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Konjunktursorgen in Deutschland: Das Land mit der roten Laterne

Jan Woitas/ DPA Deutschlands Volkswirtschaft wächst derzeit so langsam wie kaum eine andere in Europa. Hält der Trend an, werden wir zum nächsten Problemfall für den Euro.
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#1 - 28.07.2019, 10:20 von spon-1169332508199

Nachdem es jetzt jahrelang übermäßig nach oben ging, mit allen Konsequenzen für Wohnen, Straßen etc. jetzt gleich den Teufel an die Wand zu malen wie wenn es uns gleich in den Abgrund reißt... Vielleicht tut uns eine Stagnation auf dem hohen Niveau mal gar nicht so schlecht. Zumindest hier in Bayern ist alles dermaßen überhitzt, keiner findet mehr Mitarbeiter und wenn finden die keine Wohnung

#2 - 28.07.2019, 10:20 von karlo1952

Na gut, dsnm geht's halt jetzt

wieder für die nächsten 12 Jahre ezwas bergab. Das hatten wir doch schon öfters und ist der normale Lauf der Wirtschaftszyklen. Mit den 5 Mio. Arbeitslose in den Nullerjahren sind wir doch auch über die Runden gekommen und haben noch Aufbau Ost gemeistert. Also bitte jetzt mal nicht so schwarz malen. Ein bischen Husten ist noch kein Grippe.

#3 - 28.07.2019, 10:22 von robin-masters

Problem erkennen

jahrelanger Stillstand durch GroKo... gescheiterte Energiewende, explodierende Sozialausgaben und immer mehr Bürokratie (Antidiskriminierungsgesetz, Entgelttransparenzgesetz, DSGVO etc.), mangelnde Infrastrukturausgaben, enorme Bauvorschriften...
Es gibt soviel Blockaden... das mich wundert das die Wirtschaft überhaupt läuft.

#4 - 28.07.2019, 10:23 von tommit

Willkommen Herr Müller

am Ende der WIrtschaftstheorie und des wirtschaflichen Wachstums ... Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei, für die westlichen Gesellschaften wird es jetzt Zeit Stellung zu beziehen und die nächste Stufe zu betreten .. EIne die nicht so absolut an einem dutzend selbstgebastelten Kenngrössen hängt ..

OB diese möglich ist solange andere noch unseren Konsum nicht erreicht haben .. werden wir sehen.. jedenfalls mit der Strategie der stillen Demokratisierung der Welt sind wir krachend gescheitert.

#5 - 28.07.2019, 10:24 von Drehmoment

Die erste Krise der Welt,...

...die aktiv herbei geschrieben wird, weil man meint, es könne doch nicht angehen, dass es mehr als 10 Jahre kontinuierliches Wachstum gibt, ohne dass der nächste Einbruch kommt.

#6 - 28.07.2019, 10:25 von schwarzmalergelb

Parallelen zu den Neunziger

Die einzige Parallelen zu den Neunzigerjahre ist dass die Kanzlerschaft am ende 16 Jahre gedauert hat. Und das ist der Schlüssel zum Stillstand.
Die Kanzlerschaft sollte auf zwei Legislaturperioden beschränkt werden.

#7 - 28.07.2019, 10:26 von shivas88

Unbegrenztes dauerhaftes Wachstum....

....für alle ist halt auf Dauer nicht möglich. Wie denn auch, wenn Ressourcen begrenzt sind? Es ist der Grundfehler unseres Systems von permanenten Wachstum abhängig sein. Warum kann es kein stabilen Kreislaufzustand geben?

#8 - 28.07.2019, 10:26 von syracusa

Gewöhnt Euch dran, dass unser Wohlstand nicht mehr wächst

Wenn sich die Lebensverhältnisse in der EU angleichen sollen, dann muss zwingend logisch die Wirtschaft im stärksten Staat langsamer wachsen als in den schwächeren Staaten. Und wir müssen einsehen, dass der in Deutschland erreichte Wohlstand bereits weit mehr Ressourcen verbraucht, als uns anteilig zustehen. Gewöhnt Euch dran, dass unser Wohlstand nicht mehr wächst.

#9 - 28.07.2019, 10:28 von fev99

Welche Krise?

Hier wird eine Krise herbei geredet die nicht da ist! Wenn überhaupt handelt es sich um eine leichte Abkühlung einer überhitzten Wirtschaft. Es ist ist so viel Geld im Umlauf, hohe Beschäftigungszahlen und gutes Investitionsklima. Da träumt jedes Land von!!!

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