein internationales Gegengewicht zu halten und bestärken, bringt einen auch nur noch zu einem Kopfschütteln. Britania, stop this nonsense!

#9 - 08.08.2018, 16:15 von triptychon5zehn

Wie sehr muss man andere Menschen eigentlich hassen um der Hälfte der Bevölkerung den Zugang zur Welt zu erschweren? Mir geht es dabei gar nicht um die Politiker, die wie kleine Bojen im Meer leuchteten und nun alle versunken sind nur um vorher ihr eigenes Profil zu stärken und sagen zu können "also ich hab den Brexit verursacht und ich hätte ja alles besser gemacht". Mir geht es auch nicht um die Wirtschaft, diese sucht sich eh immer den besten und einfachsten Weg um ihren endlich "Reichtum" solang es geht zu vermehren. Mir geht es einzig um die Menschen, die sich vielleicht wie ich, nicht als Mensch Der EU aber auch nicht Großbritanniens (in meinem Fall Deutschland) fühlen sondern sich frei in der Welt bewegen und handeln möchten. Wieso ziehen wir aufgerissene Grenzen wieder hoch? Wieso wollen wir auch "auf Malle" nur Deutsch sprechen und deutsches Bier trinken? Wieso können wir uns nicht als Menschen begreifen und nicht als Angehörige irgendeines Nationalverständnisses? Ich weiß das ist schwierig, aber jede Grenze, ob im Kopf oder sogar physisch erichtet, ist eine künstliche Abschottung von etwas vermeindlich Bösen. Für mich ist das Böse nicht da draußen sondern in den Köpfen derer, die in grenzen denken.

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